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REDAKTEUR/IN

Die wichtigsten Entwicklungen zum Coronavirus vom 31. Januar bis zum 6. Februar können Sie hier nachlesen. Aktuelle Entwicklungen finden Sie hier.

2.2.2021, 21:38 Uhr - Macron verspricht Impfangebot für alle Französinnen und Franzosen bis Ende des Sommers

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat allen französischen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot "bis Ende des Sommers" zugesagt. Bis Anfang März sollen zudem 80 Prozent aller Pflegeheim-Bewohner geimpft worden sein. Bisher wurden landesweit gut 1,5 Millionen Menschen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft.

Spätestens Anfang März will Frankreich Impfstoff an vier Standorten im Land produzieren. Das sagte Macron dem Sender TF1 nach einer Videokonferenz mit internationalen Impfstoffherstellern. Europa habe die Lieferung von insgesamt 2,3 Milliarden Dosen "sichergestellt", sagte Macron. "Und wir hoffen, noch mehr zu schaffen."

2.2.2021, 19:21 Uhr - Merkel verteidigt Ergebnisse des Impfgipfels

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Ergebnisse des Impfgipfels gestern gegen Kritik verteidigt. Bund und Länder hatten mit Vertretern der Pharma-Firmen und der EU-Kommission über die Lage bei den Corona-Impfungen gesprochen. Oppositionspolitiker hatten danach kritisiert, der Gipfel habe kaum konkrete Ergebnisse gebracht.

ARD-Sendung "Farbe bekennen" Merkel verteidigt Ergebnisse des Impfgipfels

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Ergebnisse des Impfgipfels gegen Kritik verteidigt. Bund und Länder hatten mit Vertretern der Pharma-Firmen und der EU-Kommission über die Lage bei den Corona-Impfungen gesprochen. Oppositionspolitiker hatten danach kritisiert, der Gipfel habe kaum konkrete Ergebnisse gebracht.  mehr...

2.2.2021, 18:41 Uhr - Hunderte Verstöße gegen Corona-Einreiseregeln

Die Bundespolizei hat mehr als 900 Verstöße gegen die verschärften Corona-Einreiseregeln festgestellt - und zwar innerhalb von nur einer Woche. Konkret geht es um Flugzeugpassagiere, die aus Gebieten kamen mit besonders hohen Infektionszahlen oder aus Gebieten in denen eine neue Virusvariante kursiert. Fast 410 Passagiere konnten keine korrekte Einreiseanmeldung vorweisen, bei mehr als 520 fehlte der aktuelle negative Corona-Test. Für die Virusvariantengebiete gilt seit Samstag ein Beförderungsverbot. Nach Deutschland einreisen dürfen im Prinzip nur noch deutsche Staatsbürger oder Ausländer, die hier einen Wohnsitz haben.

2.2.2021, 18:05 Uhr - Berlin: Maskenpflicht im Auto

In Berlin muss künftig auch im Auto eine Schutzmaske getragen werden. Das hat der Berliner Senat beschlossen. Von der Maskenpflicht im Auto ausgenommen sind der Fahrer und Mitglieder des eigenen Haushaltes. Die neue Regel soll in den kommenden Tagen in Kraft treten. Der Regierende Bürgermeister, Michael Müller (SPD), sagte, die Corona-Infektionszahlen in Berlin seien zwar rückläufig, man wolle aber dranbleiben und nicht übermütig werden.

2.2.2021, 17:32 Uhr - Britischer Spendensammler Sir Tom Moore gestorben

Der 100 Jahre alte britische Rekord-Spendensammler Tom Moore ist nach einer Corona-Infektion gestorben. Das teilten seine Töchter mit. Der Veteran aus dem Zweiten Weltkrieg hatte im vergangenen Jahr mehr als 30 Millionen britische Pfund für den Nationalen Gesundheitsdienst gesammelt und damit weltweite Berühmtheit erlangt. Er war dafür 100 Runden mit seinem Rollator durch seinen Hinterhof marschiert und hatte dafür Spenden gesammelt. Von der Queen wurde er dafür zum Ritter geschlagen.

Queen schickt Kondolenzbrief Britischer Corona-Held: Sir Tom Moore nach Corona-Infektion gestorben

Der britische Corona-Held Sir Tom Moore ist im Alter von 100 Jahren nach einer Corona-Infektion gestorben. Mit seinem Rollator-Rundlauf hatte er in der Corona-Krise rund 36 Millionen Euro an Spenden gesammelt.  mehr...

2.2.2021, 15:03 Uhr - Bundesregierung will Sonderstatus verlängern

Die Bundesregierung will den Sonderstatus wegen einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite bis in den Juni verlängern. Das berichtet das "Handelsblatt", es beruft sich auf Unterlagen aus dem Gesundheitsministerium. Der Sonderstatus ist Voraussetzung für die Einschränkungen wegen der Corona-Krise. Nach dem Bericht soll der Bundestag demnächst über die Verlängerung abstimmen.

2.2.2021, 14:56 Uhr - Thüringen verlängert Lockdown

Die Thüringer Landesregierung hat die im Freistaat geltenden Lockdown-Regeln um fünf Tage verlängert. Das Kabinett habe bei einer Sitzung beschlossen, die derzeit geltende Corona-Verordnung bis zum 19. Februar in Kraft zu lassen, sagte eine Sprecher der Landesregierung in Erfurt. Eine Sprecherin des Thüringer Gesundheitsministeriums erklärte, dass damit alle derzeit geltenden Lockdown-Regeln bis mindestens zu diesem Tag in Kraft blieben. Bund und Länder wollen am 10. Februar über ihr weiteres Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Die Beschlüsse dieser Runde sollen in eine neue Landesverordnung fließen, die auch vom Landtag mitberaten wird.

2.2.2021, 14:55 Uhr - Pfizer erwartet Umsatzsprung

Der amerikanische Pharma-Konzern Pfizer erwartet durch den Corona-Impfstoff einen deutlichen Umsatzzuwachs. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit etwa 60 Milliarden Euro, im vergangenen Jahr waren es gut 40 Milliarden. Nach dem neuen Geschäftsbericht soll etwa ein Viertel des Umsatzes durch den Impfstoff erlöst werden. Pfizer produziert den Impfstoff gemeinsam mit der Mainzer Firma Biontech.

2.2.2021, 14:39 Uhr - Impfstoff Sputnik V hat Wirksamkeit von 91,6 Prozent

Der Corona-Impfstoff Sputnik V hat nach Angaben russischer Forscher eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent. Die entsprechende Studie hat die renommierte Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht. Den Wissenschaftlern zufolge handelt es sich um Zwischen-Analysen der wichtigen Testphase III. Demnach hätte Sputnik nahezu die gleiche Wirksamkeit wie der Impfstoff von Biontech/Pfizer - und eine höhere Wirksamkeit als das Vakzin von Astrazeneca. Russland strebt eine Zulassung von Sputnik V in der EU an. In Russland wurde Sputnik V noch vor Abschluss der Testphase III zugelassen und mit den Impfungen begonnen. Dieses Vorgehen war international auf scharfe Kritik und Vorbehalte gestoßen.

Kampf gegen Corona Studie: Russischer Corona-Impfstoff Sputnik V zu 91,6 Prozent wirksam

Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V ist zu 91,6 Prozent wirksam. Das berichtet die Fachzeitschrift „The Lancet“ und bezieht sich auf eine Studie russischer Forscher.  mehr...

2.2.2021, 14:20 Uhr - Tourismus-Verband legt Stufenplan für Neustart vor

Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat konkrete Vorschläge für einen Neustart des Reisegeschäfts in Deutschland vorgelegt. Der DTV schlägt ein Ampelsystem vor. In der Stufe Grün bei einer Sieben-Tage-Inzidenz bis maximal 35 soll Tourismus in allen Bereichen unter Beachtung der strengen Regeln möglich sein. Oberhalb von 35 sieht das Strategiepapier spezifische Auflagen verpflichtend vor (Stufe gelb). Bei einer Inzidenz von mehr als 50 (Stufe rot) sollen Reiseziele ihre touristischen Angebote schließen.

Je weiter die Impfung vorankomme, je mehr getestet werde und je besser die Kontaktnachverfolgung funktioniere, desto eher werde Tourismus wieder möglich, erläuterte Meyer. Die Inzidenzwerte der Ampel seien daher ständig zu überprüfen und anzupassen.

2.2.2021, 13:41 Uhr - BW will Vergabe von Impfterminen vereinfachen

Baden-Württemberg will die Vergabe von Impfterminen vereinfachen und setzt dafür auf ein neues System. Das hat Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) angekündigt. Wer einen Termin haben wolle, der müsse sich künftig nur noch registrieren. In einem zweiten Schritt werden die Interessenten zurückgerufen und bekommen einen Termin mitgeteilt. Diese Regelung soll nach den Worten von Lucha so lange gelten, wie es einen Mangel an Impfstoff gibt.

2.2.2021, 12:44 Uhr - Kleine Änderungen bei der Impfreihenfolge geplant

Nachdem Bayerns Ministerpäsident Markus Söder (CSU) im ARD-Morgenmagazin gefordert hatte, die Impfpriorisierung müsse angepasst werden, hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklärt, dass die Grundreihenfolge bestehen bleibe. Es gebe auch in der ersten Priorisierungsgruppe Menschen unter 65. Hintergrund war, dass die Ständige Impfkommission empfiehlt, den Impfstoff von Astrazeneca nur an Menschen unter 65 zu verimpfen.

Trotz Spahns Äußerungen könnte es aber Änderungen geben. Darauf deutet ein Referentenentwurf des Gesundheitsministeriums für die Impfverordnung hin, der dem ARD Hauptstadtstudio vorliegt. So sollen nun etwa auch Diabetiker mit hohem Blutzuckerwert eine Impfung mit hoher Priorität erhalten können, ebenso wie zum Beispiel Menschen mit chronischen Leber- oder Nierenerkrankungen.

2.2.2021, 12:15 Uhr - Österreich verschärft Einreiseregeln

Aus Sorge vor der Verbreitung der Coronavirus-Mutationen verschärft Österreich die Einreiseregeln. Künftig müssten alle Einreisenden, für die keine Ausnahme gelte, beim Grenzübertritt einen negativen Coronatest vorlegen. Obendrein sei eine zehntägige Quarantäne einzuhalten, ein sich Freitesten nach fünf Tagen sei nicht mehr möglich, sagte Innenminister Karl Nehammer.

Pendler müssten sich wie andere Einreisende auch nun online registrieren und einmal in der Woche einen negativen Coronatest vorlegen. Seit Beginn der Grenzkontrollen im Dezember seien drei Millionen Menschen überprüft worden, 200.000 seien in Quarantäne geschickt worden.

2.2.2021, 12:00 Uhr - Britische Corona-Variante grassiert in Paris

Bis zu einem Fünftel der Infektionen im Großrum Paris sind nach Krankenhausangaben inzwischen auf die zuerst in Großbritannien aufgetauchte hochansteckende Variante des Coronavirus zurückzuführen. "Wir haben erste Ergebnisse der Pariser Region, und sie sind nicht gut", sagte Remi Salomon, einer der führenden Vertreter des Klinikverbunds AP-HP, dem Radiosender France Info. "Wir waren bei sechs bis sieben Prozent am 7. Januar. Letzte Woche haben wir 15 bis 20 Prozent erreicht." Striktere Einschränkungen seien notwendig, um die Pandemie einzudämmen.

2.2.2021, 10:30 Uhr - Viele Länder impfen keine Flüchtlinge

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer kritisiert, dass viele Länder Flüchtlinge nicht gegen Corona impfen. Ein Sprecher sagte, über ein Drittel der 114 Länder mit Impfplänen bezögen Menschen auf der Flucht nicht mit ein. In manchen Ländern würden sie sogar extra ausgenommen, zum Beispiel in Kolumbien.

Besonders herausfordernd sei, dass 85 Prozent der weltweit rund 80 Millionen Flüchtlinge in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen lebten. Diese Länder hätten schon massive Probleme, genügend Impfstoff für ihre eigene Bevölkerung zu beschaffen. Die Staatengemeinschaft müsse helfen, fordert SOS-Kinderdörfer.

2.2.2021, 9:04 Uhr - "Lockdown" ist "Anglizismus des Jahres"

Das Wort "Lockdown" ist der "Anglizismus des Jahres 2020". Das hat eine Jury von Sprachwissenschaftlern der Freien Universität Berlin entschieden. Spätestens mit den Anti-Corona-Maßnahmen seit Oktober sei der Begriff ein fester Bestandteil der deutschen Sprache geworden, so die Begründung. Auf Platz zwei sind gleichberechtigt 5 Begriffe gelandet, die auch alle mit der Corona-Pandemie zu tun haben: Social Distancing, Superspreader, Homeoffice, Homeschooling und Shutdown.

2.2.2021, 8:58 Uhr - Lob und Kritik nach dem Impfgipfel

Am Impfgipfel von Bund, Ländern und Pharma-Konzernen gibt es Lob und Kritik. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisiert die Ergebnisse als nicht ausreichend. Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch sprach in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe von einer Beruhigungspille für die Bevölkerung. Grünen-Chef Robert Habeck nannte im Morgenmagazin von ARD und ZDF den Ausgang des Treffens unbefriedigend (Audio). FDP-Chef Christian Lindner sprach von einem enttäuschenden Ergebnis. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat die Ergebnisse dagegen begrüßt. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte der Funke-Mediengruppe, es sei ein "positives Signal", dass bis Ende des Sommers allen Bürgern ein Impfangebot gemacht werden solle.

2.2.2021, 8:35 Uhr - Marburger Bund: Mehr Tempo bei Impstoff-Produktion nötig

Die erste Vorsitzende des Marburger Bundes, Susanne Johna, fordert nach dem gestrigen Impfgipfel von Bund und Ländern eine schnellere Impfstoff-Herstellung. Im SWR sagte sie: "Wir haben einen Wettlauf mit der Zeit, wegen der Ausbreitung der Virus-Mutationen. Deswegen müssen wir das Tempo erhöhen." Gleichzeitig warnte Johna aber auch vor möglichen Lockerungs-Forderungen. Jeder wolle ins normale Leben zurück. Dies geschehe aber nicht durch Lockerungen sondern durch eine weitere erhebliche Absenkung der Infektionszahlen. Man sehe am Beispiel Portugals was passiert, wenn sich das Virus wieder schnell in einem Land verbreite, das lange ganz gut dastand, so Johna.

2.2.2021, 6:44 Uhr - Handelsverband warnt vor längerem Lockdown

Der Handelsverband Deutschland warnt vor einer weiteren Verlängerung des Lockdowns ohne Öffnungsperspektive für den Einzelhandel. In einem Brief an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) fordert Verbandschef Josef Sanktjohanser einen Wirtschaftsgipfel. Die Äußerungen des Ministers hätten zu Verunsicherung geführt. Altmaier hatte gesagt, dass der Lockdown wegen der Corona-Mutationen möglicherweise über den 14. Februar hinaus verlängert wird.

2.2.2021, 4:45 Uhr - Johnson will Schulen schnellstmöglich wieder öffnen

Der britische Premierminister Boris Johnson dringt einem Zeitungsbericht zufolge auf die Wiedereröffnung der Schulen. Johnson habe die Minister angewiesen, Vorbereitungen für die Rückkehr zum Präsenzunterreicht zu beschleunigen, da laut dem medizinischen Chef-Berater der Regierung, Chris Witty, der Höhepunkt der Coronavirus-Infektionen vergangene Woche überschritten worden sei, berichtet "The Telegraph".

2.2.2021, 2:58 Uhr - Trick gegen den Impf-Engpass: Moderna will Ampullen voller machen

Der US-Pharmahersteller Moderna will mit zusätzlichen Einheiten des Impfstoffs pro Fläschchen einen Engpass im Herstellungsprozess beheben. Statt mit bislang zehn könnten die Durchstechflaschen mit bis zu 15 Impf-Einheiten befüllt werden, um die Produktion zu steigern, teilt das Unternehmen mit.

Pro Tag könne nur eine bestimmte Anzahl Ampullen befüllt werden. Vor der Implementierung müsse die Aufsichtsbehörde FDA grünes Licht geben.

2.2.2021, 0:45 Uhr - Januar war Monat mit den bisher meisten Corona-Toten in den USA

Der Januar war der Monat mit den bisher meisten Corona-Toten in den USA. Mehr als 95.000 Menschen seien an oder mit dem Virus gestorben, teilte die US-Seuchenschutzbehörde CDC mit. Insgesamt sind bereits mehr als 440.000 Menschen gestorben.

Es gebe aber auch einige positive Signale: Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern sank mit dem Monatswechsel erstmals seit zwei Monaten wieder unter 100.000. In allen 50 Staaten geht zudem die Zahl der Neuinfektionen nach unten. Fast 250.000 waren es landesweit pro Tag Mitte Januar, mittlerweile sind es um die 148.000.

Rückblick

Corona-Krise: Updates, Zahlen und Informationen Corona-Blog vom 25. bis 30. Januar

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