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REDAKTEUR/IN

Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 11. bis 17. Januar können Sie hier nachlesen. Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier.

17.1.2021, 23:50 Uhr - Söder fordert Umsetzung gemeinsamer Corona-Beschlüsse

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die anderen Bundesländer aufgefordert, gemeinsame Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie konsequenter umzusetzen. In der ARD-Talkshow Anne Will kritisierte er, dass sich die Hälfte der Bundesländer nicht an die Absprachen hielten. Zudem halte er nichts von endlosen Differenzierungen. Denn nur was für alle gelte, sei verständlich.

17.1.2021, 20:41 Uhr - Erste Rheinland-Pfälzer erhalten zweite Impfdosis

Seit heute erhalten die ersten Rheinland-Pfälzer ihre zweite Impfdosis gegen das Coronavirus. Vor genau drei Wochen - am 27. Dezember - waren etwa 1.200 Menschen in Alten- und Pflegeheimen geimpft worden. Sie sind nun diejenigen, die auch als erste ihre zweite Spritze bekommen. Allerdings kamen in den drei Wochen auch Fragen und Zweifel auf. Denn einige Heimbewohner infizierten sich trotz ihrer Impfung mit Corona. Die Leiterin der Corona-Ambulanz in Koblenz, Astrid Weber, gibt jedoch Entwarnung. Dies sei zu erwarten gewesen, da die erste Dosis keinen hundertprozentigen Schutz biete. Bislang hätten die Betroffenen aber alle milde Krankheitsverläufe gehabt.

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17.1.2021, 19:46 Uhr - Einreisebestimmungen: BW aktualisiert Verordnung

Die baden-württembergische Landesregierung hat die Corona-Verordnung mit neuen Regelungen etwa zur Einreise-Quarantäne aktualisiert und am Abend veröffentlicht. Damit setzt das Land die beschlossenen Regelungen des Bundes um. Von morgen (18. Januar) an gelten demnach strengere Maßnahmen bei der Einreise nach Deutschland beziehungsweise Baden-Württemberg. Für Einreisen aus Risikogebieten werde künftig neben der bestehenden zehntägigen Quarantäne-Pflicht zusätzlich eine Testpflicht eingeführt. Baden-Württemberg hatte die Zwei-Test-Strategie bereits zum 11. Januar 2021 im Land umgesetzt, so die Landesregierung in einer Mitteilung. Außerdem gelte eine bundesweite digitale Meldeverpflichtung für einreisende Personen aus Risikogebieten. Unterschieden werden laut Bundesregierung künftig drei Arten von Risikogebieten im Ausland.

17.1.2021, 19:19 Uhr - Söder für einheitlichere Corona-Strategie in Europa

Kurz vor der nächsten Bund-Länder-Konferenz zur Corona-Pandemie hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Grenzkontrollen ins Spiel gebracht. Der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte Söder, er setze sich für eine einheitlichere Corona-Strategie in Europa ein. Sollte das weiter nicht gelingen, halte er Grenzkontrollen für sinnvoll. Solche Maßnahmen hätten schon im Frühjahr geholfen. Söder ist auch überzeugt, dass sich die Situation schnell verbessert, sobald mehr Impfstoff da ist.

17.1.2021, 18:14 Uhr - US-Experte hält Bidens Impf-Versprechen für machbar

Der amerikanische Seuchenexperte Anthony Fauci hält das Ziel des künftigen US-Präsidenten Joe Biden von 100 Millionen Impfdosen innerhalb der ersten 100 Tage im Amt für "absolut machbar". Es bestehe kein Zweifel daran, dass dieses Vorhaben realisiert werden könne, sagt Fauci dem Sender NBC. Biden hat versprochen, die Immunisierung der Bevölkerung in den ersten Wochen seiner Amtszeit massiv anzukurbeln.

17.1.2021, 18:12 Uhr - Verschärfte Corona-Maßnahmen auf Kanaren

Auf den Kanareninseln Gran Canaria und Lanzarote gelten ab morgen verschärfte Corona-Maßnahmen. Unter anderem wird die nächtliche Ausgangssperre um eine Stunde auf 22 Uhr vorgezogen, Treffen mit Menschen aus anderen Haushalten sind verboten und Gaststätten dürfen nur noch im Freien servieren. Die Maßnahmen gelten zunächst für zwei Wochen. In den vergangenen Tagen war die Zahl der Neuinfektionen auf den beiden Inseln wieder angestiegen.

17.1.2021, 16:22 Uhr - Epidemiologe: Lockdown noch mindestens mehrere Wochen nötig

Ein Stück weit sind die Corona-Zahlen seit Weihnachten schon gesunken, doch nach Experteneinschätzung wird der Lockdown noch mindestens mehrere Wochen nötig sein. Entscheidend für seine Dauer sind nach Ansicht des Bremer Professors Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie eine Trendwende mit deutlich sinkenden Corona-Zahlen, gleichzeitig intensives Testen und besonders die breite Akzeptanz sowie erfolgreiche Durchführung der Impfung, wie er der Nachrichtenagentur dpa sagte. "Da gerade der letzte Teil noch dauert nach den letzten Nachrichten, gehe ich von mindestens weiteren sechs bis acht Wochen aus." Falls eine Trendwende vorher gelinge, könnte auch vorher schon etwas geändert werden - "aber immer mit vorsichtigen und gut monitorierten Lockerungen".

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17.1.2021, 16:12 Uhr - Viele Gesundheitsämter ohne neue Software

Bund und Länder sind laut einem Medienbericht mit ihrem Vorhaben gescheitert, bis Anfang 2021 90 Prozent der rund 380 Gesundheitsämter mit moderner Software auszurüsten. Die dafür vorgesehene Software Sormas sei zum Jahreswechsel erst in 111 der Behörden betriebsbereit gewesen, hieß es in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf Angaben des Bundesgesundheitsministeriums. Der Anteil betrug demnach nicht einmal 30 Prozent.

Die neue Software soll das Nachverfolgen von Corona-Infizierten deutlich vereinfachen, ebenso das Dokumentieren von Symptomen sowie den Datenaustausch mit anderen zuständigen Behörden. Bislang arbeiten die Ämter vielerorts noch mit Excel-Listen und mit Software, die die Weitergabe von Daten über Landkreisgrenzen hinweg nicht erlaubt. Das Nachverfolgen von Infektionsketten wird dadurch erschwert. Auch weichen beispielsweise Meldedaten über Infektionszahlen in den Landkreisen auf Landes- und Bundesebene häufig erheblich voneinander ab.

Das Bundesgesundheitsministerium verwies gegenüber den Funke-Medien darauf, dass die "Verantwortung für die Ausstattung der Gesundheitsämter und damit die Entscheidung über die Verwendung digitaler Hilfsmittel bei den Ländern und den Gesundheitsämtern selbst" liege. Die Bundesregierung könne in diesem Zusammenhang nur unterstützend agieren.

17.1.2021, 14:50 Uhr - Länder wollen härter gegen Quarantäne-Verweigerer vorgehen

Mehrere Bundesländer wollen härter gegen Quarantäne-Verweigerer vorgehen. In Baden-Württemberg werden derzeit Plätze in zwei Kliniken geschaffen, die dauerhaft durch einen Wachdienst kontrolliert werden sollen. Laut einem Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart soll je eine Klinik im württembergischen und im badischen Landesteil liegen. Das passiere ausschließlich auf richterliche Anordnung, hieß es. Es handele sich hierbei nicht um eine Strafmaßnahme, sondern um eine Maßnahme des Infektionsschutzes. Auch Sachsen und Schleswig-Holstein planen nach Informationen der "Welt am Sonntag" Unterbringungsmöglichkeiten für Menschen, die sich nicht an Quarantäneverordnungen halten wollen.

Zwangseinweisungen schon länger geplant Quarantäne-Verweigerer sollen in Klinik - Zwei Einrichtungen stehen offenbar fest

Schon länger plant Baden-Württemberg, gegen Quarantäne-Verweigerer vorzugehen. Jetzt scheinen letzte Details abgestimmt worden zu sein, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Sonntag.  mehr...

17.1.2021, 14:20 Uhr - Gesundheitsministerium lehnt Vorteile für Geimpfte ab

Das Bundesgesundheitsministerium will geimpften Menschen keine Ausnahmen von Corona-Beschränkungen ermöglichen und lehnt damit einen Vorstoß von Außenminister Heiko Maas (SPD) ab. Eingriffe in Freiheitsrechte müssten immer gut begründet sein, sagte ein Sprecher. Aber solange nicht klar sei, ob ein Geimpfter das Virus übertragen könne, gebe es auch keine Ausnahmen. Auch der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, lehnt Privilegien für geimpfte Menschen ab. Maas befeuere eine Gespenster-Diskussion, sagt er. Solche Beiträge fügten der Impfkampagne schweren Schaden zu. Zusammenhalten sei jetzt wichtiger als polarisieren. Maas hatte gefordert, geimpften Menschen früher als anderen den Besuch von Kinos oder Restaurants zu erlauben.

17.1.2021, 11:43 Uhr - Österreich verlängert Corona-Lockdown

Österreich verlängert den Corona-Lockdown um weitere zwei Wochen. Grund ist laut Bundeskanzler Sebastian Kurz, dass sich auch dort die mutierten Corona-Varianten ausbreiten. Die Lage habe sich nochmals deutlich verschärft, hieß es. Ziel sei nun, vom 8. Februar an Handel und Museen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wieder zu öffnen. Dafür müssten die täglich gemeldeten Neuinfektionen allerdings deutlich sinken, so Kurz. So lange sollen Ausgangsbeschränkungen in Kraft und Schulen im Fernunterricht bleiben. Ursprünglich waren Lockerungen zum 25. Januar geplant. Wegen der mutierten Corona-Variante hatten Experten aber davor gewarnt, zu früh zu öffnen.

17.1.2021, 11:31 Uhr - Stuttgart: Polizei löst private Versammlungen auf

In Stuttgart sind am Samstagabend zwei Versammlungen wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung aufgelöst worden. In Stuttgart-Degerloch traf die Polizei auf eine Versammlung von 35 Menschen in einer Tiefgarage. Sie trugen keinen Mund-Nasen-Schutz. Bei der Kontrolle entwickelte sich nach Angaben der Behörde eine zunehmend aggressive Stimmung. Einzelne Personen leisteten Widerstand, beleidigten die Beamten und verletzten einen Polizisten leicht. Die Polizei sprach Platzverweise aus und erstattete Anzeigen. In Bad Cannstatt hatten sich fünf Menschen in einer eigentlich geschlossenen Shisha-Bar getroffen. Keiner von ihnen trug einen Mund-Nasen-Schutz. Außerdem war die Lüftung ausgeschaltet. Die Bar wurde von der Polizei geschlossen.

17.1.2021, 11:18 Uhr - Spielabsage wegen Corona-Fällen: Deutsche Handballer in WM-Hauptrunde

Das für heute Abend geplante WM-Vorrundenspiel der deutschen Handballer gegen Kap Verde ist wegen mehrerer Corona-Fälle im Team der Afrikaner abgesagt worden. Das hat das Competition-Management des Weltverbands IHF entschieden. Damit hat die deutsche Handball-Nationalmannschaft vorzeitig die WM-Hauptrunde erreicht. Das Spiel wird mit 10:0 für die deutsche Mannschaft gewertet, die damit in die nächste Runde des WM-Turniers in Ägypten einzieht. 

17.1.2021, 10:00 Uhr - RKI: knapp 14.000 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut 13.882 neue Corona-Fälle innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Außerdem seien 445 weitere Menschen an oder mit dem Virus gestorben. Am Wochenende fallen die Zahlen in der Regeln niedriger aus, da nicht alle Gesundheitsämter ihre Zahlen an das RKI melden und auch weniger getestet wird.

17.1.2021, 9:33 Uhr - Bayer-Konzern will bei Produktion von Corona-Impfstoffen helfen

Der Pharmakonzern Bayer erwägt, in die Produktion von Corona-Impfatoffen einzusteigen. "Wir diskutieren mit Curevac und auch mit der Politik und den Behörden, was gemacht werden kann", sagte Bayer-Chef Werner Baumann der "Welt am Sonntag". Mit dem Produktionsnetzwerk von Bayer in Deutschland und den USA sowie einem zeitlichen Vorlauf, könne man Impfstoff in größeren Mengen produzieren. Es gehe in erster Linie nicht um finanzielle Überlegungen, sondern darum, Impfstoff so schnell wie möglich verfügbar zu machen. Anfang des Monats hatten Bayer und das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac einen Kooperations-Vertrag geschlossen. Der Corona-Impfstoff von Curevac ist allerdings noch nicht marktreif.

17.1.2021, 9:10 Uhr - BW: Strengere Regeln in Alten- und Pflegeheimen

Alten- und Pflegeheime seien laut Landes-Gesundheitsminister "Brennpunkte" in der Corona-Pandemie. Nun will die Landesregierung die Bewohner besser schützen, eine entsprechende Verordnung gilt ab Montag.

Ausgeweitete Testpflicht Landesregierung verschärft Corona-Regeln für Alten- und Pflegeheime

Alten- und Pflegeheime seien laut Landes-Gesundheitsminister "Brennpunkte" in der Corona-Pandemie. Nun will die Landesregierung die Bewohner besser schützen, eine entsprechende Verordnung gilt ab Montag.  mehr...

17.1.2021, 6:00 Uhr - Medieninfo: Deutsche Bahn prüft FFP2-Maskenpflicht

Einem Zeitungsbericht zufolge prüft die Deutsche Bahn, ob sie Menschen, die ihre Regional- und Fernzüge nutzen, künftig zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichten. Demnach seien bis April bereits vorsorglich zehn Millionen Masken bei Herstellern bestellt worden, schreibt die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen internen Bericht. Bislang gilt in den Zügen der Deutschen Bahn nur die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. FFP2-Masken sind dichter als herkömmliche Mund-Nase-Masken und bieten daher mehr Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

17.1.2021, 5:13 Uhr - Medieninfo: Altmaier will Corona-Hilfen aufstocken

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will das Verfahren für den Erhalt von Corona-Hilfen für Unternehmen offenbar radikal vereinfachen. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, künftig solle nur noch ein Kriterium gelten, um Überbrückungshilfen zu erhalten: im betreffenden Monat müsse ein Unternehmen coronabedingt ein Umsatzminus von mindestens 30 Prozent erlitten haben. Zudem sollen die monatlichen Hilfssummen deutlich aufgestockt werden - auch sollen größere Unternehmen als bisher von den Hilfen profitieren können.

17.1.2021, 3:05 Uhr - Wohl längerer Lockdown in Österreich

In Österreich werden die strikten Regeln im Kampf gegen das Coronavirus offenbar um zwei Wochen verlängert. Nach Agenturberichten wird die Regierung in Wien heute verkünden, dass die Lockdown-Maßnahmen mindestens bis zum 7. Februar beibehalten werden. Bei internen Gesprächen hatten Experten eindringlich davor gewarnt, die derzeit geltenden Beschränkungen zu lockern. Dabei geht es vor allem um Virus-Mutationen, die inzwischen auch Österreich erreicht haben.

17.1.2021, 2:35 Uhr - Maas will mehr Rechte für Corona-Geimpfte

In die Debatte über zusätzliche Rechte für Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, kommt Bewegung: Als erster Minister der Bundesregierung hat sich Außenminister Heiko Maas (SPD) dafür ausgesprochen, dass Geimpfte beispielsweise wieder Restaurants oder Kinos besuchen könnten. Der "Bild am Sonntag" sagte er, Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen. Sowohl seine eigene Partei als auch der Koalitionspartner in Berlin lehnen einen solchen Schritt bisher ab - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte vor einer Spaltung der Gesellschaft gewarnt.

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