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Ab dem neuen Jahr gelten für Privatkundinnen und Privatkunden bei DHL neue Preise für das Verschicken von Päckchen und Paketen. Die Kosten variieren je nach Größe und Gewicht.

Drei Jahre lang hat die Deutsche Post DHL ihre Preise für Päckchen und Pakete nicht erhöht. Ab 2020 kommen nun höhere Kosten auf Privatkundinnen und Privatkunden zu.

Das sind die Preise für Päckchen und Pakete:

Im Schnitt steigen die Preise zum 1. Januar um drei Prozent, teilte der Konzern mit. Die neuen Preise fallen unterschiedlich hoch aus:

  • Ein bis zu zwei Kilo schweres, mittelgroßes Päckchen zum Beispiel kostet in der Filiale für den Versand innerhalb Deutschlands künftig 4,79 Euro. Bisher sind es 4,50 Euro.
  • Der Versand eines zehn Kilogramm schweren Paketes verteuert sich um einen Euro auf dann 10,49 Euro.

Der Bonner Konzern begründet die steigenden Preise mit erhöhten Personal- und Transportkosten. Zuvor hatten die Wettbewerber bereits ihre Preise angehoben, etwa Hermes.

Günstiger ist das Frankieren im Internet

Um den Personalaufwand bei der Annahme von Päckchen und Paketen zu verringern, gibt es weiterhin einen Filial- und einen Onlinepreis. Wer seine Sendung im Netz selbst frankiert und dann nur noch abgibt, zahlt deutlich weniger. Das mittelgroße Zwei-Kilo-Päckchen ist online 30 Cent billiger, bisher sind es nur 11 Cent.

Das Päckchen im Format S, das bis zu zwei Kilogramm schwer sein und ein nur eher kleines Format haben darf, wird nicht teurer. Es kostet weiterhin 3,79 Euro - egal ob in der Filiale oder im Netz frankiert.

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