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Informatik wird ab dem nächstem Schuljahr an zunächst 21 Schulen zum regulären Unterrichtsfach ab der fünften Klasse werden. Zusätzlich sind Projektwochen zum "Internet der Dinge" geplant.

Der Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier und das Pädagogische Landesinstitut vereinbarten die Entwicklung von Unterrichtsinhalten, wie das rheinland-pfälzische Bildungsministerium heute mitteilte.

Die künftigen "Informatik-Profil-Schulen" (IPS) sind zehn Gymnasien, neun Realschulen plus und zwei Integrierte Gesamtschulen. Eine Einführung an allen weiterführenden Schulen ist nach Angaben des Ministeriums noch nicht möglich, da die nötigen Lehrkräfte dafür nicht verfügbar sind.

Projektwochen zum "Internet der Dinge"

Ab 2021 sollen Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse lernen, wie im "Internet der Dinge" Geräte und Maschinen miteinander vernetzt werden. Einsatzzwecke können etwa digitale Sprachassistenten, "intelligente Mülltonnen in der Smart-City" oder die Messung von Umweltdaten sein. Dabei ist auch vorgesehen, dass die Teilnehmer eigene Anwendungen und Prototypen entwickeln. Jede Klasse soll dazu Mikrocontroller und Sensoren erhalten. Geplant ist ein Paket von acht bis zehn Lernmodulen, die auch in den Informatik-Lehrplan mit aufgenommen werden.

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