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In Tokio gilt wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen der Notstand. Deshalb dürfen Zuschauer die Wettkämpfe der Olympischen Sommerspiele nicht besuchen. Die Sportpsychologin Kathrin Seufert spricht von einem spannenden sportpsychologischen Experiment. Der Wettstreit vor leeren Rängen sei eine große Herausforderung für die Athletinnen und Athleten. Studien hätten belegt, dass das Publikum die Sportler bei einfachen Aufgaben, für die eine gute Kondition erforderlich ist, antreibe und zu höheren Leistungen motiviere. Das gelte zum Beispiel für Läufer.
Ob Sportlerinnen und Sportler unterschiedlich darauf regieren, wenn Wettkämpfe ohne Zuschauer stattfinden, erklärt die Sportpsychologin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.

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