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Der IWF rechnet mit einer schweren weltweiten Wirtschaftskrise, die Wissenschaftler der Leopodina geben Empfehlungen, wie die Rückkehr zur Normalität gelingen kann.

Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier.

Rückblick 6. bis 14. April

14.4.2020 - 21:45 Uhr: Heil: Kurzarbeit sichert Millionen Arbeitsplätze 

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zufolge haben bis zur vergangenen Woche 640.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet. Im "ARD Extra" sprach er von einem "wichtigen Instrument, um die Beschäftigten an Bord zu halten". Deutschlands Rücklagen würden jetzt helfen, die Wirtschaft möglichst lange durch die Krise zu bringen. Vor dem Gespräch der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bat der SPD-Politiker um Geduld. "Wir müssen auf eins bestehen, nämlich dass wir die Gesundheit der Bevölkerung schützen." Wenn es Lockerungen gebe, müsse man das "gesundheitspolitisch im Griff haben", betonte Heil.

14.4.2020 - 21:01 Uhr: Frankreich verzeichnet 762 neue Todesfälle

In Frankreich ist die Zahl der bestätigten Sars-CoV-2-Infektionen auf mehr als 100.000 gestiegen. Nach Angaben des Gesundheitsdirektors Jerôme Salomon seien nun rund 103.500 Fälle registriert. Zudem seien mindestens 15.700 mit dem Virus infizierte Menschen gestorben. Mit mehr als 760 neuen Todesfällen verzeichnete das Land die bislang höchste Zunahme innerhalb eines Tages.

Einer ersten Analyse zufolge betrug das Durchschnittsalter der Toten 81 Jahre, wie Salomon sagte. Dazu seien rund 6.000 Sterbeurkunden untersucht worden. In 68 Prozent der untersuchten Fälle hätten die Betroffenen demnach Vorerkrankungen am Herzen oder am neurodegenerativen System, schweren Bluthochdruck, Diabetes oder Krebs gehabt.

14.4.2020 - 20:44 Uhr: UN-Generalsekretär warnt vor "Epidemie der Desinformation"

Die Coronavirus-Pandemie verursacht nach Ansicht der Vereinten Nationen (UN) eine "gefährliche Epidemie der Desinformation". Obwohl jetzt eine Zeit der "Wissenschaft und Solidarität" sein sollte, gebe es viele Fehlinformationen, kritisierte UN-Generalsekretär António Guterres in einem Video. "Lügen verbreiten sich im Netz, Verschwörungstheorien infizieren das Internet" und "Hass geht viral, stigmatisiert und diffamiert Menschen und Gruppen".

Er nannte die Lage eine "Krankheit", gegen die sich die Welt vereinen müsse. Der "Impfstoff" dagegen sei Vertrauen - vor allem in die Wissenschaft.

14.4.2020 - 18:16 Uhr: Adidas bekommt Drei-Milliarden-Kredit

Die Bundesregierung hat dem Sportartikelhersteller Adidas einen Milliardenkredit bewilligt. Durch die weltweiten Ladenschließungen wegen der Corona-Krise ist dem Unternehmen der Umsatz weggebrochen. Allein in China fehlen dem weltweit zweitgrößten Sportartikelhersteller nach eigener Aussage bis zu eine Milliarde Euro. Als Gegenleistung für das staatliche Darlehen muss Adidas die Dividende streichen, so lange der Kredit läuft. 2,4 Milliarden des Darlehens stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW bereit, 600 Millionen Euro teilen sich mehrere Banken.

14.4.2020 - 16:04 Uhr: Laschet: "Prinzip der Eindämmung des Virus gilt weiter"

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) setzt bei der schrittweisen Lockerung der Corona-Regeln auf eine gemeinsame Strategie der Bundesländer. Nötig sei "eine Flexibilität in grundsätzlicher Übereinstimmung". Zudem betonte Laschet, das Prinzip der Eindämmung des Virus werde beibehalten – doch statt mit "totalem Lockdown" solle die Verbreitung des Virus nun flexibler bekämpft werden.

Dauer

14.4.2020 - 15:34 Uhr Spahn erwartet schrittweise Lockerung

Bund und Länder werden sich nach Überzeugung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) morgen auf erste Schritte zum Ausstieg aus den Corona-Beschränkungen einigen. Es gehe um "vorsichtige erste Schritte" zu einer neuen Normalität, sagte Spahn. Man müsse lernen, mit dem Virus zu leben. Am Ende gehe es darum, die richtige Balance zwischen Gesundheitsschutz, öffentlichem Leben und der Wirtschaft zu finden.

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, hatte sich zuvor skeptisch zu dem Vorschlag geäußert, die Schulen für jüngere Mädchen und Jungen bald wieder zu öffnen. Ältere Schüler halten die erforderlichen Abstandsregeln seiner Ansicht nach eher ein.

14.4.2020 - 14:30 Uhr: IWF rechnet mit Rezession

Der Internationale Währungsfonds IWF rechnet wegen der Corona-Krise in diesem Jahr mit einer globalen Rezession. In seiner jüngsten Prognose heißt es, die Wirtschaftsleistung werde um drei Prozent schrumpfen. Das wäre ein größerer Einbruch als während der Finanzkrise 2008/2009.

Für das kommende Jahr rechnet der IWF aber mit einer deutlichen Erholung. Weltweit soll die Wirtschaft dann um 5,8 Prozent wachsen. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass die Corona-Pandemie in der zweiten Hälfte dieses Jahres weitgehend unter Kontrolle gebracht werde und sich die Wirtschaft normalisiere. Da die Pandemie derzeit noch anhält, warnt der IWF, dass die Prognosen extrem unsicher seien.

14.4.2020 - 13:40 Uhr Erste Lockerungen in Italien

In Italien sind einige Beschränkungen in der Corona-Krise für den Einzelhandel gelockert worden. Bücherläden, Bahnhofsgeschäften sowie Läden für Babybekleidung dürfen in zahlreichen Regionen seit heute wieder öffnen. Voraussetzung ist aber, dass die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können wie in Supermärkten.

14.4.2020 - 12:30 Uhr: Diskussionen über Leopoldina-Thesen

In Deutschland wird über mögliche Lockerungen der Corona-Einschränkungen diskutiert. Der Vorsitzende des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, hält die Empfehlungen der nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina für richtig. Er forderte im SWR ein System, mit dem man die weitere Ausbreitung des Virus beobachten könne.

Lockerungen in der Corona-Krise Das sind die Empfehlungen der Leopoldina - und so reagiert die Politik

Die Experten haben ihre Empfehlungen abgegeben. Nun muss die Politik entscheiden, wann Schulen, Geschäfte, Restaurants und Sportanlagen wieder geöffnet werden dürfen.  mehr...

14.4.2020 - 12:05 Uhr: WHO: Höhepunkt der Pandemie noch nicht erreicht

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO ist der Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie noch nicht erreicht. In Europa gebe es ein gemischtes Bild, so eine Sprecherin. In einigen Ländern lasse die Ausbreitung leicht nach. Großbritannien und die Türkei dagegen verzeichneten weiterhin einen Anstieg der Infektionen. In China bestehe die größte Gefahr darin, dass das Virus aus anderen Ländern wieder eingeschleppt werde.

In Deutschland ist die Zahl der bestätigten Infektionen nach Angaben der Gesundheitsbehörden der Länder zuletzt auf knapp 127.000 Fälle gestiegen. In Baden-Württemberg sind es knapp 24.900 Infektionsfälle, in Rheinland-Pfalz mehr als 4800.

Mitarbeiter des Medizinischen Personals behandeln auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Casal Palocco um einen Covid-19-Patienten. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa)
Ärzte in Italien kämpfen um das Leben eines Covid-19-Patienten picture alliance/dpa

14.4.2020 - 11:10 Uhr: Rund 1,1 Millionen Schüler im Abschlussjahr betroffen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes treffen die Schulschließungen bis zu 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler im Jahr ihres Schulabschlusses. Die Abschlussklassen der beruflichen Schulen sind in dieser Schätzung nicht enthalten.

Nach vorläufigen Ergebnissen der Behörde sind im aktuellen Schuljahr insgesamt rund 8,3 Millionen Schüler an allgemeinbildenden Schulen und 2,4 Millionen an berufsbildenden Schulen von den Schulschließungen bis mindestens zum Ende der Osterferien betroffen. Vermutlich bleiben die Schulen aber an vielen Orten noch länger geschlossen.

14.4.2020 - 10:15 Uhr: Wieler: Genügend Behandlungskapaziäten vorhanden

Es sei gelungen, die Grippe- und die Covid-19-Welle zu entkoppeln, sagte der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, in einer Pressekonferenz. Dadurch hätten die Krankenhäuser mehr Intensivkapazitäten. Insgesamt gebe es derzeit genügend Behandlungskapazitäten, so dass bei der derzeitigen Dynamik keine Engpässe zu befürchten seien, erklärte der RKI-Chef.

Der Wissenschaftler forderte die Bevölkerung auf, nicht nachzulassen bei der Einhaltung der Schutzmaßnahmen. Wer könne, möge zu Hause bleiben, und wer sich draußen bewege, möge die Abstands- und Hygieneregeln einhalten. Je größer die Disziplin, "desto schöner wird die Belohnung sein", so Wieler.

14.4.2020 - 9:30 Uhr: Kommunen stärker betroffen als in Finanzkrise

Der Städte- und Gemeindebund fordert in der Corona-Krise finanzielle Hilfe von Bund und Ländern. Das sagte Geschäftsführer Gerd Landsberg der "Passauer Neuen Presse". Die Kommunen stünden vor größeren Herausforderungen als in der Finanzkrise 2008 und 2009. Damals seien die Gewerbesteuern um 20 Prozent eingebrochen, jetzt seien die Ausfälle noch höher, so Landsberg. Auch fehlten den Kommunen Einnahmen wie Eintrittsgelder für Schwimmbäder und Museen. Die Kosten liefen aber weiter.

14.4.2020 - 7:18 Uhr: Neue Corona-Zahlen für Deutschland

Laut Robert Koch-Institut liegt die Zahl der Corona-Infektionen nun bei 125.098. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Anstieg um 2.082. Die Zahl der Genesenen stieg von 64.600 auf 68.200 - also stärker als die Zahl der Neuansteckungen. 170 Menschen starben innerhalb der vergangenen 24 Stunden an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung.

14.4.2020 - 6:13 Uhr: Unis bereiten sich auf digitales Semester vor

Das Sommersemester soll für die meisten Studierenden in Baden-Württemberg am kommenden Montag starten - und zwar mit digitalen Lernangeboten. Die meisten Hochschulen hätten sich schon darauf vorbereitet, teilte das Wissenschaftsministerium mit. Nach den Plänen von Ministerin Theresia Bauer (Grüne) sollen vor allem die Pflichtveranstaltungen mit digitalen Lösungen abgedeckt werden. In Baden-Württemberg sind etwa 330.000 Studierende eingeschrieben.

14.4.2020 - 6:00 Uhr: Jugendherbergen vor der Pleite

In Deutschland stehen wegen der Corona-Pandemie viele gemeinnützige Sozialunternehmen vor der Pleite. Wie das ARD-Magazin "Report Mainz" berichtet, gibt es derzeit keine staatlichen Hilfen für soziale Einrichtungen wie Jugendherbergen oder Schullandheime, denen ihre Einnahmen komplett wegbrechen. Kredite der KfW-Bank gibt es dem Bericht zufolge nur für gewerbliche Unternehmen.

14.4.2020 - 5:41 Uhr: Türkei lässt Zehntausende Häftlinge wegen Corona frei

Die Türkei läßt wegen der Corona-Pandemie rund 90.000 Häftlinge vorübergehend frei. Ein Teil soll ganz entlassen werde, ein anderer bekomme Hafturlaub. Das Parlament in Ankara hat dazu in der Nacht ein Gesetz verabschiedet. Die Gesetzesreform wegen der Corona-Pandemie gilt laut türkischen Medien für Gefangene über 65 Jahre, für Kranke und für Frauen mit kleinen Kindern. Sie sollen bis mindestens Ende Mai unter Hausarrest gestellt werden. Sexualverbrecher, Mörder, Drogendealer und Häftlinge, die beispielsweise wegen Terrorverbrechen sitzen, seien davon ausgeschlossen.

14.4.2020 - 4:00 Uhr: Österreich lockert Anti-Corona-Maßnahmen

Mit der stufenweise Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen wagt Österreich als eines der ersten Länder in Europa einen Schritt in Richtung Normalität. Von Dienstag an dürfen alle kleinen Läden mit weniger als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie die Bau- und Gartenmärkte wieder öffnen. Davon profitieren können rund 80 Prozent aller Einzelhändler.

14.4.2020 - 3:23 Uhr: IWF gewährt 25 Staaten wegen Corona-Krise Schuldenerlass

Der Internationale Währungsfonds (IWF) erlässt 25 der weltweit ärmsten Länder wegen der Coronavirus-Krise einen Teil ihrer Schulden. In den kommenden sechs Monaten müssten die betroffenen Länder ihre Schulden beim IWF nicht zurückzahlen, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgieva nach einer Sitzung des Exekutivrats am Montag. 500 Millionen Dollar aus dem neuen Katastrophenfonds des IWF seien bereitgestellt worden, um die Zahlungen für diese Länder abzudecken. Das solle ihnen ermöglichen, ihre ohnehin geringen finanziellen Ressourcen unter anderem für medizinische Zwecke zu nutzen, sagte Georgieva.

Betroffen sind Afghanistan, Tadschikistan Jemen, Nepal, Haiti und die Salomonen sowie die 19 afrikanischen Staaten Benin, Burkina Faso, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, die Komoren, Kongo, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mosambik, Niger, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Sierra Leone, Togo, der Tschad und die Zentralafrikanische Republik.

14.4.2020 - 2:58 Uhr: Maas für einheitliche Tracking-App in der EU

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine einheitliche App im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus in der Europäischen Union ausgesprochen. "Wichtig ist, dass wir nicht bei einem Flickenteppich aus 27 Corona-Apps und 27 Datenschutzregimen landen, sondern möglichst abgestimmt vorgehen", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Damit leisten wir auch einen Beitrag, Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen in der EU schnell und dauerhaft wieder abzubauen". Eine Corona-App wird laut Maas ein wichtiger Teil der Exit-Strategie sein - allerdings auf freiwilliger Basis. Man müsse nicht die "Big-Brother-Methoden autoritärer Staaten kopieren".

14.4.2020 - 0:32 Uhr: USA setzen auf Wiederverwendung von Atemschutzmasken

Die Regierung der USA hat wegen der Coronavirus-Pandemie 60 Anlagen zur Sterilisierung bereits benutzter Atemschutzmasken bestellt. Die Anlagen könnten pro Tag jeweils rund 80.000 Masken sterilisieren und bis Mai einsatzbereit sein, teilte das Verteidigungsministerium gestern Abend mit. Damit könnten pro Woche 34 Millionen der vom Personal in Krankenhäusern verwendeten Masken vom Typ N95 sterilisiert werden, hieß es. Bis zu 20 Mal dürfen die Masken laut behördlicher Ausnahmeregelung so wiederverwendet werden. Auch in den USA sind professionelle Atemschutzmasken zur Mangelware geworden.

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