Covid-19 und Grippe: Was für gleichzeitiges Impfen spricht

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AUTOR/IN
Arne Wiechern

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Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt wieder. Außerdem nehmen im Herbst und Winter erfahrungsgemäß Erkältungskrankheiten zu. Angesichts der Tatsache, dass die Corona-Pandemie andauert, wirbt der Deutsche Hausärzteverband für ein gleichzeitiges Impfen gegen Covid-19 und die Grippe. Medizinisch sei ein solches Vorgehen völlig in Ordnung, sagt dessen Bundesvorsitzender Ulrich Weigeldt. "Das ist für unser Immunsystem keine hohe Belastung." Außerdem müssten sich die betroffenen Patienten nicht zweimal um einen Termin kümmern. "Zumal es die gleichen Menschen sind, die jetzt die zweite Booster-Impfung empfangen sollen." Es handele sich um die über 60-Jährigen und um die Bevölkerungsgruppe mit Vorerkrankungen. Für diesen Personenkreis gilt zurzeit die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gegen das Coronavirus.
Warum der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes diese Empfehlung für ausreichend hält, erläutert er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern.

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