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Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat die Zustände in dem neuen Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos als unerträglich bezeichnet. Es wurde als Ersatz für das im September abgebrannte Lager Moria errichtet. Habeck sagte dem SWR, es gebe dort keine Elektrizität und keine warmen Duschen. Die Menschen lebten im Matsch. Man müsse das Lager sofort auflösen, so Habeck. Ähnlich äußerte sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Die Europäische Union müsse ihrer humanitären Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen auf Lesbos gerecht werden, verlangte er.

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