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Rheinland-Pfalz testet im Kreis Kusel eine neue Methode, um den Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen. Dabei werden Fadenwürmer als Gegenmittel eingesetzt und auf befallene Bäume gesprüht - vor allem an Straßen, Radwegen und Parkplätzen. Die Würmer sollen dann in die Raupen der Schmetterlinge eindringen und so verhindern, dass sie sich weiter ausbreiten. Der Eichenprozessionsspinner schadet nicht nur den Bäumen, von denen er sich ernährt, sondern kann auch Menschen verletzen. Die Brennhaare der Raupen können schwere Allergien auslösen.

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