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Corona-Krise und ihre Folgen

Blog zum Nachlesen bis 19. Dezember

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Das Corona-Virus verändert das Leben in der Westpfalz. Hier die Entwicklungen bis zum 31. Januar 2021.

Samstag (19. Dezember)

+++ Landwirte möchten Menschen Freude bereiten +++ 12:00 Uhr

Knapp dreißig Landwirte aus der Südwestpfalz beteiligen sich am Sonntag an der bundesweiten Weihnachtsaktion „Ein Funken Hoffnung“. Mit ihren weihnachtlich geschmückten Traktoren fahren die Landwirte in der Dämmerung zwischen Pirmasens und Zweibrücken hin und her. Insgesamt siebzig Kilometer lang ist die Strecke, die der Traktor-Konvoi fährt. Die Landwirte möchten den Menschen mit ihren mit Lichterketten geschmückten Schleppern eine Freude machen - in einer Zeit, in der wegen der Corona-Pandemie unter anderem weder Weihnachtsfeiern noch Weihnachtsmärkte stattfinden. Die Strecke ist so konzipiert, dass die Landwirte gezielt auch an Senioreneinrichtungen, Kinderheimen und Krankenhäusern vorbeifahren.

+++ Verstärkte Kontrollen auf der Gartenschau +++ 10:35 Uhr

Die Lebenshilfe als Betreiber der Gartenschau in Kaiserslautern wird ab sofort auf dem Gelände verstärkt kontrollieren, ob die Corona-Regeln eingehalten werden. Auf dem Gelände besteht teilweise Maskenpflicht. Außerdem werden nach Angaben von Geschäftsführer Lyle Mitarbeiter überprüfen, ob sich dort unzulässig viele Menschen ansammeln und ob die geforderten Abstände eingehalten werden. Seitdem die Spielplätze, der Bolzplatz und die Skaterbahn Anfang Dezember wieder für Besucher geöffnet wurden, gelten laut Geschäftsführer Lyle dort dieselben Hygieneregeln, wie für alle öffentlichen Parks in Kaiserslautern.

+++ Weniger Busse in der Westpfalz während des Lockdowns +++ 9:15 Uhr

In der Westpfalz fahren wegen des Corona-Lockdowns weniger Busse. Laut Verkehrsverbund gelten die Ferienfahrpläne - in Kaiserslautern bereits seit vergangenem Mittwoch. Ab 28. Dezember wird auf den Samstagsfahrplan umgestellt. Die Nachtbusse entfallen. Auch in Pirmasens gilt der Ferienfahrplan. Außerdem entfallen Ruftaxilinien teilweise. Bis einschließlich 3. Januar gilt auch im Kreis Kusel der Ferienfahrplan. Ab dem 4. Januar wird wieder fast überall nach dem regulären Schulfahrplan gefahren, auch wenn die Schulen weiter geschlossen bleiben. So können Kinder mit dem Bus zur Betreuung in Schule oder Kita fahren. In Kaiserslautern und Pirmasens gilt aber auch nach dem 4. Januar weiter der Ferienfahrplan.

+++ Zwölf Corona-Fälle in Flüchtlingsunterkunft +++ 6:30 Uhr

In einer Flüchtlingsunterkunft am Hauptbahnhof in Kaiserslautern sind 12 Bewohner mit dem Corona-Virus infiziert. Wie die Stadt mitteilt, wurde ein Stockwerk der Unterkunft komplett unter Quarantäne gestellt, um die restlichen Bewohner zu schützen. Anfang der Woche sollen die Mitarbeiter und alle Bewohner erneut auf Corona getestet werden. Insgesamt leben in der Unterkunft derzeit rund 160 Menschen. Außerdem sind im Bereich Kaiserslauteren nach Angaben des Gesundheitsamtes zwei weitere Menschen gestorben, die mit Corona infiziert waren. Insgesamt sind damit seit Beginn der Pandemie in Stadt und Kreis Kaiserslautern 50 Menschen im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Freitag (18. Dezember)

+++ Über 7.000 Corona-Infektionen in der Westpfalz +++ 16:54 Uhr

Die Zahl der Corona-Infektionen in der Westpfalz ist auf über 7.000 Erkrankungen angewachsen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesuntersuchungsamtes hervor. Mit den 144 Neu-Infektionen haben sich genau 7.119 Menschen in der Region bereits mit dem Virus angesteckt. Die meisten neuen Corona-Fälle gab es im Landkreis Kaiserslautern mit 38, dahinter folgt die Stadt Kaiserslautern mit 30 neuen Erkrankungen. Im Bereich des Kaiserslauterer Gesundheitsamtes sind zudem zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Den landesweit niedrigsten Inzidenzwert hat weiterhin die Stadt Zweibrücken mit 81,9.

+++ Telefonservice für Klinik-Patienten +++ 11:35 Uhr

Das Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern bietet wieder einen Telefonservice für Patienten und deren Angehörige an. Weil wegen der Corona-Pandemie zurzeit keine Besuche möglich sind, können Mitarbeiter des Klinikums einen Angehörigen eines Patienten einmal pro Tag anrufen und über dessen Gesundheitszustand informieren. Dazu muss der Patient vorher seine Einwilligung geben. Während des ersten Lockdowns im Frühjahr hatten die Mitarbeiter des Westpfalz-Klinikums mehr als 1.000 Telefonate geführt.

+++ Brauerei Bischoff meldet Insolvenz an +++ 11:15 Uhr

Die Brauerei Bischoff in Winnweiler im Donnersbergkreis hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Grund dafür ist nach eigenen Angaben die Corona-Krise.

+++ Lüftungsanlagen für 450 Klassenzimmer +++ 08:15 Uhr

Die Stadt Pirmasens installiert heute eine spezielle Lüftungsanlage an der Grundschule Ruhbank-Erlenbrunn. Nach Angaben der Stadt soll dadurch das Risiko für Schüler und Lehrer gesenkt werden, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Ein Sprecher sagte, in den kommenden Monaten sollen rund 450 Klassenzimmer im gesamten Stadtgebiet mit derartigen Lüftungsanlagen ausgestattet werden. Der Stadtrat hatte sich Anfang der Woche dafür ausgesprochen, 225.000 Euro für die Nachrüstung der Schulen freizugeben. Um zu zeigen, wie einfach die Lüftungsanlage im Klassenzimmer installiert werden kann, will Oberbürgermeister Markus Zwick (CDU) die erste Lüftungsanlage heute selbst einbauen.

+++ Deutlicher Anstieg der Corona-Infektionen in Altenheimen +++ 08:05 Uhr

Die Corona-Pandemie stellt Pflegeeinrichtungen vor besondere Herausforderungen. Trotz strenger Sicherheitsmaßnahmen steigt die Zahl der Corona-Infektionen in Altenheimen rapide an. Auch im Seniorenheim Waldkrone in Bruchmühlbach-Miesau gibt es viele Corona-Fälle. Für Bewohner und Personal eine absolute Ausnahmesituation.

+++ Sieben weitere Corona-Tote in der Westpfalz +++ 07:00 Uhr

In der Westpfalz sind sieben weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesuntersuchungsamtes und der Gesundheitsämter hervor. Drei Todesfälle kommen demnach aus dem Donnersbergkreis, drei weitere Menschen starben in Stadt und Kreis Kaiserslautern und ein weiterer Infizierter im Keis Kusel. Damit ist die Zahl der Corona-Toten in ganz Rheinland-Pfalz auf mehr als 1.000 gestiegen. Aktuell seien rund 19.000 Menschen im Land mit dem Virus infiziert – die bislang höchste Zahl seit Beginn der Pandemie. Den landesweit niedrigsten Inzidenzwert hat derzeit der Landkreis Kusel mit einem Wert von 82,6.

Donnerstag (17. Dezember)

+++ Impfungen noch vor Silvester möglich? +++ 15:00 Uhr

Der Landrat des Kreises Kaiserslautern, Ralf Leßmeister (CDU), hofft, dass in Kaiserslautern noch vor Silvester die ersten Menschen gegen Corona geimpft werden können. Sobald der erste Impfstoff geliefert wird, könnten demnach sofort mobile Impfteams damit beginnen, Menschen in Pflegeeinrichtungen zu impfen. Außerdem ist das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Kreis Kaiserslautern auf dem Opel-Gelände einsatzbereit – dort soll es voraussichtlich ab dem 4. Januar losgehen. In einer Halle wurden zwei sogenannte Impfstraßen eingerichtet. Künftig werden dort etwa 30 Personen pro Schicht arbeiten. Landrat Ralf Leßmeister sagte, es könnten bis zu 1.000 Personen am Tag geimpft werden.

+++ Ärzte und Pflegepersonal schlagen Alarm +++ 9:20 Uhr

Im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern werden aktuell zwölf Menschen wegen einer Corona-Erkrankung künstlich beatmet. Seit Wochen ist die Belastung für das Personal enorm. Viele Überstunden fallen an - die Mitarbeiter gehen auf dem Zahnfleisch. "Dass es immer noch Leute gibt, die sagen, das Virus würde nicht existieren, das tut natürlich weh, wenn man hier jeden Tag mit der Realität konfrontiert ist", ärgert sich der ärztliche Leiter der Notaufnahme, Berthold Germann.

Kaiserslautern

Besuch im Westpfalz Klinikum Kaiserslautern „Wir arbeiten schon seit Wochen am Limit!“

Die Zahl der Corona-Infizierten steigt weiter. Alle paar Tage gibt es neue Rekordzahlen – an Infizierten, aber auch an Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Was ist in diesen Zeiten in Kliniken in SWR3Land los?  mehr...

+++ Erfolgreicher Testlauf im Impfzentrum Kusel +++ 8:15 Uhr

Im Landkreis Kusel ist Philipp Gruber als Impfkoordinator dafür zuständig, dass das neu eingerichtete Impfzentrum in Halle 20 der ehemaligen Bundeswehrkaserne seine Arbeit aufnehmen kann. Hier gab es jetzt einen Probelauf.

Mittwoch (16. Dezember)

+++ Öffentliche Einrichtungen gehen in den Lockdown +++ 7:15 Uhr

Wegen des Lockdowns sind auch zahlreiche öffentliche Einrichtungen in der Westpfalz ab heute nur noch eingeschränkt erreichbar. Vor allem persönliche Termine werden nur noch in Notfällen vergeben. So ist zum Beispiel das Rathaus in Pirmasens für den Besucherverkehr geschlossen, die Mitarbeiter sind per Telefon, E-Mail und Post zu erreichen. Persönliche Termine gibt es nur nach vorheriger Absprache. Bei der Verbraucherzentrale in Kaiserslautern finden die Beratungen ab heute lediglich schriftlich, per Telefon oder Video statt. Auch die Pfalzbibliothek in Kaiserslautern hat ab heute geschlossen. Ausgeliehene Bücher werden bis zur Wiedereröffnung verlängert, sodass keine Mahngebühren entstehen. Einen anderen Weg gehen die Stadtwerke Pirmasens: Sie halten ihr Kundencenter geöffnet - bitten aber darum, dass die Kunden den Kontakt zu den Stadtwerken möglichst telefonisch oder online aufnehmen.

+++ Kunden-Ansturm vor Lockdown bleibt aus +++ 7:10 Uhr

Am letzten Tag vor dem Lockdown ist der erwartete große Kunden-Ansturm im Outlet-Center in Zweibrücken gestern ausgeblieben.

+++ Drei weitere Corona-Todesfälle in der Region +++ 5:34 Uhr

Die Gesundheitsämter in der Westpfalz haben gestern 71 neue Corona-Fälle gemeldet. Die meisten davon stammen aus der Stadt und dem Landkreis Kaiserslautern. Dort sind nach Angaben der Kreisverwaltung auch zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung zu verzeichnen. Auch in der Südwestpfalz ist ein Senior aus der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land gestorben, der sich zuvor mit dem Virus infiziert hatte. Damit steigt die Zahl der Todesfälle mit Corona-Bezug in der Westpfalz auf insgesamt 127 Menschen an. Den landesweit niedrigsten Corona-Inzidenzwert hat weiterhin die Stadt Zweibrücken mit aktuell 87,7 Fällen.

Dienstag (15. Dezember)

+++ Impfzentrum Zweibrücken in der Tagesschau +++ 14:40 Uhr

Die Tagesschau hat heute ausführlich über das Impfzentrum in Zweibrücken im City-Outlet berichtet. Das Zentrum ist seit heute startklar. Was fehlt ist nur noch der Impfstoff, dann können dort täglich bis zu 200 Menschen geimpft werden.

+++ Weihnachten in der Tüte für Obdachlose +++ 14:25 Uhr

Schülerinnen des St.-Franziskus-Gymnasiums in Kaiserslautern haben am Dienstag Kuchen, Plätzchen und kleine Weihnachtsgeschenke an Obdachlose verteilt. Normalerweise organisieren die Schülerinnen der Mädchenschule jedes Jahr ein Obdachlosen-Café. Wegen der Corona-Pandemie ist das in diesem Jahr nicht möglich.

+++ Ansturm auf kostenlose FFP2-Masken +++ 14:10 Uhr

In Kaiserslautern haben sich am Dienstag teils lange Schlange vor Apotheken gebildet. Gibt's da was umsonst? Ja - und zwar FFP2-Masken für Menschen, die zur Corona-Risikogruppe gehören oder über 60 sind.

+++ Acht weitere Corona-Fälle in AfA Kusel +++ 9:40 Uhr

In der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Kusel haben sich acht weitere Bewohner mit dem Coronavirus infiziert. Damit sind derzeit 87 Menschen in der Flüchtlingsunterkunft an Covid-19 erkrankt.

+++ Geschäfte verlängern Öffnungszeiten +++ 8:25 Uhr

Die Stadt Homburg weitet am letzten Tag vor dem Lockdown ihre Öffnungszeiten für den Einzelhandel aus. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, dürfen die Geschäfte heute bis 23 Uhr öffnen. Dadurch wolle die Stadt das Weihnachtsgeschäft deutlich entzerren. Ob die Einzelhändler ihre Läden tatsächlich länger öffnen, sei ihnen überlassen. In Zweibrücken hat das Outlet Center ebenfalls angekündigt, heute länger als üblich zu öffnen. Wie die Verantwortlichen mitteilen, schließt das Center erst um 22 Uhr.

+++ Alle Impfzentren in der Westpfalz einsatzbereit +++ 5:55 Uhr

Die Impfzentren in der Westpfalz sind ab heute einsatzbereit. Wirklich den Betrieb aufnehmen werden sie aber wohl erst im neuen Jahr: Vor dem 4. Januar werde es in Pirmasens nicht losgehen, sagte die Landrätin des Kreises Südwestpfalz. Denn die Zulassung des Impfstoffes werde erst für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr erwartet. Und dann muss das Land den Impfstoff noch den verschiedenen Regionen zuteilen.

Montag (14. Dezember)

+++ Sieben weitere Corona-Tote +++ 16:30 Uhr

In der Westpfalz sind sieben weitere Menschen gestorben, die mit dem Corona-Virus infiziert waren. Nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes kamen jeweils zwei der Toten aus der Stadt Kaiserslautern und dem Kreis Südwestpfalz. Wie das Gesundheitsamt des Kreises Südwestpfalz mitteilt, starben zwei Frauen zwischen 80 und 90 Jahren. Das Corona-Virus sei aber nicht die Todesursache gewesen. Die drei weiteren Toten kamen aus den Kreisen Kusel, Kaiserslautern und dem Donnersbergkreis. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in der Westpfalz insgesamt 126 Menschen gestorben, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

+++ Einzelhandel fürchtet Pleitewelle wegen Lockdown +++ 12:50 Uhr

Auch in der Westpfalz müssen die Einzelhändler ab Mittwoch wegen des Lockdowns ihre Geschäfte schließen. Und das in der umsatzstärksten Zeit des Jahres – für einige Geschäfte könnte das der Todesstoß sein, fürchten Einzelhändler aus Kaiserslautern.

+++ Geteilte Meinungen über angekündigten Lockdown +++ 10:25 Uhr

Ab Mittwoch tritt erneut ein Lockdown in Kraft. Viele Geschäfte müssen dann schließen und es gelten wieder strengere Corona-Regeln - auch über Weihnachten und Silvester. Die Menschen in der Zweibrücker Fußgängerzone sind über die Maßnahmen geteilter Meinung.

+++ Genügend Personal für Impfzentren in Westpfalz +++ 8:10 Uhr

Die Kommunen in der Westpfalz gehen davon aus, dass der Betrieb der Corona-Impfzentren gesichert ist. Es hätten sich zahlreiche Ärzte und weiteres medizinisches Personal gemeldet – Herausforderungen bleiben aber dennoch.

+++ Volle Fußgängerzonen - Händler fürchten den Lockdown +++ 7:15 Uhr

Am Wochenende war unter anderem in Kaiserslautern die Fußgängerzone voll. Viele Menschen nutzen die letzten Tage vor dem Lockdown für Weihnachtseinkäufe. Als das Video gedreht wurde, stand noch nicht fest, ab wann der Lockdown gelten wird - inzwischen ist klar: Ab Mittwoch bleiben die meisten Geschäfte zu.

+++ Weihnachtsbaum selbst schlagen in Zeiten von Corona +++ 7:10 Uhr

Am Haus der Nachhaltigkeit bei Johanniskreuz kann sich jeder seinen Weihnachtsbaum selbst schlagen - allerdings gelten dabei in diesem Jahr strenge Corona-Regeln.

+++ 50 Neuinfektionen am Sonntag gemeldet +++ 5:51 Uhr

Die Gesundheitsämter in der Westpfalz haben am Sonntag 50 Corona-Neuinfektionen gemeldet, die meisten davon in der Südwestpfalz. Allerdings haben Stadt und Landkreis Kaiserslautern wie üblich ihre Fallzahlen sonntags nicht aktualisiert. Der Donnersbergkreis meldet zudem eine weitere Person, die im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung gestorben ist. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der Westpfalz auf 119. Die Stadt Zweibrücken weist mit 73,1 aktuell den landesweit niedrigsten Inzidenzwert aus. Ab Mittwoch wird das öffentliche Leben in Rheinland-Pfalz weiter heruntergefahren. Auf den sogenannten Winter-Shutdown hatten sich die Ministerpräsidenten der Länder gestern geeinigt.

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