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Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag in Halle hat die Bundesanwaltschaft für den Angeklagten Stephan B. die Höchststrafe gefordert: Lebenslänglich, besondere Schwere der Schuld und Sicherungsverwahrung. In den nächsten Tagen folgen noch die Plädoyers der Verteidigung und der Nebenkläger. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 9. Oktober vergangenen Jahres einen Massenmord an Juden in einer Synagoge in Halle geplant zu haben. Als das misslang, soll er zwei Menschen erschossen und zwei weitere verletzt haben.

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