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Für die Bundestagswahl im September untermauern die Grünen ihren Führungsanspruch in Deutschland. Am 19. April soll die Entscheidung fallen, ob Annalena Baerbock oder Robert Habeck ins Rennen um die Kanzlerkandidatur geschickt werden. Die beiden Parteivorsitzenden sind nach Ansicht des Journalisten und Publizisten Ansgar Graw geeignet. Allerdings habe Habeck aufgrund seiner Regierungserfahrung die besseren Ausgangsvoraussetzungen im Wahlkampf. "Er war ungefähr sieben Jahre als Minister in Schleswig-Holstein, davon einige Jahre als stellvertretender Ministerpräsident, tätig." Diese Regierungserfahrung verschaffe ihm einen Vorteil, wenn er als möglicher zukünftiger Bundeskanzler Verhandlungen auf internationaler Ebene mit Staatschefs wie Putin, Erdogan, Biden oder Macron führen müsse. Warum die Basis der Grünen allerdings Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin bevorzugt, erläutert der Buchautor im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Astrid Meisoll.

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