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Die Corona-Pandemie hat dafür gesorgt, dass so viele Menschen wie noch nie Lebensmittel im Internet bestellen. Auch wenn sie häufig deutlich teurer sind als zum Beispiel im Supermarkt. Deshalb rät Sabine Holzäpfel, Referentin für Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, wie auch bei anderen Online-Bestellungen dazu, Preise zu vergleichen. Im SWR weist sie außerdem darauf hin, dass man auf jeden Fall die AGB durchlesen und nicht wegklicken sollte. Nicht nur, weil man abhängig vom Anbieter möglicherweise Abonnement-Lieferungen abschließt oder zum Warenwert weitere Gebühren dazukommen. Es geht auch um das Widerrufsrecht: "Bei leicht verderblicher Ware oder individualisierten Bestellungen kann ich das nicht widerrufen", so Holzäpfel. Warum es bei Lebensmittelbestellungen im Internet außerdem nicht schlecht ist, immer ein Thermometer zur Hand zu haben, erklärt die Expertin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Herrler.

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