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Der Bundestag hat Schritte gegen Lieferengpässe bei Medikamenten beschlossen. Beispielsweise können Behörden künftig anordnen, dass Pharmafirmen und Medikamentengroßhändler größere Mengen bestimmter Arzneien vorrätig haben müssen. Ein Beirat eines Bundesinstituts soll außerdem die Versorgungssituation beobachten. Der heutige Beschluss betrifft auch Patienten: Falls es an günstigen Medikamenten mangelt, können sie in der Apotheke teurere Präparate mit demselben Wirkstoff bekommen - und das ohne Zuzahlung.

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