Warum die Friseure im Ahrtal in RLP nach dem Hochwasser wieder Mut fassen

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Von Normalität in den vom Hochwasser zerstörten Städten und Dörfern im Ahrtal kann noch keine Rede sein, doch die Menschen lassen sich nicht unterkriegen. Schon wenige Tage nach der Katastrophe hatte der Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks gemeinsam mit dem Landesverband Friseure und Kosmetik Rheinland einen bundesweiten Spendenaufruf gestartet. Nun wurde die größte Einzelspende in Höhe von 40.000 Euro in Anwesenheit der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (FDP) in Bad Neuenahr-Ahrweiler symbolisch übergeben. Insgesamt sind nach Angaben des Ministeriums 250.000 Euro zusammengekommen.
Die Friseure würden jetzt nach vorn schauen, sagt Daniel Röber, Obermeister der Friseurinnung Ahrweiler. Die Liebe zum Beruf motiviere ihn, und dass es jetzt weitergehe. "Die Friseure sind in Aufbruchstimmung und sind froh, nicht mehr Schlamm zu schippen, sondern am Kunden zu stehen und die Kunden glücklich zu machen."
Wie die Situation in den Friseursalons in Bad Neuenahr-Ahrweiler knapp acht Wochen nach der Hochwasser-Katastrophe ist, erläutert der Obermeister im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph.

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