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Nach dem verheerenden Brand in einem Supermarkt in Bruchmühlbach-Miesau im Landkreis Kaiserslautern gibt es neue Erkenntnisse. Laut einem Gutachter handelte es sich um Brandstiftung.

Wie die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilt, geht der Gutachter momentan davon aus, dass der Brand absichtlich gelegt wurde. Allerdings stehe die genaue Brandursache noch nicht fest, weil das endgültige Gutachten noch nicht vorliege. Da der Supermarkt durch die Flammen massiv beschädigt worden war, hatte die Brandursache zunächst nach Angaben der Polizei nicht geklärt werden können.

Der Supermarkt in Bruchmühlbach-Miesau wurde bei dem Feuer vor anderthalb Wochen komplett zerstört. Die Feuerwehr war stundenlang damit beschäftigt, das Feuer zu bekämpfen und nach den Löscharbeiten Brandwache zu halten und letzte Glutnester abzulöschen.  Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei rund fünf Millionen Euro.

Erneuter Brand am Sonntagmorgen

Am vergangenen Sonntagmorgen stiegen erneut Rauchwolken über dem Supermarktgebäude auf. Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr gab es im Raum hinter der Laderampe ein offenes Feuer. Durch Glutnester habe ein Karton-Stapel Feuer gefangen. Aus Sicherheitsgründen konnten die Einsatzkräfte die zuvor abgebrannten Räume nicht betreten. Um das Feuer zu löschen mussten sie ein Loch in die Rückseite des Supermarktes bohren. Nach etwa 30 Minuten sei das Feuer gelöscht gewesen.

Mackenbach

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