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Das britische Unterhaus hat sich in erster Lesung für das Binnenmarktgesetz von Premier Boris Johnson ausgesprochen. Johnson will damit Teile des von ihm unterschriebenen Brexit-Vertrags wieder rückgängig machen. Johnson argumentiert, die EU drohe mit einem Einfuhrstopp für britische Waren. Das unterbinde auch den Warenfluss zwischen Irland und Nordirland. Seine Gegner, darunter fünf Ex-Premierminister werfen ihm Chaos und den Bruch internationalen Rechts vor. Über das Gesetz stimmt das Unterhaus kommende Woche noch einmal ab. Danach muss es noch durch das Oberhaus.

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