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Volià, so sieht er aus: Der deutsch-französische Triebwagen, der in rund drei Jahren im grenzüberschreitenden Nahverkehr zwischen Rheinland-Pfalz und Frankreich unterwegs sein soll.

In Neustadt an der Weinstraße wurde am Samstag der Prototyp des "Regiolis" vorgestellt. "Diese Deutschlandpremiere setzt ein ganz deutliches Signal für Europa", hieß es in einer Mitteilung der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).

"Regiolis" werde auf mehreren Strecken in Rheinland-Pfalz zum Einsatz kommen, etwa zwischen Neustadt und Straßburg. "Mit diesem zukunftsweisenden Verkehrsprojekt werden wir Pendlern und Pendlerinnen ein attraktives, klimafreundliches Verkehrsangebot machen", so Dreyer.

Auch Baden-Württemberg und das Saarland sind in das Verkehrsprojekt eingebunden. Bis Dezember 2024 wollen die drei Bundesländer und die benachbarte Région Grand Est demnach das gemeinsame, grenzüberschreitende deutsch-französische Nahverkehrsangebot mit insgesamt sieben durchgehenden Streckenverbindungen an den Start bringen.

Ausschreibung für grenzüberschreitenden Nahverkehr Ab 2024: Im Stundentakt aus der Pfalz nach Straßburg

Französische und deutsche Behörden haben den Startschuss für einen verbesserten grenzüberschreitenden Nahverkehr ab 2024 gegeben. Insgesamt werden sieben Zugverbindungen ausgeschrieben, darunter auch die Strecke Karlsruhe - Straßburg.  mehr...

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