Pandemie steigert Nachfrage nach Modelleisenbahnen

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Wegen der Corona-Pandemie sind viele Menschen in den vergangenen Monaten daheim geblieben. Dort haben sie sich neue Hobbys gesucht und gefunden. Ein Beispiel sind Modelleisenbahnen. Der Hersteller Märklin aus Göppingen merkt das deutlich. Im November und Dezember des Jahres 2020 haben die Aufträge um 40 Prozent zugelegt, sagt Geschäftsführer Florian Sieber. Dabei seien es noch nicht einmal die alten Modelleisenbahn-Fans, die ihre Dampfloks und ICEs wieder aus dem Keller geholt haben. Auch viele jüngere Menschen würden sich für das Hobby begeistern. Die steigende Nachfrage stellt das Unternehmen allerdings vor ein Problem. Denn auch Märklin spüre den Rohstoffmangel, erklärt Sieber im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern.

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