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Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 11. bis 21. März 2021 können Sie hier in unserem Live-Blog nachlesen. Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier.

22.3.2021, 22:27 Uhr - Österreich verschiebt Öffnungsschritte

Österreich hat die für Samstag geplante Öffnung von Biergärten und Außengastronomie verschoben. Bundeskanzler Sebastian Kurz verwies auf den raschen Anstieg der Infektionszahlen und die angespannte Situation in den Intensivstationen. Er stellte Öffnungsschritte erst für nach Ostern in Aussicht. Wegen der hohen Inzidenzwerte in der Hauptstadt Wien und im Osten des Landes, sollen in den nächsten Tagen eigene Maßnahmen für diese Region ausgearbeitet werden.

22.3.2021, 22:00 Uhr - Airlines wollen Mallorca-Rückkehrer selbst testen

Deutsche Fluggesellschaften wollen Mallorca-Urlauber vor deren Rückflug selbst auf Corona testen. Das berichten mehrere Medien. Die Lufthansa, Tui, Condor und Eurowings suchten nun nach geeigneten Örtlichkeiten. Es gehe um bis zu 40.000 Reise-Rückkehrer zu Ostern. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) habe sich in den vergangenen Stunden massiv dafür eingesetzt, dass die Fluggesellschaften testen. Die Bundesregierung hatte Mallorca vor einer Woche von der Liste der Risikogebiete gestrichen und die Reisewarnung wegen stark gesunkener Infektionszahlen aufgehoben. Damit war auch die Testpflicht und die Quarantäne für Rückkehrer entfallen. Die Folge war ein Buchungsboom aber auch heftige Diskussionen über neue Infektionsrisiken.

22.3.2021, 20:15 Uhr - Mallorca schließt Innenräume von Gaststätten

Wegen steigender Corona-Zahlen will die Regionalregierung Mallorcas die erst vor kurzem wieder geöffneten Innenräume von Cafés, Restaurants und Kneipen schließen. Die Maßnahme solle noch diese Woche umgesetzt werden, schrieb die deutschsprachige "Mallorca-Zeitung". Die Zahl der Neuansteckungen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf den Balearen, zu denen Mallorca gehört, stieg nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Madrid vom Montagabend auf 26,45. Vergangene Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch unter 20 gelegen. Im Vergleich zu Deutschland ist das ein immer noch relativ niedriger Wert.

22.3.2021, 19:36 Uhr WHO: Neuinfektionen durch geringe Impfraten und Öffnungen

Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor Corona-Strategien, die hauptsächlich auf Impfungen setzen. Lockerungsschritte, gepaart mit noch niedrigen Impfraten und Corona-Müdigkeit, führten zu steigenden Neuinfektionen in Europa und anderen Regionen, so WHO-Vertreter in Genf. Der globale Anstieg werde in Europa zusätzlich durch ansteckendere Virusvarianten befeuert. Alle hofften, dass Impfen allein das Problem löse, sagte WHO-Krisenkoordinator Mike Ryan. "Aber das tut es nicht". Ryan betonte, dass Lockerungen nur mit sehr niedrigen Fallzahlen und sehr genauer Überwachung des Infektionsgeschehens erfolgreich seien.

22.3.2021, 19:05 Uhr - Bund-Länder-Beratungen unterbrochen

Bei den Verhandlungen zwischen den Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat es eine Unterbrechung gegeben. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland aus Verhandlungskreisen erfuhr, äußerte Merkel Unzufriedenheit mit den bisher beschlossenen Maßnahmen und habe deshalb eine Unterbrechung der Runde verlangt. Merkel sagte demnach, die bisher besprochenen Maßnahmen seien nicht ausreichend, um die Infektionsdynamik zu brechen. So könne man in der Öffentlichkeit nicht bestehen.

Zuvor hatten sich Länderchefs und die Bundesregierung bei der Frage verhakt, welche Reisen angesichts der steigenden Zahl der Infektionen über Ostern möglich sein sollen.

22.3.2021, 18:12 Uhr - Länder haben Zugriff auf "ausreichend" Coronatests

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Bundesländer in den kommenden Wochen genügend viele Coronatests zur Verfügung haben werden. Die Taskforce Testlogistik vermittelte den Ländern abrufbare Kontingente von mehr als 130 Millionen Selbsttests für März und April, zeigt eine Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums.

Außerdem gibt es demnach auch genügend Schnelltests zur Anwendung durch geschultes Personal - allein im März seien 150 Millionen Stück bestellbar. Insgesamt liege das verfügbare Kontingent bei knapp 900 Millionen Tests. Für Bestellung und Verteilung sind den Angaben zufolge die Länder zuständig. Laut einem Bund-Länder-Beschluss soll jeder Mensch in Deutschland mindestens einen kostenlosen Schnelltest pro Woche durchführen lassen können.

22.3.2021, 17:57 Uhr - Studie: Ansteckungen vor allem im privaten Bereich

Die dritte Corona-Welle wird nach Ansicht von Wissenschaftlern zu deutlich höheren Inzidenzwerten führen als in der zweiten Welle. Auch das fortschreitende Impfprogramm, eine potentielle Notbremse von Bund und Ländern sowie das wärmer werdende Wetter könnten daran nichts ändern, ergeben Simulationen der Technischen Universität Berlin. Sie zeigen auch: Die Ansteckungsgefahr ist dann am größten, wenn sich Menschen länger ohne Maske im selben Raum aufhalten. "Infektionen finden praktisch nur in Innenräumen in den Bereichen eigener Haushalt, private Besuche, Arbeit und Schule statt, wenn es dort zu länger andauernden und ungeschützten Kontakten - also ohne Maske - kommt, heißt es in einer Pressemitteilung der TU Berlin.

22.3.2021, 17:02 Uhr - Genereller Lockdown soll wohl bis 18. April weitergehen

Der bestehende Lockdown in Deutschland soll grundsätzlich bis zum 18. April verlängert werden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus mehreren Quellen aus den Beratungen von Bund und Ländern. Ein endgültiger Beschluss über die künftigen Maßnahmen steht aber noch aus. Über weitere konkretere Regelungen wollten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten weiter beraten. Dabei geht es etwa um Test- bzw. Quarantäneregelungen für Reisende sowie womöglich gelockerte Kontaktbeschränkungen über die Ostertage. Außerdem sind nächtliche Ausgangssperren in Gebieten mit hohen Inzidenzwerten im Gespräch. Der generelle Lockdown mit der Schließung zahlreicher Einrichtungen war bisher zunächst bis zum 28. März vereinbart.

22.3.2021, 16:40 Uhr - Söder beharrt bei "Notbremse" auf Landkreis-Ebene

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beharrt in den Gesprächen unter den Ministerpräsidenten nach Angaben aus Teilnehmerkreisen darauf, dass die "Notbremse" bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 nicht für das ganze Bundesland, sondern nur auf Landkreis-Ebene gelten soll. Er habe Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) widersprochen, der vorgeschlagen habe, Verschärfungen der Maßnahmen bei einem Wert über 100 im gesamten betroffenen Bundesland einzuführen. Söder wolle Landkreise offen halten, die eine Inzidenz unter 100 oder sogar unter 50 haben. Deshalb sei eine "regionale Umsetzung" wichtig.

22.3.2021, 16:05 Uhr - Scholz plant für 2022 Neuverschuldung von 81,5 Milliarden

Die Corona-Krise belastet den Bundeshaushalt deutlich stärker als erwartet: Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will in diesem und im nächsten Jahr insgesamt mehr als 140 Milliarden Euro neue Schulden machen. Im laufenden Jahr sind es nach Angaben des Finanzministeriums 60,4 Milliarden Euro mehr als geplant. Für das kommende Jahr kommt demnach eine zusätzliche Neuverschuldung von rund 81,5 Milliarden Euro hinzu.

22.3.2021, 15:33 Uhr - Eine Million mehr Haustiere in der Pandemie

Im Corona-Jahr 2020 haben sich besonders viele Menschen ein Haustier zugelegt: Die Zahl der Hunde, Katzen, Wellensittiche und anderen Haustieren in deutschen Haudhalten stieg innerhalb von zwölf Monaten um fast eine Million auf knapp 35 Millionen, wie der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands (ZFF) mitteilten.

Auch die Ausgaben für Tierfutter stiegen, insbesondere bei den "Snacks". Die Heimtierbranche konnte ihren Umsatz im vergangenen Jahr um gut fünf Prozent auf 5,5 Milliarden Euro steigern. Allein für Katzenfutter gaben die Verbraucher in Deutschland fast 1,7 Milliarden Euro aus, fast soviel war es mit 1,6 Milliarden Euro bei Hundefutter. In fast jedem zweiten deutschen Haushalt lebt inzwischen mindestens ein Haustier.

22.3.2021, 14:59 Uhr - Putin will sich morgen mit Sputnik V impfen lassen

Russlands Präsident Wladimir Putin will sich am Dienstag mit dem russischen Impfstoff Sputnik V gegen das Coronavirus impfen lassen. Das kündigte Putin im russischen Fernsehen an. Eine Absage von EU-Binnenmarktkommissar Thierry Bréton an den russischen Impfstoff nannte Putin "seltsam". Bréton hatte gestern im französischen Fernsehen gesagt, die EU habe "absolut keinen Bedarf" an Sputnik V. Putin sagte dazu: "Wir zwingen niemanden etwas auf."

Russland hatte Sputnik V bereits im August zugelassen, noch vor Abschluss aller wissenschaftlichen Studien. Dies stieß international auf scharfe Kritik. Die Impfkampagne in Russland mit Sputnik V lief offiziell aber erst im Dezember an. Nach russischen Angaben ist Sputnik V mittlerweile in 54 Ländern zugelassen, nicht aber in der EU. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat Anfang März aber ein sogenanntes rollierendes Verfahren zur Zulassung des Impfstoffs gestartet. Nach Angaben des russischen Gesundheitsministeriums werden am 10. April Experten der EMA in Russland erwartet, um klinische Studien zu Sputnik V zu überprüfen.

22.3.2021, 14:03 Uhr - Gesundheitsministerium braucht sechs Milliarden Euro zusätzlich

Das Bundesgesundheitsministerium benötigt fast sechs Milliarden Euro zusätzlich, um die Corona-Pandemie zu bewältigen. Das steht in einer Vorlage des Finanzministeriums für den Haushaltsausschuss, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Demnach sind bis zu 3,3 Milliarden Euro für Tests vorgesehen, rund 1,5 Milliarden Euro für Impfungen in Arztpraxen in den Monaten April bis Juni. Außerdem ist laut Vorlage eine Milliarde Euro für weitere Ausgleichszahlungen an Krankenhäuser geplant.

22.3.2021, 13:51 Uhr - Studie: Einsamkeit kann krank machen

Forscher sehen immer mehr Belege dafür, dass Einsamkeit krank machen kann. Das steht in einer neuen Studie der Universität Münster, wo zahlreiche Untersuchungen aus den Bereichen Medizin und Psychologie ausgewertet wurden. Danach leiden einsame Menschen häufiger als andere an Herzerkrankungen oder Schlaganfällen - oder sind unterernährt. Auch seien sie öfter von psychischen Leiden betroffen, etwa von Depressionen, sozialer Angst oder Demenz. Die ausgewerteten Daten stammten von vor der Coronakrise. Die Forscher gehen davon aus, dass sich das Problem durch die Pandemie noch verschärft hat.

22.3.2021, 13:10 Uhr - Astrazeneca: Laut Studie werden auch Ältere zu 100 Prozent vor schwerem Verlauf geschützt

Der Impfstoff von Astrazeneca schützt nach Angaben des Herstellers auch ältere Menschen zu 100 Prozent davor, schwer an Covid-19 zu erkranken. Infektionen mit Symptomen verhindere er zu rund 80 Prozent, teilte das Unternehmen mit. Bei einer sogenannten Phase-Drei-Studie in den USA hatten rund 20.000 Probanden den Impfstoff bekommen. 4.000 von ihnen waren über 65 Jahre alt, fast zwei Drittel hatten Vorerkrankungen. Ein erhöhtes Thromboserisiko sei dabei nicht festgestellt worden. Mit den Ergebnissen der Studie will Astrazeneca die Zulassung in den USA beantragen.

22.3.2021, 12:38 Uhr - Umfrage: Großteil will über Ostern daheim bleiben

Die meisten Menschen in Deutschland wollen wegen der steigender Corona-Zahlen an Ostern zu Hause bleiben. In einer Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts YouGov gaben 79 Prozent der Befragten an, nicht verreisen zu wollen. Nur 2 Prozent wollen im Ausland Urlaub machen, 4 Prozent im Inland. Nächste Woche beginnen in den meisten Bundesländern die Osterferien. Ob dann Reisen oder Treffen mit mehreren Personen in Deutschland möglich sein werden, wollen die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten beim Bund-Länder-Gipfel am Nachmittag beraten. Besprochen werden sollen auch mögliche neue Regeln für die umstrittenen Mallorca-Reisen.

Deutschland

Diskussion um Tourismus-Öffnungen Im Oster-Urlaub alle 48 Stunden zum Schnelltest?

Die Arbeitsgemeinschaft Europäische Reiseunternehmen hat einen Vorschlag: Hotels sollen mit einer 48-Stunden-Teststrategie öffnen. Das könnte auch auf Mallorca funktionieren.  mehr...

22.3.2021, 11:19 Uhr - Gericht: Einzelhandel in NRW darf normal öffnen

Das Oberverwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen hat die Beschränkungen für den Einzelhandel gekippt. Grund ist, dass nicht alle Branchen gleich behandelt werden. Das Land könne aber kurzfristig eine Neuregelung schaffen.

22.3.2021, 8:41 Uhr - Weil: Wenig Luft nach oben

Vor den Bund-Länder-Beratungen hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) gesagt, Luft nach oben gebe es eigentlich nur noch beim Infektionsschutz im Arbeitsleben. Außerdem müsse es mehr Tests und mehr Test-Gelegenheiten geben, so Weil im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Er sprach von einer "wuchtigen Welle" und "vielen Zermürbten", denen man eine Perspektive geben müsse.

22.3.2021, 8:00 Uhr - Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt

Die Zahl der schwer erkrankten Corona-Patienten auf Deutschlands Intensivstationen ist wieder angestiegen. Mit mehr als 3.000 belegten Betten liegt die Belastung im Moment wieder so hoch wie zu den Spitzenzeiten in der ersten Welle im Frühjahr 2020. Das geht aus dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hervor. "Wir starten jetzt auf den Intensivstationen in die dritte Welle und das auf einem sehr hohem Niveau", teilte die Vereinigung mit. Und weiter: "Wir erwarten in den nächsten Wochen einen rasanten Anstieg der Patienten, da die Welle der Intensivpatienten immer zwei bis drei Wochen der Infektionswelle nachrollt."

22.3.2021, 6:30 Uhr - RKI meldet 7.700 Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7.709 Corona-Neuinfektionen gemeldet - 1.105 mehr als vergangenen Montag. Zudem wurden 50 neue Todesfälle verzeichnet. Damit sind bereits 74.714 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Der Inzidenzwert ist ebenfalls weiter gestiegen: Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Morgen bundesweit bei 107,3 gegenüber 103,9 am Vortag. Der 7-Tage-R-Wert betrug am Sonntagabend 1,22 - das heißt, dass rechnerisch 100 Infizierte 122 weitere Menschen anstecken. Um die Pandemie einzudämmen, muss der R-Wert deutlich unter 1 liegen.

22.3.2021, 1:05 Uhr - Handelsverband: "Inzidenzzahl hinter uns lassen"

Der Handelsverband Deutschland hat die Corona-Auflagen der Politik scharf kritisiert. Hauptgeschäftsführer Stefan Genth spricht in der "Bild"-Zeitung von einem bundesweiten Durcheinander, das ein Ende haben müsse. Wörtlich sagte er: "Wir müssen die Inzidenzzahl hinter uns lassen und Aspekte wie die höhere Testquote und die Auslastung der Intensivbetten einbeziehen." Viele Händler kämpften jeden Tag um ihre Existenz. "Ihre Zukunft von einem Regelchaos und Inzidenzzahlen abhängig zu machen, ist nicht tragbar", so Genth. Das Ansteckungsrisiko im Einzelhandel sei gering. "Funktionierende Konzepte sind da, jetzt bedarf es einer neuen Öffnungsstrategie."

Rückblick

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