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REDAKTEUR/IN

Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 18. bis 24. Januar können Sie hier nachlesen. Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier.

24.1.2021, 21:45 Uhr - Droht Frankreich ein dritter Lockdown?

Frankreich steht möglicherweise unmittelbar vor dem dritten Lockdown. Ein Regierungsberater sagte, die neuen Virus-Varianten hätten die Lage dramatisch verändert. Die Impfstoffe zeigten eine geringere Wirksamkeit gegen die aus Südafrika eingeschleppte Variante des Virus. Er forderte deshalb einen weiteren Lockdown spätestens im Februar. Ansonsten würde sich das Land ab Mitte März in einer sehr schwierigen Situation wiederfinden. Am Mittwoch berät die Regierung über weitere Maßnahmen.

24.1.2021, 20:58 Uhr - 13 Corona Tote in Schwäbisch-Gmünd

Nach einem Corona-Ausbruch in einem Altenheim in Schwäbisch Gmünd sind bisher 13 Menschen gestorben. Das hat eine Sprecherin des Landratsamtes Ostalbkreis mitgeteilt. Die Infektionswelle begann Ende Dezember. Seitdem hätten sich92 Bewohner und 41 Mitarbeiter infiziert. Das Landesgesundheitsamt prüft, ob eine mutierte Coronavirus-Variante hinter dem Ausbruch steckt. Die Ergebnisse dazu werden Mitte der Woche erwartet.

Schwäbisch Gmünd

Seniorenzentrum Wetzgauer Berg Corona-Ausbruch: Keine weiteren Todesfälle in Gmünder Pflegeheim

Im Schwäbisch Gmünder Seniorenzentrum Wetzgauer Berg hat es seit dem Wochenende keine weiteren Todesfälle gegeben. Das teilte das Landratsamt des Ostalbkreises am Montag mit.  mehr...

24.1.2021, 20:22 Uhr - Uni-Kliniken sollen neue Medikamente zuerst verwenden

Uni-Kliniken sollen als eine die zwei vom Bund gekauften neuen Corona-Antikörper-Medikamente einsetzen. Das sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der "Bild am Sonntag". Mit den Medikamenten werden Risiko-Patienten mit milden Symptomen behandelt. Für Intensivpatienten ist das Medikament nicht geeignet. Eine Sprecherin des Universitätsklinikums Eppendorf in Hamburg warnte, das Mittel sei nur ein weiterer Baustein in der Bekämpfung der Pandemie. Kein Experte erwarte, dass es den Schalter umlege. Beide Medikamente haben eine Notfallzulassung in den USA. In der EU sind sie noch nicht zugelassen. Deutschland hat 200.000 Dosen davon gekauft.

24.1.2021, 18:26 Uhr - Israel sperrt internationalen Flughafen

Israel plant wegen hoher Corona-Infektionszahlen den internationalen Flugverkehr drastisch einzuschränken. Ministerpräsident Netanjahu sagte, ab Montagabend werde der Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv hermetisch abgeriegelt. Da praktisch alle Ein- und Ausreisen über Tel Aviv abgewickelt werden, schottet sich Israel damit von der Außenwelt ab. Die Sperrung gilt vorerst bis nächsten Sonntag. Ausnahmen gibt es für Frachtflüge und medizinische Notfälle. Ziel sei es, das Einschleppen weiterer Corona-Mutationen nach Israel zu verhindern.

24.1.2021, 15:47 Uhr - Spahn will offenbar Corona-Schnelltests für zuhause

Die Menschen in Deutschland sollen nach einem Medienbericht Corona-Schnelltests künftig selbst zuhause machen können. Um dies zu ermöglichen, wolle Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine entsprechende Verordnung ändern, berichtet die "Rheinische Post". Im Moment dürfen die Schnelltests nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Künftig sollen dem Bericht zufolge aber auch Apotheken die Tests verkaufen dürfen. Der Apothekerverband Nordrhein lobt Spahns Pläne. Der Test werde voraussichtlich als Spuck- oder Gurgeltest kommen. Einige Fachleute warnen allerdings vor den Spucktests, weil sie nicht so leicht anzuwenden seien.

Deutschland

Antigen-Schnelltests für Laien Corona-Schnelltest für zuhause - unklar, wie schnell er kommt

Corona-Schnelltests für zuhause wären praktisch. Das Bundesgesundheitsministerium möchte solche Tests zulassen - aber das wird wohl noch etwas dauern.  mehr...

24.1.2021, 15:39 Uhr - Lehrerverband: Kultusminister haben versagt

Der Deutsche Lehrerverband wirft den Kultusministern vor, in der Corona-Krise versagt zu haben. Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger sagte der Katholischen-Nachrichten-Agentur, er sei eigentlich ein Befürworter der Bildungshoheit der Länder. Es habe sich aber gezeigt, dass die bestehenden Strukturen nicht dazu taugen, schnell und übergreifend zu gemeinsamen Lösungen zu kommen. Nach Ansicht Meidingers ließen sich die Abläufe in der Kultusministerkonferenz beschleunigen, würde das bei allen Beschlüssen notwendige Einstimmigkeitsprinzip wegfallen. Grundsätzlich plädierte Meidinger für einen Bildungsstaatsvertrag. Eine solche Vereinbarung könne beispielsweise Regeln für den Digitalunterricht formulieren.

24.1.2021, 15:39 Uhr - Corona-Ausbruch bei Airbus

Beim Flugzeugbauer Airbus in Hamburg hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. 21 Mitarbeiter seien positiv getestet worden, sagte ein Behördensprecher der Nachrichtenagentur dpa. 500 Mitarbeiter müssten in Quarantäne. Die Ursache der Fälle werde noch untersucht, teilte Airbus mit. Es sei auch noch nicht klar, ob es sich um eine ansteckendere Mutation des Virus handele. Airbus ist mit 12.000 Mitarbeitern der größte industrielle Arbeitgeber Hamburgs.

24.1.2021, 15:03 Uhr - Krawalle bei Ausgangssperre in den Niederlanden

Die erste nächtliche corona-bedingte Ausgangssperre hat in den Niederlanden hat zu Protesten und Krawallen geführt. In einer Kleinstadt nördlich von Amsterdam haben laut Polizei Demonstranten Steine und Feuerwerkskörper auf Beamte geworfen und Polizeiautos demoliert. Jugendliche hätten ein Corona-Testzentrum angezündet. Auch im Süden des Landes gab es Zusammenstöße, Beamten wollten eine illegale Party mit etwa 100 Besuchern beenden. Landesweit hat die Polizei mehr als 3.600 Geldstrafen verhängt und 25 Menschen festgenommen. Gestern Abend ist in den Niederlanden erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie eine Ausgangssperre in Kraft getreten.

24.1.2021, 13:31 Uhr - Antikörper-Therapie soll schwere Verläufe verhindern

Das Bundesgesundheitsministerium hat erste Details zur in Aussicht gestellten Covid-19 Behandlung mit Antikörpern bekannt gegeben. Sie solle erwachsenen Patienten mit milden oder moderaten Symptomen und gleichzeitig einem Risiko für schwere Verläufe zu Gute kommen. Das Ministerium hat der ARD bestätigt, 200.000 Dosen entsprechender Medikamente gekauft zu haben. Die Kosten dafür sollen bei 400 Millionen Euro liegen. Der Bund stellt die Medikamente in den kommenden Wochen spezialisierten Krankenhäusern kostenlos zur Verfügung.

Die Medikamente sind bislang nicht von der Europäischen Arzneimittelagentur zugelassen. Das Gesundheitsministerium geht aber davon aus, dass bestimmte Patienten damit vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt werden könnten. Wie gut die Medikamente wirken, ist bisher wissenschaftlich noch nicht abschließend geprüft.

24.1.2021, 12:40 Uhr - EU will Herstellern bei Impfstofflieferungen Druck machen

Angesichts verzögerter Impfstofflieferungen will die EU den Herstellern Beine machen. "Wir wollen dafür sorgen, dass die Pharmaunternehmen die Verträge respektieren, die sie unterzeichnet haben", sagte EU-Ratspräsident Charles Michel dem Radiosender Europe 1. Dafür würden die Staaten die ihnen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel nutzen. Zu konkreten Konsequenzen äußerte er sich nicht. Lieferengpässe der Hersteller Pfizer und AstraZeneca hatten zuletzt für Verärgerung gesorgt.

Im Fall Pfizer habe die EU erfolgreich Druck gemacht, sagte Michel: "Wir haben mit der Faust auf den Tisch gehauen, und schließlich wurden aus angekündigten Verzögerungen von mehreren Wochen verlangsamte Lieferungen." Am Freitag hatte auch der Hersteller AstraZeneca angekündigt, zeitweise weniger Impfstoff liefern zu können als ursprünglich geplant. Nach Angaben aus der EU-Kommission soll sich morgen der Lenkungsausschuss zur EU-Impfstrategie mit den Verzögerungen beschäftigen.

24.1.2021, 12:30 Uhr - Israel impft Jugendliche

Als eines der ersten Länder hat Israel damit begonnen, Jugendliche gegen das Coronavirus zu impfen. Nach Angaben der Regierung sollen die 16- bis 18-jährigen Schüler so an den Abschlussprüfungen teilnehmen können, die für die Aufnahme an den Universitäten wichtig sind. Die Eltern müssen der Impfung aber zustimmen. In Israel hat mehr als ein Viertel der Neun-Millionen-Bevölkerung laut Gesundheitsministerium schon mindestens eine Dosis des Impfserums von Pfizer verabreicht bekommen.

24.1.2021, 11:50 Uhr - Bundesregierung befürchtet Angriffe auf Impfzentren

Die Bundesregierung warnt vor Spionage und Sabotage während der Corona-Impfkampagne. Es habe bereits mehrere mutmaßliche Ausforschungsversuche gegeben, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen, aus der die Funke-Mediengruppe zitieren. Die Gefahr von Cyberangriffen müsse als hoch eingestuft werden. Als mögliche Ziele fremder Nachrichtendienste gelten demnach die Impfstoff-Forschung, -produktion und -zulassung.

24.1.2021, 10:49 Uhr - Homeoffice in vielen Ämtern nicht möglich

In Deutschland können viele Beschäftigte in Ämtern nach einem Medienbericht nicht auf Homeoffice umsteigen. Eine Umfrage der "Welt am Sonntag" unter 14 Städten und 16 Bundesbehörden ergab, dass weniger als die Hälfte der Innendienst-Mitarbeiter von zuhause aus arbeitet. Besonders schlecht schnitten demnach die Stadtverwaltungen Kiel, Frankfurt am Main, Rostock und Leipzig ab. Gründe für die geringe Home Office-Quote: Es gebe nicht genügend Laptops und viele Akten seien nicht digitalisiert.

24.1.2021, 10:10 Uhr - Frankreich verschärft Einreiseregeln

Frankreich hat wegen der Coronavirus-Mutationen seine Einreiseregeln verschärft. Ein negativer Corona-Test ist jetzt Pflicht für Reisende aus EU-Staaten und weiteren Ländern wie der Schweiz. Ausgenommen sind Grenzpendler und Waren-Spediteure.

24.1.2021, 8:05 Uhr - Ärzte bitten um Geduld bei Impfbuchungen

Die Kassenärzte bitten Impfberechtigte um Geduld bei den Terminvergaben für Corona-Impfungen. Jeder, der sich impfen lassen möchte, wird auch geimpft werden, sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen. Momentan sei der Impfstoff noch knapp, die Situation werde sich aber in nächster Zeit entspannen. Bei der bundesweiten Service-Telefonnummer der Kassenärzte gehen an Spitzentagen mehr als eine Million Anrufe ein.

24.1.2021, 6:43 Uhr - Strengere Kontrollen für Einreisende aus Hochrisikogebieten

Seit Mitternacht gelten in Deutschland für Einreisen aus Hochrisikogebieten wie Tschechien, Spanien oder den USA strenge Regeln. Ein negativer PCR-Test für mehr als 20 Länder ist Pflicht. An Flughäfen verstärkt die Bundespolizei deshalb ihre Corona-Einreisekontrollen. An den Grenzen zu anderen EU-Staaten, an denen es keine Grenzkontrollen gibt, sollen Einreisende stichprobenartig überprüft werden.

24.1.2021, 6:15 Uhr - RKI meldet 12.257 Neuinfektionen in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut innerhalb von 24 Stunden 12.257 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Außerdem wurden 349 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI bekannt gab. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI bei 111,1.

24.1.2021, 4:23 Uhr - Virus-Variante könnte zu erneuten Infektionen führen

Die in Südafrika entdeckte Variante des Coronavirus könnte sich womöglich stärker ausbreiten als die in Deutschland bisher hauptsächlich verbreitete Sars-CoV-2-Variante. Zudem könnten Antikörper-Therapien und Impfstoffe deutlich an Wirksamkeit gegen diesen Erregertyp einbüßen. Von diesen Ergebnissen berichten Wissenschaftler in zwei Fachartikeln, die vor der Veröffentlichung noch nicht durch unabhängige Fachkollegen begutachtet wurden. Die Forscher schreiben weiter, dass die Mutationen auch dazu führen könnten, dass sich Covid-19-Genesene mit der neuen Variante ein zweites Mal anstecken.

Die Coronavirus-Variante wurde in Südafrika zuerst entdeckt und ist mittlerweile in zahlreichen Ländern, auch in Deutschland, nachgewiesen. Sie zeichnet sich unter anderem durch mehrere Mutationen aus, die das sogenannte Spike-Protein des Virus verändern. Dieses Eiweiß nutzt das Virus, um sich an die Körperzellen anzuheften und schließlich in sie einzudringen.

24.1.2021, 2:38 Uhr - Regierung kauft neues Antikörper-Mittel

Die Bundesregierung hat für Deutschland ein neues Corona-Medikament auf Antikörper-Basis gekauft. "Ab nächster Woche werden die monoklonalen Antikörper in Deutschland als erstem Land in der EU eingesetzt. Zunächst in Uni-Kliniken", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der "Bild am Sonntag". Der Bund habe 200.000 Dosen für 400 Millionen Euro eingekauft, so Spahn. Mit dieser Form der Antikörper wurde laut dem Medienbericht der frühere US-Präsident Donald Trump nach seiner Corona-Infektion behandelt. "Sie wirken wie eine passive Impfung. Die Gabe dieser Antikörper kann Risikopatienten in der Frühphase helfen, dass ein schwerer Verlauft verhindert wird", sagte Spahn.

Der damalige US-Präsident Trump war Anfang Oktober mit dem Antikörper-Cocktail REGN-COV2 der US-Firma Regeneron behandelt worden. Der Wirkstoff von REGN-COV2 ist eine Kombination aus zwei speziell entwickelten Antikörpern, die sich an das sogenannte Spike-Protein des Coronavirus binden und so dessen Struktur deformieren können. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass das Coronavirus menschliche Zellen angreifen kann. Die Kombination aus zwei verschiedenen Antikörpern soll laut dem Hersteller verhindern, dass der Erregervirus Sars-COV2 mutiert.

24.1.2021, 2:04 Uhr - Bundesregierung: Sorge vor Störaktionen bei Impfkampagne

Die Bundesregierung befürchtet massive Störaktionen während der Corona-Impfkampagne. Es seien bereits "mehrere mutmaßliche Ausforschungsversuche bezüglich deutscher Impfstoffhersteller bekannt geworden", zitierten die Zeitungen der Funke Mediengruppe aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen. Die Gefahr von Cyberangriffen müsse "als hoch eingestuft" werden. Als potenzielle Ziele für Spionage und Sabotage durch fremde Nachrichtendienste werden Einrichtungen zur Impfstoffforschung, -produktion oder -zulassung genannt.

Die Regierung warnt dem Bericht zufolge auch vor Aktionen von Verschwörungsideologen. So habe der frühere TV-Koch Attila Hildmann auf seinem Telegram-Kanal geschrieben, "dass die Spritzen in den Impfzentren den Bomben des Bombenhagels von Dresden gleichen". Versammlungen seien sinnlos, behauptete Hildmann, Kritiker müssten stattdessen gezielt "gegen das Unrecht" vorgehen. Die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic sagte, man habe beim Angriff auf das Kapitol in Washington gesehen, "wie schnell absurde Verschwörungserzählungen in Gewalt umschlagen" könnten. Sie kritisierte, dass die Bundesregierung die Bedrohungsszenarien für Impfzentren nicht direkt dem Rechtsextremismus zuordne. Die Antwort auf die Anfrage zeige, "dass die Gefahr des Rechtsextremismus immer noch nicht konstant auf dem Schirm ist".

24.1.2021, 1:24 Uhr - Spahn warnt vor Schuldzuweisungen in Pandemie

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat vor Schuldzuweisungen bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie gewarnt. "Wir sollten aufpassen, dass 2021 nicht das Jahr der Schuldzuweisung wird", sagte er der "Bild am Sonntag". "Über Fehler und Versäumnisse reden ist wichtig. Aber ohne dass es unerbittlich wird. Ohne dass es nur noch darum geht, Schuld auf andere abzuladen." Für die hohen Infektionsraten und Todeszahlen in der zweiten Welle der Pandemie seien Politik und Bürger gemeinsam verantwortlich. "Wir hatten alle zusammen das trügerische Gefühl, dass wir das Virus gut im Griff hätten. Die Wucht, mit der Corona zurückkommen könnte, ahnten wir, wollten es aber in großer Mehrheit so nicht wahrhaben", sagte Spahn.

Eine Aufhebung von Einschränkungen für Geimpfte lehnte Spahn ab: "Wir haben ein Jahr lang solidarisch diese Pandemie durchgestanden. Jetzt können wir uns die Monate, bis jeder geimpft werden kann, auch noch alle an die Regeln halten." Es gehe in dieser Frage um Solidarität, erklärte der Minister.

Rückblick

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