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Der rheinland-pfälzische CDU-Generalsekretär Gerd Schreiner hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) dafür kritisiert, nicht alle Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels mitzutragen. Als Beispiel nannte er die 15-Kilometer-Regel bei einer Inzidenz von 200 innerhalb von sieben Tagen. Kaum dass der Beschluss gefasst sei, stelle sie ihn gleich wieder in Frage. "Dann ist das nicht gut für die Akzeptanz dieser Regeln. Dann ist das nicht gut für das Vertrauen in die Politik", sagte er dem SWR.

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