Pro Familia BW entsetzt über den § 219a-Kompromissvorschlag zu Schwangerschaftsabbrüchen

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SWR Aktuell, Logo (Foto: SWR, SWR)

Der Pro Familia Landesverband Baden-Württemberg kritisiert den Kompromiss der Bundesregierung hinsichtlich des Werbe- und Informationsverbotes für Abtreibungen. Demnach soll der Paragraph 219a weiterhin bestehen, aber umformuliert werden. Geschäftsführerin Gudrun Christ dazu im Radioprogramm SWR Aktuell. „Ich bin ganz entsetzt, was rausgekommen ist. Es bleibt weiterhin bestehen, dass die Begriffe Werbung und Information identisch verwendet werden.“

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