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Der IWF rechnet mit einer schweren weltweiten Wirtschaftskrise, die Wissenschaftler der Leopodina geben Empfehlungen, wie die Rückkehr zur Normalität gelingen kann.

13.4.2020 - 20:40 Uhr: Frankreich verlängert die Ausgangssperre

Wie erwartet hat Frankreichs Präsident Macron die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie verlängert. Die Ausgangssperre gelte zunächst bis zum 11. Mai, sagte er in seiner Fernsehansprache. Es gebe Hoffnung, sagte er. Aber in der Region Grand Est oder im Großraum Paris seinen die Krankenhäuser überlastet.

Die strengen Regeln gelten bereits seit dem 17. März und wurden schon einmal verlängert. Die Französinnen und Franzosen dürfen nur das Haus verlassen, wenn es unbedingt nötig ist. Spaziergänge, Gassigehen oder Sport sind nur eine Stunde pro Tag im Radius von einem Kilometer zur Wohnung erlaubt.

13.4.2020 - 19:43 Uhr: Coronavirus zehnmal tödlicher als die Schweinegrippe

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist das Coronavirus zehnmal tödlicher als das als "Schweinegrippe" bekannte Virus H1N1, das 2009 zu einer Pandemie geführt hatte. Inzwischen lägen immer mehr Daten aus verschiedenen Ländern vor, weshalb es ein klareres Bild über die Auswirkungen des Virus gebe, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Die gegen das Coronavirus verhängten Einschränkungen sollten daher nur "langsam" gelockert werden. Dem WHO-Chef zufolge kann das neuartige Virus nur komplett gestoppt werden, wenn ein "sicherer und effizienter Impfstoff" entwickelt wird.

Nach Angaben der WHO starben an der H1N1 weltweit 18.500 Menschen. Das angesehene Fachmagazin "The Lancet" schätzte die Zahl der Todesfälle aber auf 151.700 bis 575.400.

13.4.2020 - 19:25 Uhr: Kommentar zu Leopoldina-Vorschlägen: Ein gewagter Schritt

Die Gesellschaft braucht eine Perspektive - und ein Fahrplan für die Rückkehr zur Normalität muss nachvollziehbar sein, meint Lothar Lenz. Doch die Vorschläge zu Schulöffnungen seien gewagt.

Vorschläge der Leopoldina Ein gewagter Schritt

Die Gesellschaft braucht eine Perspektive - und ein Fahrplan für die Rückkehr zur Normalität muss nachvollziehbar sein, meint Lothar Lenz. Doch die Vorschläge zu Schulöffnungen seien gewagt.  mehr...

13.4.2020 - 19:15 Uhr: Totenzahl in New York steigt nicht mehr so stark an

Im US-Bundesstaat New York ist die Zahl der Coronavirus-Toten auf mehr als 10.000 angestiegen. Wie Gouverneur Andrew Cuomo sagte, starben am Ostersonntag in dem Bundesstaat und der gleichnamigen Millionenstadt 671 Menschen an den Folgen einer Infektion. Die Gesamtopferzahl seit Beginn der Pandemie stieg damit in New York auf 10.056.

Allerdings starben am Ostersonntag weniger Menschen als noch an den Vortagen, an denen die Zahl der Toten bei jeweils mehr als 750 gelegen hatte. Gouverneur Cuomo sagte angesichts der neuen Zahlen, der Bundesstaat habe inzwischen das Schlimmste hinter sich: Es sei möglich, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Nun sei die Zeit gekommen, über eine langsame Rückkehr zur Normalität nachzudenken. Cuomo warnte aber ausdrücklich davor, zu schnell von den Maßnahmen zur Eindämmung des Virus abzurücken: "Das Schlimmste ist vorbei - bis wir etwas Leichtsinniges tun", sagte er.

We need to stay the course. We have flattened the curve by our actions. New Yorkers rose to the challenge to protect one another. We are #NewYorkTough.

13.4.2020 - 18:49 Uhr: Mehr als 20.000 Tote in Italien

In Italien ist die Zahl der Coronavirus-Toten auf mehr als 20.000 angestiegen. Wie der Zivilschutz in Rom mitteilte, starben seit Sonntag 566 Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Die Gesamtzahl der Todesopfer seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 20.465. Damit ist Italien hinter den USA das Land mit den meisten Todesfällen weltweit.

In Italien steigt aber die Zahl der Neuinfektionen und der schwerkranken Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser nicht mehr so stark an. Der Zivilschutz meldet heute insgesamt 159.516 nachgewiesene Infektionsfälle. Das waren 3.153 mehr als noch am Sonntag.

13.4.2020 - 18:19 Uhr: US-Experte rechnet mit Pandemie-Höhepunkt in dieser Woche

Der Chef des Zentrums für Seuchenkontrolle in den USA, Robert Redfield, rechnet in dieser Woche mit dem Höhepunkt der Corona-Pandemie in den USA. "Wir nähern uns genau jetzt der Spitze", sagte der Behördenleiter dem Sender NBC. "Du weißt, du warst auf dem Höhepunkt, wenn es am nächsten Tag weniger Fälle gibt." In den USA sind mittlerweile mehr als 22.000 Menschen an Covid-19 gestorben, mehr als in jedem anderen Land der Welt. Am Sonntag starben 1.513 Menschen. Das war der geringste tägliche Zuwachs, seit am 6. April 1.309 Tote gezählt wurden.

13.4.2020 - 17:42 Uhr: Trump: "Der Präsident entscheidet"

US-Präsident Donald Trump will schnell über Lockerungen entscheiden, damit die US-Wirtschaft wieder hochfahren kann. Diese Entscheidung liege "aus guten Gründen" beim US-Päsidenten und nicht bei den Gouverneuren der Bundesstaaten, twitterte er.

....It is the decision of the President, and for many good reasons. With that being said, the Administration and I are working closely with the Governors, and this will continue. A decision by me, in conjunction with the Governors and input from others, will be made shortly!

Trump will voraussichtlich am Dienstag ein Expertengremium vorstellen, das darüber beraten soll, wann und wie das Land wieder zum Normalbetrieb zurückkehren kann. Trump hat es damit eilig, vor allem weil die US-Wirtschaft unter dem aktuellen Stillstand schwer leidet. Er will sich dazu den Rat von parteiübergreifenden Fachleuten aus verschiedenen Teilen des Landes holen.

13.4.2020 - 17:41 Uhr: Putin: "Auf Worst-Case-Szenarien vorbereiten"

Russland steht laut Präsident Wladimir Putin ein Anstieg der Zahl ernsthaft kranker Corona-Patienten bevor. Das Land müsse sich auf Worst-Case-Szenarien vorbereiten, sagte er. Er drängte Funktionäre in einer Telefonkonferenz, darauf vorbereitet zu sein, medizinisches Personal und Ausrüstung zwischen Regionen zu verlegen, um auf die sich rasch verändernde Lage zu reagieren. Bei den Vorbereitungen müssten "alle möglichen Szenarien, auch die schwierigsten und außergewöhnlichsten," antizipiert werden.

Putin ordnete zudem an, zusätzliches Personal von Universitäten und medizinischen Bildungseinrichtungen einzustellen. Russland hat bislang 18.328 Sars-CoV-2-Fälle und 148 Tote vermeldet. Die stellvertretende Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa sagte, die Zahl der Infektionen sei stetig um 16 bis 18 Prozent pro Tag gestiegen.

13.4.2020 - 15:32 Uhr: Reiseflaute an Ostern

Auf Autobahnen blieben die üblichen Oster-Staus aus, die Bahn verkaufte nur ein Fünftel der Tickets, die sie im Vorjahr an den Feiertagen abgesetzt hatte. Auch in Bundesländern, in denen keine ausdrücklichen Verbote galten, waren deutlich weniger Menschen unterwegs als sonst. Die Tourismusbranche verzeichnet spürbare Einbußen.

13.4.2020 - 15:02 Uhr: Pandemie für Drogenabhängige besonders bedrohlich

Etwa 160.000 Menschen in Deutschland sind abhängig von Opioiden wie Heroin. Für sie ist die Corona-Pandemie besonders bedrohlich. Wegen der Begleiterkrankungen zählt ein Großteil der Abhängigen zur Risikogruppe. Da aufgrund der geschlossenen Grenzen auf dem Schwarzmarkt außerdem kaum Drogen zu bekommen sind, droht vielen ein kalter Entzug. Und der könnte lebensbedrohlich sein. Franco Foraci berichtet.

13.4.2020 - 14:50 Uhr: Organisatoren der Ostermärsche zufrieden

Die Veranstalter der Ostermärsche in Deutschland haben eine positive Bilanz gezogen. Statt Demonstrationszügen auf der Straße riefen die Friedensaktivisten wegen der Corona-Pandemie dazu auf, sich digital zu beteiligen. Man habe zahlreiche kreative Wege gefunden, den Protest in die Öffentlichkeit zu tragen, teilte das Netzwerk Friedenskooperative mit. Aktivisten hingen Botschaften aus ihren Fenstern und luden Bilder davon online hoch. Zentrale Forderungen waren in diesem Jahr Abrüstung, eine atomwaffenfreie Welt und die Beendigung der katastrophalen humanitären Situation an der EU-Außengrenze.

13.4.2020 - 14:59 Uhr: Wohl keine Diätenerhöhung im Bundestag

Die Debatte wird schon seit Tagen geführt - und mittlerweile zeichnet sich im Bundestag angesichts der Corona-Krise eine Mehrheit für einen Verzicht auf die anstehende Diätenerhöhung ab. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich zeigte sich in den Funke-Zeitungen "zuversichtlich", dass die Fraktionen im Verlauf der Woche eine gemeinsame Lösung finden werden. Derzeit erhalten die Parlamentarier 10.083,47 Euro im Monat. Eine Diätenerhöhung stünde zum 1. Juli an.

13.4.2020 - 14:37 Uhr: Warum die Jüngeren zuerst an die Schulen zurückkehren sollen

Zuletzt hieß es, für die Älteren solle die schulfreie Zeit beendet werden. Jetzt empfehlen die Experten der Leopoldina genau das Gegenteil. Warum das so ist, erläutert ARD-Korrespondent Sven Knobloch.

13.4.2020 - 13:05 Uhr: Etwa zwei Millionen Kurzarbeiter in Metall- und Elektrobranche

Die Arbeitgeber in der Metall- und Elektrobranche rechnen als Folge der Corona-Pandemie bis Ende des Monats mit etwa zwei Millionen Kurzarbeitern. Das wäre jeder zweite Beschäftigte, teilte der Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit. Laut einer Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen haben fast 43 Prozent der Firmen bereits Kurzarbeit angemeldet, weitere knapp 40 Prozent planen dies in den kommenden Wochen. In der Finanzkrise 2008/2009 waren in der Branche waren weniger als eine Million Beschäftigte von Kurzarbeit betroffen.

13.4.2020 - 12:25 Uhr: Leopoldina empfiehlt Grundschulen, bald wieder zu öffnen

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt Grundschulen und die Sekundarstufe I so bald wie möglich schrittweise wieder zu öffnen. Voraussetzungen seien unter anderem, dass sich die Infektionen auf einem niedrigen Niveau stabilisierten und Hygieneregeln eingehalten würden. In einer Stellungnahme sprechen sich die Wissenschaftler außerdem für eine Maskenpflicht in Bussen und Bahnen aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Studie der Leopoldina als sehr wichtig für das weitere Vorgehen bezeichnet.

13.4.2020 - 11:05 Uhr: NRW sperrt Betrüger-Webseite

Nach mehreren Betrugsversuchen im Zusammenhang mit der Corona-Soforthilfe in Nordrhein-Westfalen erhöhen die Behörden die Sicherheitsmaßnahmen. Am Sonntag ist eine betrügerische Kopie des Internetauftritts des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums gesperrt worden. Mit der Webseite sollten offenbar Daten ahnungsloser Antragssteller abgegriffen werden, um Hilfsgelder umzulenken. Das Land hat nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" Internetadressen mit offiziell klingenden Namen übernommen, um weitere Betrugsversuche zu verhindern.

13.4.2020 - 08:25 Uhr: RKI: Mehr als die Hälfte der Infizierten wieder genesen

In Deutschland ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge mehr als die Hälfte der mit dem Coronavirus infizierten Menschen wieder genesen. Nach den neuesten RKI-Zahlen haben sich in Deutschland bislang 123.016 Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Damit stieg die Zahl der Fälle binnen 24 Stunden um 2.537.

Wieder gesund sind laut RKI 64.300 Menschen, das ist ein Anstieg binnen 24 Stunden von mehr als 4.000. Die Zahl der Patienten, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben sind, stieg um 126 auf 2.799.

Nach den RKI-Daten sank die Zahl der Neuinfektionen und die der Todesfälle den dritten Tag in Folge. Allerdings wurden an Wochenenden häufig Fälle mit zeitlicher Verzögerung gemeldet.

13.4.2020 - 08:00 Uhr: Unicef will Grundversorgung für Millionen Kinder sicherstellen

Die Corona-Krise gefährdet nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef die Grundversorgung von Millionen Kindern. Der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider, warnte vor den Gefahren des Virus besonders in Flüchtlingslagern und den Ländern der südlichen Sahelzone. Viele Kinder hätten dort bereits Vorerkrankungen und seien dem Virus schutzlos ausgeliefert. Er appellierte an Regierungen, Unternehmen und private Spender, die Versorgung der Kinder sicherzustellen.

13.4.2020 - 04:10 Uhr: In Spanien nehmen viele Unternehmen die Arbeit wieder auf

In Spanien nehmen viele Industriebereiche die Arbeit wieder auf. Bislang durften wegen der Corona-Krise nur jene Betriebe arbeiten, die lebenswichtige Produkte herstellen. Diese Regelung endet nun.

Damit kann nun die Arbeit an Tausenden Baustellen in Spanien weitergehen. Die spanische Regierung hat eine Liste von Empfehlungen für die Menschen veröffentlicht. Demnach soll jeder, der bei der Arbeit Kontakt zu Kunden hat, Handschuhe und Mundschutz tragen. Arbeitskleidung soll jeden Tag bei mindestens 60 Grad gewaschen werden und wer kann, soll mit dem Auto oder dem Rad zur Arbeit fahren. Wer dagegen auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist, soll ab jetzt Gesichtsmaken tragen. Die Regierung will sie an U-Bahn-Stationen verteilen lassen.

13.4.2020 - 06:34 Uhr: Mehr als 100 Neuinfektionen in China innerhalb eines Tages

In China sind innerhalb eines Tages wieder mehr als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. 98 der 108 Fälle seien aber Reisende, die vom Ausland nach China gekommen seien, teilte die nationale Gesundheitskommission mit. Diese müssen 14 Tage in eine überwachte Quarantäne.

13.4.2020 - 03:05 Uhr: EU will Firmen-Übernahmen durch China verhindern

Die Europäische Union fordert Regierungen auf, Anteile an Unternehmen zu kaufen, um so Übernahmen durch China zu verhindern. Das sagte die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margarete Vestager, der britischen Zeitung "Financial Times". Es sei kein Problem, dass Staaten als Marktteilnehmer aufträten, wenn sie das Ziel hätten, chinesische Übernahmen zu verhindern. Diese seien für Unternehmen, die wegen der Corona-Krise angeschlagen sind, ein echtes Problem, so Vestager.

13.4.2020 - 02:57 Uhr: Grüne fordern Kommission für faire Löhne

Die Grünen fordern eine neue Kommission, um faire Löhne in systemrelevanten Berufen festzulegen. Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, die Arbeit in diesen Berufen werde viel zu schlecht bezahlt. Als Beispiel nannte sie Pflegekräfte, Erzieherinnen und Verkäuferinnen. In der Lohn-Kommission sollten nach Ansicht von Göring-Eckardt Vertreter von Unternehmen und Gewerkschaften sowie Experten sitzen.

13.4.2020 - 00:53 Uhr: Zu spät reagiert? Trump weist Vorwürfe zurück

US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe zurückgewiesen, frühe Warnungen vor dem Coronavirus ignoriert zu haben. Er verstehe nicht, warum die Medien und die Demokraten ihn dann so heftig für das Einreiseverbot aus China kritisiert hätten, schrieb Trump auf Twitter. Die Medien nannte er "korrupt".

Medienberichten zufolge hatten ranghohe Berater den Präsidenten bereits Ende Januar vor den tödlichen Folgen der Pandemie gewarnt. Trump erklärte noch bis Anfang März, das Virus sei für die USA kein Grund zur Sorge.

Die Corona-Krise im Rückblick

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