DJV zu "Bild": Machtmissbrauch in Redaktionen eher selten, aber auch schwer zu entdecken

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AUTOR/IN
Stefan Eich

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Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands, Frank Überall, sieht Mobbing und Machtmissbrauch nicht als verbreitetes Phänomen in deutschen Medien an. Trotz der Wucht der Vorwürfe, die "Bild"-Chef Julian Reichelt nun seinen Posten gekostet haben, gebe es solche Berichte nicht aus vielen Redaktionen. Ein Problem an dieser Form des Machtmissbrauchs sei allerdings auch, dass er meist hinter verschlossenen Türen geschehe. Zudem führe die kreative Natur der journalistischen Tätigkeit manchmal dazu, dass Grenzen verwischten, erklärt Überall im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.

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Stefan Eich