Hirntumore durch Handystrahlung: Studie gibt Entwarnung

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Ein strahlendes Gerät zwei Zentimeter neben unserem Gehirn: Das macht vielen Menschen Angst, auch Jahrzehnte nach Erfindung des Mobilfunks und des Smartphones. Was Handystrahlung möglicherweise im Gehirn anrichten kann, das untersuchen Forscher seit über 20 Jahren in der Langzeitstudie "UK Million Women Study". Sie haben jetzt in einem Punkt Entwarnung gegeben: Die Handynutzung, so heißt es, erhöhe das Risiko für Hirntumore nicht. Wie verlässlich diese Studie ist, das erklärt der Arzt und Journalist Lothar Zimmermann im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.

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