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Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nach Medienberichten die Ermittlungen gegen den Verschwörungsmythen-Verbreiter Attila Hildmann an sich gezogen. "Süddeutsche Zeitung", WDR und NDR berichten, fast 100 Akten seien von Brandenburg, wo Hildmann wohnt, nach Berlin geschafft worden. Die Berliner Anklagebehörde wolle so auch sicherstellen, dass Hildmann seine von der Polizei beschlagnahmten Laptops und Handys nicht zurückbekomme, bevor sie ausgelesen seien. Der als Vegan-Koch bekannt gewordene Hildmann äußert öffentlich Verschwörungs-Mythen. Ermittelt wird auch wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus und Antisemitismus.

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