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Die Böden in großen Teilen Deutschlands haben sich noch immer nicht von den jüngsten Dürreperioden in den Jahren 2018 und 2019 erholt. Das meldet der Deutsche Wetterdienst und beruft sich auf den Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung. Die Oberböden haben sich durch den reichhaltigen Regen im vergangenen Oktober zwar erholt. Aber darunter, in knapp zwei Metern Tiefe, sieht es teilweise katastrophal aus. Große Teile von Ostdeutschland sowie im südöstlichen Bayern sind auf dem Dürremonitor tiefrot dargestellt - das ist die schwerste Form von Dürre überhaupt. Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind weniger betroffen. Extreme Dürre in den Unterböden gibt es hier aber dennoch - in Südbaden, in Grenznähe, sowie in Oberschwaben und rund um Stuttgart.

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