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Zwei Wochen nach dem Start hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer ein Zwischenfazit zum Modellversuch seiner Stadt gezogen. Tübingen sei keine Insel mitten im Infektionsgeschehen, sagte er im Gespräch mit SWR2 Aktuell-Moderator Pascal Fournier. Tübingen sei eine Stadt, mitten in der Pandemie, in der durch massives Testen in Verbindung mit Öffnungsangeboten die Infizierten herausgefischt würden. Der Grünen-Politiker betonte, dass Tübingen nicht einfach nur wild öffne, sondern ein anderes Konzept zur Kontrolle der Pandemie teste. Das Ergebnis sei offen. An den Inzidenzzahlen werde man bald ablesen können, ob diese Methode aufgehen werde, so Palmer weiter. Er sei jederzeit bereit, den Versuch abzubrechen, falls dies erforderlich werde. Momentan ist Palmer aber zufrieden.

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