Hitzewelle in Indien: heißester April seit 1900 "und eigentlich steht uns die richtig heiße Zeit noch bevor"

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Im Norden von Indien und im angrenzenden Pakistan brennt aktuell die Luft – buchstäblich, denn eine Hitzewelle bringt Mensch, Natur und sogar die Technik an ihre Grenzen. In der Hauptstadt Neu Delhi zum Beispiel steigt das Thermometer täglich auf 40 Grad – auch in der Nacht fällt die Temperatur kaum unter 30 – die Klima-Technik, etwa in Krankenhäusern, braucht so viel Strom, dass die Kraftwerke an ihre Kapazitätsgrenzen kommen. Wie sich das anfühlt, davon berichtet Indien-Korrespondent Peter Hornung aus Neu Delhi im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern.

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