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Die "Corna-Warn-App" der Bundesregierung wird häuftig dafür kritisiert, dass sie zu wenig informiere und keine Nachverfolgung möglich sei. Politiker haben deshalb eine Art "Tracking-App" nach südkoreanischem Vorbild ins Gespräch gebracht. Der Chefredakteur von "netzpolitik.org", Markus Beckedahl, sagte dazu im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck, dass in Südkorea "sehr genau nachgeschaut wird, ob man in den letzten zwei Wochen das Haus verlassen hat." Dann gebe es dort harte Sanktionen. Beckedahl mein, es sei nicht möglich, die deutsche "Corona-Warn-App", um ein "paar Funktionen" zu ergänzen, um "südkoreanische Verhältnisse" zu bekommen, sei "sehr nah an der Desinformation."

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