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Die Kultur hat es schwer in der Corona-Krise - und das schon seit Monaten. Konzerte und Shows vor Publikum - all das war lange Zeit allenfalls im Autokino möglich, inzwischen gibt es wieder die ein oder andere Vorstellung. Für den Mainzer Kabarettisten Michael Eller sind das "rechnerisch aber auch nur Kaffeefahrten," sagte er im Radioprogramm SWR Aktuell. "Es werden so wenige Menschen durch die Hygienekonzepte in kleinere Theater gelassen, dass es sich für die Betreiber und Künstler eigentlich nicht lohnt." Dies sei mehr eine Art Aktionismus, "zu zeigen: Wir sind noch da." Von der Hilfe der Politik kam bei dem Kabarettisten sehr wenig an. Warum, hat er im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich erzählt.

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