20 Jahre nach Columbine - Schmerzen, die nicht vergehen

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Columbine. Der Name der High School steht für eines der schlimmsten Massaker an einer Schule in der jüngeren US-Geschichte. Zwei Jungen, schwarz gekleidet, bewaffnet mit Maschinenpistolen, erschießen auf ihrem mörderischen Weg durch die Schule 13 Menschen, 12 Mitschüler und einen Lehrer. 20 Jahre ist das her. Für die Überlebenden gibt es seitdem keine Normalität mehr. Jede Schießerei löst Erinnerungen aus. Zugleich wurden sie in Sachen „Schulmassaker“ inzwischen so etwas wie die „alten Hasen“ und sie helfen anderen mit ihren Erfahrungen umzugehen und weiterzuleben. So wie den Schülern einer Highschool in Parkland, im US-Bundesstat Florida, wo im Jahr 2018 ein Attentäter 17 Menschen erschoss. Obwohl die Polizei ihre Taktik nach dem Angriff an der Columbine Highschool geändert hat. Nicht mehr abwarten sondern die Täter so schnell wie möglich stellen. 20 Jahre nach Columbine - Schmerzen, die nicht vergehen Ein SWR Aktuell Kontext von Martina Buttler.

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