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Der bayrische Staatsminister für Gesundheit und Pflege sowie Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder, Klaus Holetschek (CSU), lehnt eine vorgezogene Konferenz von Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ab. "Wir müssen einfach jetzt das tun, was ausgemacht war", sagte Holetschek im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Alina Braun, "dann brauchen wir auch keine weiteren Gespräche aus meiner Sicht." Was es allerdings brauche, sei ein neuer Rahmen für solche Gespräche, da stimme er mit seinem Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) überein. "Da geht's ja schon mal mit den grundlegenden Dingen los", sagte der bayrische Gesundheitsminister, etwa bei der Frage, zu welcher Uhrzeit so eine Konferenz beginnen könne. Außerdem sei im Sinne der Transparenz zu überlegen, ob nicht eine öffentliche Übertragung sinnvoll sei: "Das Format hat sich überholt und man muss sich jetzt neue Themen überlegen, wie man das durchführen kann."

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