Corona: Wann gilt Long Covid als Arbeitsunfall?

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Stefan Eich im Gespräch mit Alexander Winkler

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Eine Corona-Infektion überlebt zu haben, heißt nicht unbedingt auch, dass man sie überstanden hat. Selbst ein milder Verlauf kann langfristige Folgen haben. Auch noch Monate nach der Ansteckung sagen manche Betroffene: Ich fühle mich müde und schlapp, habe Kopfschmerzen, kann mich nicht mehr richtig konzentrieren und Schlafen ist auch kaum möglich. Das fassen Mediziner unter dem Begriff "Long Covid" zusammen - das Krankheitsbild kann dazu führen, dass Menschen monatelang nicht fit genug sind, um ihrer Arbeit nachzugehen. In bestimmten Fällen kann es sich lohnen, Kontakt mit der gesetzlichen Unfallkasse aufzunehmen, sagt SWR-Wirtschaftsredakteur Alexander Winkler im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.

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Stefan Eich im Gespräch mit Alexander Winkler