Kaiserslautern "Inklusionsinitiative Westpfalz" endet

Nach drei Jahren wurde das Projekt „Inklusionsinitiative Westpfalz“ beendet.

Nach Angaben der Initiative wurden durch das Projekt zahlreiche behinderte und schwerbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt vermittelt. In dem Projekt hat die Arbeitsagentur unter anderem mit dem Ökumenischen Gemeinschaftswerk und dem Diakoniewerk Zoar zusammengearbeitet. Rund 500 Menschen seien im Rahmen des Projektes in den vergangenen drei Jahren betreut worden. 350 von ihnen konnten nach Angaben der Inklusionsinitiative in den Arbeitsmarkt vermittelt werden. Damit seien die Erwartungen der Initiative übertroffen worden. Der Bund hat die Inklusionsinitiative Westpfalz mit rund 2,3 Millionen Euro unterstützt. Nun stellt der Bund kein Geld mehr zur Verfügung. Damit endet die Arbeit. Alle beteiligten Institutionen weisen jedoch darauf hin, dass sie gerne weiter gemacht hätten.

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