Volker Treier, DIHK: Brexit-Schaden für deutsche Unternehmen auch nach Einigung auf Backstop-Ersatzlösung nicht absehbar

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SWR Aktuell, Logo (Foto: SWR, SWR)

Der heutige Tag noch bleibt der britischen Premierministerin Theresa May, um die Reihen in ihrer konservativen Partei zu schließen und für ihr Brexit-Abkommen zu werben. Immerhin sie kann was vorweisen: May und EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker haben sich auf Änderungen beim sogenannten Backstop verständigt, die spätestens Ende 2020 in Kraft treten sollen. Das Brexit-Drama und die Folgen für die deutsche Wirtschaft - darüber hat SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Volker Treier, Außenwirtschaftschef und stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), gesprochen.

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