Nach Hubble kommt James Webb: Der neue Blick der Menschheit ins All

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Astronomen fiebern dem Start des neuen Weltraum-Teleskops „James Webb" entgegen. Am 18. Dezember soll es vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou aus ins All gebracht werden und nach einer 1,5 Millionen Kilometer langen Reise seinen Standort erreichen: einen kalten, der Sonne abgewandten Punkt. Einige Monate später soll „James Webb“ dann die ersten Bilder liefern. Die Wissenschaft erhofft sich ähnlich spektakuläre Erkenntnisse wie vom „Hubble“-Teleskop. Wir sprechen darüber mit der Astronomin Nadine Neumayer vom Max-Planck-Institut in Heidelberg.

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