Deutsche Umwelthilfe zu Wasserstoff-Strategie des Bundes: "Regierung tut noch zu wenig"

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AUTOR/IN
Ralf Hecht

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Bundesforschungsministerin Stark-Watzinger sieht Deutschland auf dem Weg zu einer "Wasserstoff-Republik". Heute hat sie den sogenannten Wasserstoffatlas vorgestellt, eine Karte mit Anlagen, die Wasserstoff erzeugen könnten, und die teils schon bestehen oder noch gebaut werden.
Der Umstieg zu einer klimaneutralen Wasserstoff-Produktion und -Nutzung soll demnach mit 700 Millionen Euro gefördert werden. Neben der Nutzung von grünem Wasserstoff als Ersatz für fossile Energieträger sei es das erklärte Ziel, entsprechende Technologien auch exportfähig zu machen. Die Deutsche Umwelthilfe findet die Pläne grundsätzlich richtig, kritisiert aber Unschärfen und unklare Voraussetzungen. In welchen Bereichen die DUH bei der Wasserstoffstrategie noch Nachbesserungsbedarf sieht, erklärt ihr Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner im Gespräch mit SWR2 Aktuell-Moderator Ralf Hecht.

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