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Die Betriebs- und Werksärzteschaft fordert eine Beteiligung an der Impf-Kampagne. Vor dem Impf-Gipfel von Bund und Ländern heute sagte Anette Wahl-Wachendorf, die Vizepräsidentin des Verbands der Betriebs- und Werksärzte Deutschlands, in SWR Aktuell, das Bundesgesundheitsministerium wisse um die Kapazitäten, über die die betriebsärztlichen Praxen verfügten: Bei 12.000 Ärztinnen und Ärzten seien mit zwei Stunden Impf-Einsatz pro Tag gut 5 Millionen Impfungen im Monat möglich, die in Unternehmen stattfinden. Die Vizepräsidentin des Verbands der Betriebs- und Werksärzte rechnet damit, dass mindestens 60 Prozent der Belegschaft zur Impfung bereit sind – angesichts der zur Diskussion stehenden Rechte für Geimpfte könne sich die Bereitschaft aber sogar noch erhöhen.

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