Hausärzte: Hoher Beratungsaufwand wegen Biontech-Limitierung

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Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Spahn steht wegen seiner Corona-Politik erneut in der Kritik. Zuerst hieß es, damit die Impfeinheiten von Moderna nicht verfallen, dürften Hausärzte aktuell nur 30 Dosen Biontech bestellen - wer mehr brauche bekomme Moderna. Ein Aufschrei ging durch die Republik.
Spahn sagt mittlerweile, er sei falsch verstanden worden: Es sei einfach kein Biontech mehr da und damit es keinen Engpass gäbe wie Anfang des Jahres, müsse nun Moderna akzeptiert werden.
Wie diese Nachricht bei den Patienten ankommt, hat SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit Barbara Römer besprochen. Sie ist Vorsitzende des Hausärzteverbandes Rheinland-Pfalz.

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