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Die großen Städte in Deutschland wachsen in den kommenden 15 Jahren weiter - aber nicht mehr so stark. Ein Hamburger Institut hat eine Studie dazu veröffentlicht. Die Gründe: Die Corona-Krise dämpfe zurzeit die Zuwanderung der Fachkräfte aus dem Ausland in die Großstädte, außerdem würden viele junge Familien ins Umland ziehen. Zu den Wachstumsregionen zählt aber noch beispielsweise Tübingen. Auch Pforzheim oder der Landkreis Emmendingen müssten bis zum Jahr 2035 mit mehr Menschen rechnen. Aufwärts gehe es auch im Rhein-Neckar-Dreieck und im Rhein-Main-Gebiet. In München stoße das Wachstum langsam an Grenzen und schwäche sich ab.

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