Wahl in Italien: Einreise für Flüchtlinge bald noch schwieriger

STAND
AUTOR/IN
Andreas Herrler

Audio herunterladen (2,2 MB | MP3)

Italien rückt deutlich nach rechts: Die rechtsextreme Partei "Fratelli d'Italia" hat die Parlamentswahl laut Hochrechnungen klar gewonnen. Gemeinsam mit der rechtsnationalen "Lega" und der "Forza Italia" wird sie wahrscheinlich eine neue Regierung bilden. Eines ihrer zentralen Wahlkampfthemen waren Flüchtlinge und andere Migranten. Eine Seeblockade im Mittelmeer beispielsweise hat die wohl künftige Ministerpräsidentin Meloni gefordert. Christopher Hein ist Professor für Immigration und Asyl an der LUISS Universität Rom und war mehr als 20 Jahre lang Vorsitzender des italienischen Flüchtlingsrates. Im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Andreas Herrler erklärt er, warum es für Flüchtlinge bald schwierig werden könnte, nach Italien zu kommen.

STAND
AUTOR/IN
Andreas Herrler