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Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat ein Telefonat des Regierungskritikers Alexei Nawalny mit einem mutmaßlichen Attentäter als Fälschung bezeichnet. Das Gespräch sei eine geplante Provokation gewesen, das den Geheimdienst verunglimpfen solle, teilte der FSB mit. Es würden Ermittlungen eingeleitet. Nawalny hatte unter falschem Namen einen FSB-Agenten dazu gebracht, Details über den Mordversuch preiszugeben, der im August auf ihn verübt worden war. Nawalny war nach dem Anschlag mit einem Nervengift in Deutschland medizinisch behandelt worden.

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