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Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht in der derzeitige Insolvenzwelle durch die Corona-Krise keine notwendige "Marktbereinigung". Im Gdespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Astrid Meisoll sagte Fratzscher, "natürlich gehört es in einer Wirtschaft dazu, dass Unternehmen pleitegehen. Aber in dieser Pandemie gehen zum großen Teil die Falschen pleite." Das seinen vor allem kleine, junge Unternehmen, die "nicht die tiefen Taschen" hätten. Viele dieser Betriebe bekämen von den Banken keine Überbrückungskredite, weil sie noch keine Sicherheiten vorweisen könnten.

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