STAND
REDAKTEUR/IN

Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 18. bis 24. Januar können Sie hier nachlesen. Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier.

21.1.2021, 23:36 Uhr - Saarland: Nur jede dritte Infektion entdeckt

In der ersten Welle der Pandemie ist im Saarland nur jede dritte Infektion mit dem Coronavirus entdeckt worden. Das ist das Ergebnis der bundesweit ersten repräsentativen Antikörperstudie. Wissenschaftler der Uniklinik Homburg hatten das Blut von knapp 3.000 Menschen auf Antikörper gegen Sars-CoV-2 untersucht. Demnach lag die Infektionsrate im Saarland bei rund einem Prozent. Bisher war man von 0,37 Prozent ausgegangen. Die Studie ging auf eine Initiative des Saar-Gesundheitsministeriums und des Instituts für Virologie am UKS in Homburg zurück. Ziel der flächendeckende Coronavirus-Antikörper-Prävalenz-Studie war, repräsentative Ergebnisse auf Landesebene, aber auch eine Einschätzung für die bundesweite Situation zu liefern.

21.1.2021, 20:47 Uhr - In Garmisch gefundene Virus-Variante ist nicht neu

Die Virus-Variante, die bei einem Corona-Ausbruch im Klinikum Garmisch-Partenkirchen gefunden wurde, ist entgegen erster Vermutungen doch nicht neu. Das habe eine Untersuchung der Berliner Charite ergeben, wie das Klinikum mitteilte. Zum ersten Mal war diese Variante des Coronavirus Ende März in 102 Proben von Patienten nachgewiesen worden.

21.1.2021, 20:40 Uhr - Niederlande beschließen Ausgangssperre

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wird in den Niederlanden ab Samstag eine nächtliche Ausgangssperre gelten. Die Zahl der Neuinfektionen geht zwar seit drei Wochen zurück. Mit der Maßnahme will die Regierung jedoch gegen die Ausbreitung der neuen Virus-Varianten vorgehen. Sie soll zunächst bis zum 9. Februar gelten.

21.1.2021, 19:53 Uhr - Engpass an Impfstoffen soll bald überwunden sein

Der Lieferengpass der Impfstoffhersteller Biontech und Pfizer ist nach Angaben der EU-Kommission bald überwunden. Nächste Woche kämen wieder 100 Prozent der zugesagten Menge, sagte ein Kommissionssprecher. Auch der Lieferrückstand werde schnell aufgeholt. In Deutschland stehen einige Impfzentren still, weil Impfstoff fehlt. Biontech und Pfizer stocken aktuell die Kapazität eines Werks in Belgien auf. Der Engpass ist die Folge davon.

21.1.2021, 19:32 Uhr - Merkel gegen Grenzschließungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt erneute Kontrollen an den deutschen Grenzen nicht aus, wenn Nachbarländer nicht energisch genug gegen die Corona-Pandemie vorgehen. Bei Frankreich, Belgien und den Niederlanden erwartet Merkel in dieser Hinsicht keine Probleme. Redebedarf gebe es aber noch mit Tschechien und der Schweiz, sagte die Kanzlerin im Vorfeld des Corona-Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs. Flächendeckende Grenzschließungen will Merkel vermeiden. Auch Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat sich bereits gegen erneute Grenzschließungen ausgesprochen. Beim Video-Gipfel heute Abend geht es auch um den Umgang mit der aktuellen Virus-Mutation und um eine wirksamere Impfstrategie. Zudem soll über einen Corona-Impfpass beraten werden.

21.1.2021, 19:00 Uhr - Virus-Mutationen mehrfach in Deutschland nachgewiesen

Gesundheitsämter aus mehreren Bundesländern haben dem Robert-Koch-Institut Infektionen mit Coronavirus-Mutationen gemeldet. Die aus Großbritannien bekannte Variante ist demnach 28 mal in sieben Bundesländern nachgewiesen worden. Die südafrikanische Mutation tauchte bislang 17 mal auf - in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hamburg und Sachsen.

21.1.2021, 17:23 Uhr - Portugal schließt Kitas, Schulen und Unis

Portugal will ab morgen wegen dramatisch gestiegener Corona-Neuinfektionen alle Schulen, Universitäten und Kindertagesstätten schließen. Das hat Regierungspräsident António Costa verkündet. In den vergangenen 24 Stunden wurde in dem Land mit rund 10 Millionen Einwohnern ein neuer Höchstwert von 14.647 Neuinfektionen gemeldet. 13 Prozent davon machten allein Infektionen mit der zuerst in Großbritannien nachgewiesenen Virus-Mutation aus. Nachdem Portugal zunächst relativ gut durch die Corona-Krise gekommen war, verzeichnet das Land inzwischen mit die höchsten Neuinfektionen. Nach jüngsten Zahlen der EU-Agentur ECDC steckten sich zuletzt binnen 14 Tagen 1215 Menschen je 100 000 Einwohner mit dem Virus an. Nur zwei der 30 erfassten Länder stehen noch schlechter da: Irland mit rund 1444 sowie Tschechien mit 1362. In Deutschland liegt dieser Wert bei knapp über 319.

21.1.2021, 16:45 Uhr - Feuer in weltweit größter Impfstofffabrik

Beim weltgrößten Impfstoffhersteller in Indien ist ein Feuer ausgebrochen. Die Ursache ist noch unklar. Ein indischer Fernsehsender berichtet, dass die Produktion von Corona-Impfstoffen wahrscheinlich nicht beeinträchtigt sei. In dem Werk in der Stadt Pune wird unter anderem der schwedisch-britische Impfstoff von AstraZeneca hergestellt.

21.1.2021, 15:27 Uhr - Kultusministerkonferenz: Prüfungen und Schulabschlüsse wie geplant

Abitur- und andere Abschlussprüfungen sollen trotz der Corona-Pandemie wie geplant stattfinden. Darauf hat sich die Kultusministerkonferenz geeinigt. Mündliche Prüfungen könnten im Notfall per Videokonferenz stattfinden. Zudem einigten sich die Kultusminister der Länder darauf, dass Schulabschlüsse aus diesem Schuljahr genauso behandelt und anerkannt werden sollen wie Abschlüsse aus anderen Jahren. Außerdem könnten Schülerinnen und Schüler dieses Schuljahr wiederholen, ohne dass dies als Sitzenbleiben gewertet würde.

21.1.2021, 13:00 Uhr - EU: Diskussion über Reiseeinschränkungen

Angesichts neuer Varianten des Coronavirus diskutieren EU-Politiker über mögliche Reiseeinschränkungen. Belgiens Regierungschef Alexander De Croo schlug in einem Interview vor, touristische und andere nicht notwendige Reisen vorübergehend zu verbieten. Andernfalls könnten Reiserückkehrer das Virus in ihrem Koffer mitbringen. De Croo betonte aber, die Grenzen müssten geöffnet bleiben - Warenverkehr und Pendler müssten sie weiter überqueren können. Auch Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn sprach sich gegen pauschale Grenzschließungen aus. Das sei 2020 falsch gewesen und das wäre auch jetzt falsch, sagte er im Deutschlandfunk. Am Abend schalten sich die EU-Staats- und Regierungschef in einer Videokonferenz zusammen. Thema soll auch ein einheitlicher Impfpass sein.

21.1.2021, 12:05 Uhr - USA wollen Covax-Impfinitiative beitreten

Die neue US-Regierung will den internationalen Kampf gegen die Corona-Pandemie unterstützen und der Impf-Initiative Covax beitreten. Der medizinische Chefberater Anthony Fauci kündigte an, Präsident Joe Biden werde noch heute eine Absichtserklärung unterschreiben. Covax soll gewährleisten, dass Impfstoffe weltweit fair verteilt werden. Biden hatte zuvor den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation gestoppt und weitere Entscheidungen seines Vorgängers Donald Trump rückgängig gemacht.

21.1.2021, 11:30 Uhr - RP: Impfungen werden fortgeführt

Die Lieferengpässe beim Corona-Impfstoff bereiten vielen älteren Menschen in Rheinland-Pfalz Sorgen. Jetzt hat das Gesundheitsministerium zumindest eine Teil-Entwarnung gegeben.

Rheinland-Pfalz

EU trotz Coronaimpfstoff-Engpässen optimistisch Ministerium: Erstimpfungen in Heimen gehen weiter

Die Lieferengpässe beim Corona-Impfstoff bereiten vielen älteren Rheinland-Pfälzern Sorgen. Jetzt hat das Gesundheitsministerium zumindest eine Teil-Entwarnung gegeben. Und auch von der EU-Kommission gibt es positive Signale.  mehr...

21.1.2021, 11:21 Uhr - Merkel: Maßnahmen, um weitere Corona-Welle abzuwehren

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auf der Bundespressekonferenz eindringlich vor den Gefahren durch mutierende Coronaviren gewarnt. Es gelte eine "noch schlimmere dritte Welle" zu verhindern.

Berlin

Kanzlerin auf der Bundespressekonferenz Merkel: "Schlimmere dritte Welle" verhindern

Bundeskanzlerin Merkel hat auf der Bundespressekonferenz eindringlich vor den Gefahren durch mutierende Coronaviren gewarnt. Es gelte eine "noch schlimmere dritte Welle" zu verhindern.  mehr...

21.1.2021, 9:10 Uhr - Spahn für mehr Corona-Tests an den Grenzen

Nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) müssen die Corona-Tests an den Grenzen zu den deutschen Nachbarländern ausgeweitet werden. Im SWR Tagesgespräch verwies er etwa auf eine schwierige Situation in der Grenzregion zwischen Bayern und Tschechien. Dort gebe es jeden Tag tausende Grenzpendler und die Corona-Zahlen seien auf beiden Seiten vergleichsweise hoch. Da müsse künftig sichergestellt werden, dass entweder auf der tschechischen oder auf der deutschen Seite mehrmals pro Woche Corona-Tests gemacht würden.

Audio herunterladen (6,8 MB | MP3)

Am Abend beraten die EU-Staats- und Regierungschef noch einmal über ein gemeinsames europäisches Vorgehen gegen die Pandemie, beispielsweise bei den Corona-Impfungen. Dabei will auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für eine enge Abstimmung zwischen den EU-Mitgliedsländern werben.

21.1.2021, 8:30 Uhr - USA: Mehr Corona-Tote als im Weltkrieg gefallene Soldaten

Die Zahl der Corona-Toten in den USA ist inzwischen höher als jene der während des Zweiten Weltkriegs im Kampf gefallenen oder auf andere Weise gestorbenen US-Soldaten. Die Johns-Hopkins-Universität verzeichnete bis zum späten Mittwochabend rund 406.000 Todesfälle in Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen seit Beginn der Pandemie. Nach Angaben des US-Veteranenministeriums waren im Zweiten Weltkrieg insgesamt 405.399 Soldaten der US-Streitkräfte gestorben.

21.2.2021, 8:05 Uhr - Lehrerverband will freiwilliges Wiederholen für lernschwache Schüler ermöglichen

Der Deutsche Lehrerverband ist dafür, dass lernschwache Kinder und Jugendliche das laufende Schuljahr wegen Corona freiwillig wiederholen können - und zwar ohne, dass das als Sitzenbleiben gewertet wird. Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger sagte dem "Tagesspiegel", spätestens bei den Abschlussprüfungen oder im Abitur würden diese Jugendlichen sonst scheitern. In einem Wiederholungsjahr könnten sie gezielt gefördert werden und Lernstoff nachholen.

Das freiwillige Wiederholen eines Schuljahres ist auch heute schon möglich. In manchen Bundesländern gilt das aber als Sitzenbleiben. Das bedeutet, dass Jugendliche unter Umständen die Schule verlassen müssen, wenn sie eine Klasse freiwillig wiederholen, am Ende des Schuljahres aber trotzdem nicht versetzt werden.

21.1.2021, 7:25 Uhr - Mehr als 20.000 Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter der Bundesländer melden knapp 20.400 weitere positive Corona-Tests innerhalb eines Tages. Das sind fast 5.000 weniger als vor einer Woche. Dazu kommen 1.013 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Insgesamt sind damit schon 49.783 Menschen an und mit Covid-19 gestorben. Diese Zahlen hat das Robert-Koch-Institut bekannt gegeben.

Die bundesweite Zahl der Corona-Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner wird mit 119 angegeben und ist damit nach wie vor zu hoch. Die Zielmarke der Bundesregierung liegt bei 50. In Baden-Württemberg meldet der Landkreis Tübingen, in Rheinland-Pfalz mit Bitburg-Prüm, Trier und Kusel drei Kreise einen Wert unter 50.

21.1.2021, 6:45 Uhr - Mann nach zweiter Erkrankung gestorben

Es ist wahrscheinlich das erste Mal in Deutschland und auch weltweit sind entsprechende Fälle kaum bekannt: Ein 73-Jähriger aus dem Kreis Freudenstadt ist jetzt an einer Covid-19-Erkrankung gestorben - es war seine zweite.

Freudenstadt

73-Jähriger war nicht mit britischer Virus-Mutation infiziert Erster bekannter Fall in Deutschland: Patient aus BW stirbt nach zweiter Corona-Infektion

Es ist wahrscheinlich das erste Mal in Deutschland und auch weltweit sind entsprechende Fälle kaum bekannt: Ein 73-Jähriger aus dem Kreis Freudenstadt ist jetzt an einer Covid-19-Erkrankung gestorben - es war seine zweite.  mehr...

21.1.2021, 6:00 Uhr - Mehr Alkohol und Tabak in RP

Gesundheitsexperten verzeichnen einen wachsenden Alkohol- und Tabakkonsum in der Corona-Krise. Zeitgleich müssen Beratungsangebote für Süchtige in Rheinland-Pfalz reduziert werden.

Rheinland-Pfalz

Schwierige Beratungsangebote für Süchtige Höherer Alkohol- und Tabakkonsum in der Corona-Krise

Gesundheitsexperten verzeichnen einen wachsenden Alkohol- und Tabakkonsum in der Corona-Krise. Zeitgleich müssen Beratungsangebote für Süchtige in Rheinland-Pfalz reduziert werden.  mehr...

Zur Sache Rheinland-Pfalz! SWR Fernsehen RP

21.1.2021, 3:50 Uhr - DGB fordert Sanktionen bei Homeoffice-Verstoß

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert Sanktionen gegen Firmen, die die Pflicht zum Homeoffice nicht einhalten. Nur dann sei der Kampf gegen die Corona-Pandemie auch glaubwürdig, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er beklagte zugleich, dass es nicht genug Personal gebe, um die Einhaltung der Homeoffice-Regel zu überprüfen. Der Mangel an Kontrolle sei schon jahrelang ein Problem.

Hoffmann verwies auf Verstöße gegen die Mindestlohnregelung. Das Bundeskabinett hat gestern eine Verordnung verabschiedet, welche die Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Beschäftigten Homeoffice zu ermöglichen, sofern keine zwingenden betrieblichen Gründe dagegen sprechen. Ein verbindliches Recht auf Homeoffice gibt es aber nicht.

21.1.2021, 2:59 Uhr - Hausärzteverband warnt vor Masken-Wucherpreisen

Der deutsche Hausärzteverband hat vor hohen Preisen für OP- und FFP2-Masken im Onlinehandel gewarnt. Der Vorsitzende Ulrich Weigelt forderte Festpreise. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte er, Wucher müsse verhindert werden. Weigelt erinnerte an den ersten Lockdown im vergangenen Frühjahr. Damals wurden Desinfektionsmittel zu überhöhten Preisen verkauft. "Sinnvoll wäre, sicherzustellen, dass die Masken zu fairen Preisen verkauft werden", sagte Weigelt.

Bund und Länder hatten sich am Dienstag darauf verständigt, dass in Bussen, Bahnen und Geschäften künftig Masken getragen werden müssen, die besser schützen als Alltagsmasken aus Stoff. Das können OP-Masken sein, FFP2-Masken oder auch KN95-Masken, die einen vergleichbaren Standard haben. 

21.1.2021, 1:27 Uhr - Karliczek will Angebote für benachteiligte Schüler

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert zusätzliche Angebote für benachteiligte Schüler in der Corona-Krise. "Ich habe den Ländern angeboten, dass wir solche Programme in den Ferien wieder auflegen können", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Die Ministerin verwies darauf, dass einige Bundesländer schon nach dem vergangenen Schuljahr Empfehlungen in den Zeugnissen gegeben hätten, an sogenannten Summer Schools teilzunehmen. Dabei habe der Bund im Bereich der Betreuung das eine oder andere Land unterstützt, sagte Karliczek. Ihr gehe es darum, "dass eben ein gutes Angebot in den Ferien gemacht werden kann".

Rückblick

Corona-Krise: Updates, Zahlen und Informationen Corona-Blog vom 11. bis 17. Januar

Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 11. bis 17. Januar können Sie hier nachlesen.   mehr...

Corona-Krise: Updates, Zahlen und Informationen Corona-Blog vom 4. bis 10. Januar

Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 4. bis 10. Januar lesen Sie hier.  mehr...

Corona-Krise: Updates, Zahlen und Informationen Corona-Blog vom 28. Dezember bis 3. Januar

Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 28. Dezember bis 3. Januar können Sie hier in unserem Live-Blog nachlesen.  mehr...

Baden-Württemberg

Das Coronavirus und die Folgen für das Land Live-Blog zum Coronavirus in BW: Landesweite Inzidenz steigt auf über 160 - Nur vier Regionen unter 100er Marke

Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen im Land. Im Live-Blog fassen wir die neuesten Entwicklungen rund um die Pandemie und die Beschränkungen zusammen.  mehr...

Rheinland-Pfalz

Aktuelle Lage im Land Corona-Live-Blog in RP: Kita-Eltern gegen Distanzbetreuung für die Kleinen

Das Coronavirus ist weiter das bestimmende Thema in Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Neuinfektionen steigt wieder deutlich, mancherorts wird die Notbremse gezogen. Die aktuelle Entwicklung hier im Blog.  mehr...

STAND
REDAKTEUR/IN