Anstieg der Corona-Neuinfektionen: Wie sich Gastwirte in Baden-Württemberg auf die 2G-Regeln vorbereiten

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Die Corona-Zahlen steigen und steigen und steigen und damit auch die Hospitalisierungsrate. Für Baden-Württemberg bedeutet die Zunahme, dass vermutlich ab der kommenden Woche die Alarmstufe gelten wird. Dann tritt die 2G-Regel in Kraft. Damit haben in Restaurants, Kinos, Theatern, Museen und Sporteinrichtungen nur noch Geimpfte und Genese Zutritt. Sie freue sich "wie die Sau" auf die neuen Corona-Maßnahmen, sagte Denise Bender, Betreiberin des Gasthauses "Gutenberg" in Karlsruhe, im SWR Aktuell-Interview. Allerdings seien die Änderungen nicht ganz so drastisch: "Ob 2G oder 3G mit PCR-Test - da ist nicht mehr viel dazwischen. Wir haben letzte Woche einen einzigen Gast mit PCR-Test gehabt. Ansonsten sind fast durchgängig Geimpfte bei uns im Lokal." Arbeitsaufwändig sei für sie, die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren. "Das ist eine volle Arbeitskraft. Wir haben einen Check-In an der Tür. Das ist wie am Flughafen."
Warum bereits die 3G-Regeln zu einem Gäste-Rückgang geführt haben, erzählt die Karlsruher Gastronomin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Herrler.

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