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Corona-Krise und ihre Folgen

Blog zum Nachlesen bis 27. November

STAND

Das Corona-Virus verändert das Leben in der Westpfalz. Hier die Entwicklungen bis zum 31. Januar 2021.

Freitag (27. November)

+++ Ein weiterer Corona-Toter im Donnersbergkreis +++ 16:30 Uhr

Im Donnersbergkreis ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben. Nähere Angaben machte die Kreisverwaltung nicht. Damit sind seit Beginn der Pandemie im Donnersbergkreis zwölf Menschen gestorben, die nachweislich mit dem Corona-Erreger infiziert waren.

+++ Impfzentrum in Kusel in Bundeswehr-Kaserne +++ 16:00 Uhr

Der Landkreis Kusel wird sein Corona-Impfzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Bundeswehr-Kaserne in Kusel einrichten. Die Halle dort erfüllt nach Angaben der Kreisverwaltung alle Anforderungen. Der Bund stellt dem Landkreis Kusel die frühere Kaserne mietfrei zur Verfügung. Das Gelände ist laut Verwaltung groß genug, gut erreichbar und kann langfristig genutzt werden. Mit dem Standort in Kusel sind die Planungen für die Impfzentren in der Westpfalz damit komplett. Kaiserslautern wird das Gelände des Opel-Werks nutzen, in der Südwestpfalz soll in der Messe Pirmasens geimpft werden und der Donnersbergkreis plant mit der Stadthalle in Kirchheimbolanden.

+++ Neue Kontaktverfolgung des Gesundheitsamtes Kaiserslautern +++ 16:00 Uhr

Das Gesundheitsamt für Stadt und Kreis Kaiserlautern hat sein System für die Kontaktverfolgung von Corona-Infizierten umgestellt. Die meisten Kontakte finden nur noch digital statt, dazu wurden spezielle Fragebögen entwickelt. Zu Beginn der Corona-Pandemie haben die Mitarbeiter mit jedem Infizierten teilweise mehrmals telefoniert, um zu rekonstruieren, mit welchen Personen er Kontakt hatte. Das sei in den vergangenen Wochen personell aufgrund der vielen Corona-Fälle nicht mehr machbar gewesen. Der komplette Informationsfluss läuft daher jetzt per Mail. Durch die Umstellung könnten die insgesamt 82 Mitarbeiter im Bereich Kontaktnachverfolgung viermal so viele Fälle bearbeiten wie zuvor.

+++ Pfalztheater und Pfalzgalerie bleiben zu, Pfalzbibliothek bleibt geöffnet +++
11:30 Uhr

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, bleibt ein Großteil der Kultureinrichtungen des Bezirksverbandes Pfalz bis Jahresende geschlossen. Betroffen seien beispielsweise das Pfalztheater und das Museum Pfalzgalerie in Kaiserslautern sowie das Dynamikum in Pirmasens. Einzig die Pfalzbibliothek in Kaiserslautern bleibt als Bildungseinrichtung offen. Sie kann nach Angaben des Bezirksverbandes mit Mund-Nasen-Schutz unter Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregeln besucht werden. Am 10. Dezember soll von dort eine weihnachtliche Lesung live im Internet übertragen werden.

Ein Exponat im Museum "Dynamikum" in Pirmasens. Hier gibt es Naturwissenschaft zum Mitmachen.  (Foto: SWR)
Bis Jahresende ist das Mitmachmuseum Dynamikum in Pirmasens für Besucher geschlossen.

+++ Pirmasens stundet Steuern für Unternehmer +++
11:00 Uhr

Die Stadt Pirmasens hat angekündigt, bis Ende Juni kommenden Jahres weiter die Gewerbesteuer für Unternehmen zu stunden. Voraussetzung ist nach Angaben der Stadt, dass die Einbußen aufgrund der Pandemie zu verzeichnen sind. Betroffene Unternehmen sollen sich per Mail mit einer entsprechenden Begründung an die Stadt Pirmasens wenden.

+++ Standorte für Impfzentren in der Westpfalz stehen fest +++
10:30 Uhr

Im Dezember sollen die ersten Impfzentren ihre Arbeit aufnehmen - jetzt steht fest, wo sie in der Westpfalz eingerichtet werden.

+++ Pfälzer Steuerberater wegen Corona-Hilfen im Stress +++
8:30 Uhr

Bei den Steuerberatern in der Pfalz sorgen die Anträge für die Corona-Hilfen derzeit für eine große Arbeitsbelastung: Ein Vorstandsmitglied der Steuerberaterkammer aus Kaiserslautern sagte, Mitarbeiter müssten extra geschult werden, damit die Anträge ordnungsgemäß bearbeitet werden könnten. Anträge auf staatliche Zahlungen können demnach nur durch Steuerberater, Rechtsanwälte oder Wirtschaftsprüfer gestellt werden. Nur, wer maximal 5.000 Euro Förderung beantragt, kann das selbst machen.

+++ Gartenschau Kaiserslautern soll Anfang Dezember öffnen +++
8:00 Uhr

Die Gartenschau-Geschäftsführung spricht am Morgen erneut mit Vertretern der Stadt Kaiserslautern über die geplante Öffnung der Gartenschau im Winter. Der Geschäftsführer der Gartenschau sagte, dass dafür noch eine Parkordnung und ein Hygiene-Konzept erstellt werden müssen. Jugendliche und Senioren sollen sich bei der geplanten Öffnung als ehrenamtliche Helfer um den Park kümmern und ihn sauber halten. Außerdem soll es auf dem Gelände ein Alkoholverbot geben. Ziel ist es, die Gartenschau ab dem 1. Dezember wieder zu öffnen, um für die Menschen ein weiteres Freizeitangebot während der Corona-Pandemie zu schaffen.

Dino-Skulpturen auf der Gartenschau in Kaiserslautern (Foto: SWR)
In diesem Jahr gibt's keine Winterpause für die Gartenschau Kaiserslautern.

Donnerstag (26. November)

+++ Zweibrücken sagt alle Veranstaltungen ab +++
15:30 Uhr

Die Stadt Zweibrücken hat alle im Dezember geplanten Veranstaltungen abgesagt. Die am Mittwoch von Bund und Ländern beschlossenen Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie ließen eine Durchführung nicht zu. Für einige Veranstaltungen gibt es bereits Ersatztermine - gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Sie können aber auch an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Die beiden Anfang Januar geplanten Neujahrskonzerte wurden ersatzlos gestrichen.

+++ Inzwischen fast 50 Corona-Fälle im Seniorenheim Kirchheimbolanden +++
12:30 Uhr

Die Zahl der Corona-Infektionen im Wolffstift in Kirchheimbolanden ist auf 49 gestiegen. Wie der Betreiber des Seniorenheimes mitteilt, handelt es sich um 33 Bewohner und 16 Mitarbeiter. Demnach haben die meisten Betroffenen derzeit keine oder leichte Symptome, vier Bewohner werden vorsorglich im Krankenhaus behandelt. Kommenden Montag sollen wieder Corona-Test durchgeführt werden. Für das gesamte Haus gilt seit dem 14. November ein Besuchsverbot.

+++ Vier Corona-Tote in 24 Stunden +++
9:15 Uhr

In der Westpfalz sind fünf weitere Menschen gestorben, die mit Corona infiziert waren. Nach Angaben des Gesundheitsamtes ist ein Mensch aus der Stadt Kaiserslautern und einer aus dem Landkreis in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Zudem habe es 42 Neuinfektionen gegeben. Im Kreis Kusel starben nach Angaben der Behörde ebenfalls zwei Menschen, die zuvor mit Corona infiziert waren: Die beiden älteren Menschen stammen aus den Verbandsgemeinden Oberes Glantal und Kusel-Altenglan. Der Kreis Kusel meldete 18 Neuinfektionen. In der Südwestpfalz kamen 46 Neuinfektionen dazu – und damit die meisten in der Westpfalz.

+++ Premiere für digitale Kulturwerkstatt +++
8:00 Uhr

Der Verein Kulturnetz Pfalz veranstaltet am Abend erstmals eine digitale Kulturwerkstatt im Internet. Anlass sei die derzeitig schwierige Situation für Künstler. Wegen der Corona-bedingten Einschränkungen finden keine Veranstaltungen statt, viele freischaffende Künstler fürchten deshalb um ihre Existenz. Bei der digitalen Kulturwerkstatt informiert ein Kulturberater unter anderem darüber, welche finanziellen Hilfen Künstler vom Land und vom Bund erhalten können. Außerdem geht es um Hygienekonzepte. Interessierte Künstler können sich auf der Internetseite des Kulturnetzes Pfalz anmelden.

+++ Mathematiker können Infektionszahlen voraussagen +++
7:30 Uhr

Das Fraunhofer-Institut in Kaiserslautern arbeitet an einem Prognose-Modell, um die Entwicklung der Pandemie zu berechnen - erste Ergebnisse machen Hoffnung, sagen die Forscher.

Mittwoch (25. November)

+++ Corona-Zahlen der Amerikaner fließen in Statistik +++
17:00 Uhr

Das Landesuntersuchungsamt wird künftig die amerikanischen Streitkräfte bei der Berechnung des Corona-Inzidenzwertes in der Westpfalz berücksichtigen. Damit werden in den Statistiken des Landes ab sofort die korrekten Corona-Inzidenzwerte ausgewiesen. Allerdings könnte das künftig für Verwirrung bei den Bürgern sorgen. Denn das Robert Koch-Institut wird bei der Bestimmung der Schutzmaßnahmen nicht auf die geänderten Zahlen zurückgreifen. Im Moment werden zwar die Corona-Fälle von amerikanischen Soldaten mit in die Berechnungen einbezogen - die Einwohnerzahlen der Streitkräfte werden aber nicht berücksichtigt. Daher sind die Werte für die betroffenen Landkreise und Städte teilweise verfälscht.

+++ Impfzentrum Kaiserslautern auf Opel-Gelände +++
16:45 Uhr

Das Impfzentrum für Stadt und Kreis Kaiserslautern wird in einer Fabrikhalle auf dem Opel-Gelände eingerichtet. Darauf haben sich alle Beteiligten geeinigt.

+++ Pleitewelle bei Restaurants befürchtet +++
13:00 Uhr

Nach Einschätzung des Branchenverbandes Dehoga droht eine Pleitewelle: Mehr als 1.000 Gastronomie-Betriebe in der Pfalz seien aktuell von Insolvenz bedroht; das entspeche zwei Drittel der Dehoga-Betriebe. Von der Novemberhilfe, die die Bundessregierung in Aussicht gestellt habe, sei noch kein Cent ausgezahlt worden. Von der heutigen Kanzlerrunde mit den Länderchefs erwartet der Verband eine klare Ansage, wann die Gastronomie wieder öffnen darf.

+++ Einzelhändler in Kaiserslautern machen bis zu 50% Umsatzeinbußen +++
12:00 Uhr

Der Teil-Lockdown trifft den Einzelhandel hart, sagt der Einzelhandelsverband der Pfalz. Die Hoffnungen ruhen jetzt auf dem Weihnachtsgeschäft.

+++ Schülervertretung gegen frühere Weihnachtsferien +++
11:00 Uhr

Moritz Behnke von der Schülervertretung der Stadt und des Kreises Kaiserslautern hat sich dagegen ausgesprochen, dass die Weihnachtsferien in diesem Jahr bundesweit früher beginnen. Beim Bund-Länder-Treffen am Nachmittag soll diskutiert werden, die Weihnachtsferien vorzuziehen, um so Kontakte vor den Feiertagen zu reduzieren. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. SWR-Moderatorin Birgit Steinbusch hat Moritz Behnke gefragt, wie er die aktuelle Diskussion um Corona-Maßnahmen an den Schulen bewertet.

+++ Besuchsverbot im Nardini-Klinikum +++
10:30 Uhr

Im Nardini-Klinikum in Landstuhl und Zweibrücken gilt wegen der Corona-Pandemie seit heute ein Besuchsverbot. Wie das Klinikum mitteilt, dürfen Patienten nur noch in Ausnahmefällen besucht werden - zum Beispiel bei Geburten oder wenn ein Mensch im Sterben liegt. Mit den Regeln sollen Patienten und Mitarbeiter geschützt und das Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus weiter minimiert werden.

+++ Sieben Todesfälle an einem Tag +++
8:30 Uhr

Innerhalb von 24 Stunden hat sich in der Westpfalz die Zahl der Toten, die nachweislich mit Corona infiziert waren, auf sieben erhöht - betroffen ist vor allem der Kreis Kusel mit fünf Todesfällen. Je einen Todesfall gab es im Kreis Südwestpfalz und dem Kreis Kaiserslautern. Insgesamt sind in der Region bislang 55 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben.

+++ Mehr Übergriffe auf Frauen - auch wegen Corona +++
7:00 Uhr

In der Westpfalz hat die Zahl der gewalttätigen Übergriffe auf Frauen in diesem Jahr zugenommen: Das teilte die Diakonie Pfalz anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen mit. Eine Rolle spiele dabei Corona.

Dienstag (24. November)

+++ Sechs Corona-Todesfälle in der Westpfalz +++
16:45 Uhr

In der Westpfalz sind seit gestern sechs Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben - fünf im Kreis Kusel, einer im Kreis Südwestpfalz. Die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 54.

+++ Behörden müssen Corona-Infektionszahlen herausgeben +++
14:30 Uhr

Rheinland-pfälzische Gesundheitsämter müssen Zahlen zu den Corona-Fällen in einzelnen Ortsgemeinden an die Medien weitergeben. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Koblenz entschieden und damit der Pirmasenser Zeitung recht gegeben. Sie wollte vom Kreis Südwestpfalz Informationen über die Infektionszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie haben - aufgeschlüsselt für jede einzelne Ortsgemeinde. Das Verwaltungsgericht in Neustadt an der Weinstraße lehnte das ab. Doch das OVG in Koblenz hat diese Entscheidung im Eilverfahren zunächst aufgehoben. Begründung: Die Zeitung habe laut Landesmediengesetz vermutlich einen Anspruch auf die Auskünfte. Außerdem würden keine privaten Interessen verletzt, wenn der Kreis die Zahlen weitergebe.

+++ Trotz Asthma - Junge muss zum Unterricht in die Schule +++
11:00 Uhr

Ein Gymnasiast aus Kaiserslautern hat erneut versucht, per Eilantrag durchzusetzen, Fernunterricht zu bekommen. Er habe Asthma, gehöre zur Risikogruppe und müsse daher nicht in die Schule. Das sieht das Gericht anders.

+++ "Ein Stück Normalität" in der Innenstadt +++
9:45 Uhr

Um den Menschen in Kaiserslautern "ein Stück Normalität in diesen düsteren Zeiten" zu schenken, hat die Stadt die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Die Aktion "Lautern leuchtet" ist dieses Mal sogar größer ausgefallen als in den Jahren zuvor.

+++ Kritische Situation in Altenheimen in der Westpfalz +++
7:30 Uhr

Die Corona-Lage in den Seniorenheimen in der Region spitzt sich zu: Wie die Träger mitteilen, sind in Thaleischweiler-Fröschen und in Kirchheimbolanden vier Bewohner gestorben, die nachweislich infiziert waren.

Montag (23. November)

+++ Tadano drosselt Produktion +++
15:00 Uhr

Der Kranbauer Tadano fährt nach eigenen Angaben in einem seiner Zweibrücker Werke die Produktion runter. Grund sei die fehlende Nachfrage wegen Corona. Eine Sprecherin sagte, dass in dem Werk auf dem Flugplatz zunächst ab Mitte Dezember weniger Kräne produziert werden sollen – und zwar bis Mitte Januar. Wie viele der etwa 700 Mitarbeiter betroffen sind, konnte die Sprecherin nicht sagen. In dem anderen Tadano-Werk in Zweibrücken soll die Produktion erst einmal nicht heruntergefahren werden. Dort werden größere Kräne hergestellt – und Kunden würden auf ihre Bestellungen warten. Tadano befindet sich zurzeit in einer Insolvenz in Eigenverantwortung. Der Kranbauer ist mit etwa 1.600 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Zweibrücken.

Das Tadano-Werk in Zweibrücken, ehemals Terex (Foto: Terex (Archivbild))
Heute Tadano, zuvor Terex: Luftbild des Kranwerks in Zweibrücken. (Archivbild) Terex (Archivbild)

+++ Demos der "Querdenker" hat ein Nachspiel +++
11:00 Uhr

Nach mehreren nicht genehmigten Demonstrationen in Kaiserslautern und Ramstein hat die Polizei eine Ermittlungsgruppe eingesetzt, die die Vorfälle am Samstag aufarbeiten soll.

+++ Pirmasens und Zweibrücken als einzige Kommunen Orange +++
8:15 Uhr

In der Westpfalz hat es nach Angaben der Gesundheitsämter am Wochenende mindestens 154 neue Corona-Fälle gegeben. Im Bereich des Gesundheitsamtes Kaiserslautern ist ein Mensch in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Bis auf die Städte Pirmasens und Zweibrücken liegt der Inzidenzwert in allen Kommunen des Landes über 50 Fälle pro 100.000 Einwohner. Der Zweibrücker Oberbürgermeister Marold Wosnitza (SPD) hat inzwischen mitgeteilt, dass im Cityoutlet ein Impfzentrum entstehen soll. Es soll Mitte Dezember öffnen und für alle Menschen in der Stadt und der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land zuständig sein.

+++ Keine Premieren, trotzdem arbeitet das Pfalztheater +++
8:00 Uhr

Die Theater im Land sind wegen Corona geschlossen - hinter den Türen läuft der Betrieb aber weiter. Es wird sogar für Premieren geprobt, die dann doch nicht stattfinden.

+++ "Lautern leuchtet" gegen Corona-Tristesse +++
7:30 Uhr

In Kaiserslautern beginnt am Abend die Aktion "Lautern leuchtet": Dabei wird die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt angeschaltet. Bürger können sich nach Angaben der Stadt auf viele geschmückte Bäume und Lichterketten über den Straßen freuen. Das sei "ein Stück Normalität in diesen düsteren Zeiten".

+++ Kita-Kinder ziehen in Jugendherberge +++
7:15 Uhr

Eine Kindergartengruppe aus Steinbach (Donnersbergkreis) zieht heute vorläufig in das Gebäude der örtlichen Jugendherberge. Wie die Gemeinde mitteilt, werden die 25 Vorschulkinder dort betreut, weil es im Kita-Gebäude nicht mehr genug Platz gibt. Die Gemeinde Steinbach hat das Gebäude der Jugendherberge erst kürzlich gekauft. Das Jugendherbergswerk hatte zuvor den Betrieb wegen der finanziellen Verluste durch die Corona-Krise eingestellt. Die Gemeinde sucht trotzdem einen neuen Betreiber für die Jugendherberge, denn sie sei wichtig für den Tourismus.

Rheinland-Pfalz

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