STAND
REDAKTEUR/IN

Alle wichtigen Entwicklungen zum Coronavirus vom 28. Dezember bis 3. Januar lesen Sie hier in unserem Live-Blog. Die neuesten Entwicklung finden Sie hier.

3.1.2021, 23:40 Uhr - USA erwägen, halbe Impfstoff-Dosis zu verabreichen

Die US-Behörden überlegen, einigen Bürgern die halbe Dosis des Moderna-Impfstoffs zu verabreichen. "Wir wissen, dass das die gleiche Immunantwort hervorruft", sagt der Chef des Bundesimpfprogramms, Moncef Slaoui, dem Sender CBS. Dabei peile man die Altersgruppen von 18 bis 55 an. Es würden Gespräche mit Moderna und der Zulassungsbehörde FDA geführt, ob man so die Zahl der Impfungen verdoppeln könne.

3.1.2021, 21:10 Uhr - Politiker und Experten beraten weiteres Vorgehen

Vor dem nächsten Bund-Länder-Treffen zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten sich die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag mit Experten. Das hat die rheinland-pfälzische Landesregierung dem SWR bestätigt. Laut einem Bericht der "Welt am Sonntag" sollen fünf Fachleute an den Beratungen teilnehmen. Dazu zählen unter anderem Christian Drosten, Chefvirologe an der Berliner Charité und der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler. Am Dienstag beraten die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen. Eine Verlängerung des Lockdowns gilt als wahrscheinlich.

3.1.2021, 17:27 Uhr - Mehr als 75.000 Corona-Tote in Italien

Italien hat am Sonntag die Marke von 75.000 Corona-Toten überschritten. Mit offiziell 75.332 gemeldeten Sterbefällen seit Beginn der Pandemie zählt das Land die meisten Todesopfer in Europa, noch vor Großbritannien. Am Sonntag meldeten italienische Behörden 14.245 Neuinfektionen und 347 Sterbefälle in Zusammenhang mit Covid-19.

Insgesamt verzeichnete das Land seit dem vergangenen Frühjahr über 2,15 Millionen Ansteckungen mit dem Coronavirus. Weltweit belegt Italien den fünften Platz in der Statistik der in Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen - nach den USA, Brasilien, Indien und Mexiko. Auch mit der Zahl der Toten pro eine Million Einwohner nimmt Italien weltweit einen der vorderen Ränge ein. Hingegen liegt das Land bei den bisher registrierten Fällen pro Million Einwohner an 35. Stelle, deutlich etwa hinter der Schweiz und Österreich.

3.1.2021, 17:09 Uhr - Ramelow will Bewegungsradius in Thüringen einschränken

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hält angesichts der noch immer hohen Infektionswerte eine Verschärfung der Corona-Regeln in dem Bundesland für nötig. Er habe dem Kabinett vorgeschlagen, nach dem Beispiel von Sachsen den Bewegungsradius der Menschen im Freistaat auf 15 Kilometer im Umkreis ihres Wohnortes zu beschränken, sagte Ramelow in Erfurt. Entscheidungen werde das Thüringer Kabinett am Dienstag nach den Bund-Länder-Gesprächen fällen. Ramelow reagierte damit auch auf den Ansturm, den es am Wochenende auf die Wintersportgebiete im Thüringer Wald gab, wo sich entgegen den Kontaktbeschränkungen Menschen aus verschiedenen Landesteilen sowie aus Franken begegneten.

3.1.2021, 17:07 Uhr - Kretschmer: Lockdown-Verlängerung in Sachsen unvermeidbar

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) spricht sich für einen über den 10. Januar hinaus verlängerten Corona-Lockdown aus. "Es ist uns in Deutschland gelungen, durch den Lockdown im Dezember den rapiden Anstieg der Neuinfektionen abzubremsen", sagte er der Nachrichtenagentur dpa. "Allerdings dürfen wir uns nicht in einer falschen Sicherheit wiegen." Man befinde sich in der härtesten Phase der Pandemie und die Erfahrungen der Nachbarn zeigten, dass frühes Lockern zu einem sprunghaften Anstieg der Infektionen führt. "Ich plädiere statt einem Hü und Hott zwischen Lockerungen und Beschränkungen dafür, konsequent zu sein und Nervenstärke zu haben", sagte er. "Eine Verlängerung des Lockdowns in Sachsen bis mindestens Ende Januar ist daher unvermeidbar."

Twitter

3.1.2021, 16:53 Uhr - Lehrerverband fordert Hygienestufenplan je nach Inzidenz

Vor der Tagung der Kultusministerkonferenz am Montag fordert der Deutsche Lehrerverband einen bundesweit gültigen Hygienestufenplan für Schulen abhängig vom Corona-Infektionsgeschehen. "Die Kultusministerinnen und -minister haben schlicht ihre Hausaufgaben im Sommer und Herbst nicht ordentlich erledigt", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger n-tv am Sonntag. Ein bundesweiter Stufenplan müsse klar regeln, wie der Schulbetrieb abhängig vom Inzidenzgeschehen zu organisieren sei. Dabei könnte man sich auf Empfehlungen des Robert Koch-Instituts stützen.

3.1.2021, 16:01 Uhr - Spahn bremst bei Einmal-Impfung

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Vorschläge gebremst, beim Biontech-Impfstoff nur einmal statt zweimal zu impfen, um mehr Menschen zu erreichen. "Das ist eine schwerwiegende Entscheidung, die man nur auf wissenschaftlicher Basis treffen kann", sagte der CDU-Politiker der "Rheinischen Post". Er habe die Ständige Impfkommission um eine Empfehlung gebeten.

Außerdem wies er die Forderung zurück, dass Biontech seinen Impfstoff in Lizenz bei anderen Firmen herstellen lassen solle. "Wir unterstützen Biontech dabei, zusätzliche Partner zu finden und in Marburg im Februar mit der weiteren Produktion starten zu können", sagte er. Es stünden in Deutschland und Europa aber keine ungenutzten Produktionsstätten herum. "Eine Pillenproduktion lässt sich leider nicht einfach auf Impfstoff umstellen."

3.1.2021, 15:23 Uhr - Kultusminister beraten über Öffnung der Schulen

Die Kultusminister der Länder beraten morgen über das weitere Vorgehen an den Schulen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters, ist im Gespräch, nach dem 11. Januar wieder einen Präsenzunterricht für die unteren Klassen zu erlauben. Es werde aber noch diskutiert, ob dies die Klassen 1 bis 4, 1 bis 6 oder 1 bis 7 betreffen solle, heißt es. Denkbar seien auch regionale Differenzierungen, wenn etwa Länder mit hohen Corona-Fallzahlen eine Präsenzpflicht für Schüler erst später einführen wollen.

3.1.2021, 15:04 Uhr - UN-Generalsekretär kritisiert "Impf-Nationalismus"

UN-Generalsekretär Antonio Gutteres hat "Impf-Nationalismus" im Kampf gegen die Corona-Pandemie kritisiert. "Impf-Nationalismus ist nicht nur unfair, er ist selbstzerstörerisch", twitterte der UN-Generalsekretär. "Kein Land wird sicher vor Covid-19 sein, wenn nicht alle Länder sicher sind." Hintergrund ist das Rennen vieler Regierungen um den Bezug von Impfstoff-Dosen.

Twitter

3.1.2021, 14:28 Uhr Dreyer sieht keine Möglichkeit für Lockerungen

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sieht keine Möglichkeiten, derzeit die Corona-Maßnahmen zurückzunehmen. Die Auswirkungen der privaten Treffen an Weihnachten und Silvester auf die Infektionszahlen seien "frühestens in einer Woche" sichtbar, sagte die SPD-Politikerin der "Rheinischen Post". "Wir können daher noch keine Lockerungen vornehmen, aber wir arbeiten weiter daran, wie wir das öffentliche Leben wieder hochfahren können."

3.1.2021, 14:12 Uhr - Montgomery für Verlängerung des Lockdowns bis Anfang Februar

Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, fordert eine Verlängerung des Corona-Lockdowns bis Anfang Februar. "Wir sind von den Infektionszahlen her noch weit von Lockerungen entfernt. Deswegen wäre es am klügsten, jetzt den Menschen reinen Wein einzuschenken und gleich die vollen vier Wochen des Infektionsschutzgesetzes zu nutzen", sagte er der "Rheinischen Post". Eine Vier-Wochen-Frist ab der Bund-Länder-Runde am Dienstag würde am 2. Februar ablaufen, so der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes: "Und ich bin überhaupt nicht sicher, dass dann Schluss ist."

3.1.2021, 13:55 Uhr - Rund 240.000 Deutsche bereits geimpft

Mehr als 238.000 Menschen in Deutschland wurden bislang gegen das Coronavirus geimpft. Bis Sonntagmorgen (Stand 8:00 Uhr) wurden insgesamt 238.809 Impfungen an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet.

Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl dort erfasster Geimpfter um 40.665, wie aus den RKI-Angaben hervorgeht. Diese Zahl könne allerdings auch Nachmeldungen enthalten und spiegele nicht die Zahl der an einem Tag tatsächlich Geimpften wider, betont das RKI.

3.1.2021, 13:15 Uhr - Mehr als 350.000 Corona-Tote in den USA

Die Zahl der Corona-Toten in den USA hat die Marke von 350.000 überstiegen. Das geht aus den von der Johns Hopkins-Universität zusammengetragenen Daten hervor. Mehr als 20 Millionen Menschen haben sich in dem Land seit Ausbruch der Pandemie infiziert. Die USA haben mehr Corona-Tote als jedes andere Land auf der Welt vermeldet.

Experten sagten voraus, dass die Zahl der Toten und diagnostizierten Infektionen weiter steigen dürfte, weil sich viele Amerikanerinnen und Amerikaner bei Zusammenkünften an Weihnachten und Silvester angesteckt haben könnten.

3.1.2021, 11:50 Uhr - Spanien reagiert auf illegale Partys

In Spanien werden ab morgen mehrere Regionen komplett abgeriegelt. Die Bewohner dürfen ihre Wohnungen nur noch für die Arbeit, Arztbesuche oder dringende Einkäufe verlassen. Die Regierung hat die Behörden vor Ort aufgefordert, die Einhaltung streng zu überwachen. Damit zieht sie nicht nur die Konsequenz aus den weiterhin hohen Infektionszahlen, sondern auch aus der illegalen Massenparty bei Barcelona. Dort hatte hunderte Menschen 40 Stunden lang gefeiert, bis die Polizei die Party auflöste.

3.1.2021, 11:45 Uhr - Städtetag fordert einheitliches Vorgehen

Der Deutsche Städtetag fordert von den Bundesländern ein einheitliches Vorgehen bei den Corona-Maßnahmen. Das sei wichtig für das Vertrauen der Bürger, hat der Geschäftsführer des Städtetages Helmut Dedy im Deutschlandfunk gesagt. Er rechne damit, dass die geltenden Maßnahmen bis Ende Januar verlängert werden - und auch Schulen und Kitas bis dahin geschlossen bleiben.

3.1.2021, 11:05 Uhr - Stiftung Patientenschutz: Die Impfschutz-Reihenfolge ändern

Die Bundesregierung soll genauer festlegen, wer wann gegen Corona geimpft werden kann. Das fordert die Stiftung Patientenschutz. Ihr Vorsitzender Eugen Brysch hat gesagt, es sei ein Fehler gewesen, acht Millionen Menschen gleichberechtigt auf eine Stufe zu stellen. Brysch schlug vor, dass zunächst Pflegebedürftige in Heimen und zuhause geimpft werden - dann über Achtzigjährige und Altenpflegekräfte.

3.1.2021, 10:15 Uhr - Notzulassung für Impfstoff in Indien

Die Behörden in Indien haben gleich zwei Corona-Impfstoffen die Notfallzulassung erteilt. In dem Land mit seinen etwa 1,3 Milliarden Einwohnern soll nun eine der größten Impfaktion der Welt starten.

3.1.2021, 10:00 Uhr - Gottesdienst ohne Masken aufgelöst

Im westfälischen Herford hat die Polizei den Gottesdienst einer freikirchlichen Gemeinde aufgelöst. Etwa 100 Menschen nahmen an der Messe teil. Laut Polizei trugen sie keinen Mund-Nasenschutz und sangen. Alle Gottesdienstbesucher werden wegen Verstoßes gegen die Corona-Regeln angezeigt.

3.1.2021, 8:50 Uhr - Drosten hält Kritik an Impfstoff-Kauf für falsch

Der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité hält die Kritik an der Bundesregierung, sie habe nicht rechtzeitig genügend Impfstoff gekauft, für falsch. "Das ist so eine komplexe Angelegenheit. Man musste den Impfstoff mit Monaten Vorlauf bestellen - und wusste zu dem Zeitpunkt gar nicht, ob der betreffende Impfstoff auch funktionieren würde", sagte Drosten der "Berliner Morgenpost". Es sei jetzt praktisch unmöglich, das im Nachhinein zu bewerten.

Die EU sollte aber schnell hinterherkommen, den in Großbritannien bereits Notfall-zugelassenen Impfstoff von Astrazeneca zu bekommen. "Denn dieser Impfstoff kann auch in normalen Arztpraxen geimpft werden. Bei diesem Impfstoff hat man nicht die besondere Kühlpflicht", sagte Drosten.

3.1.2021, 7:45 Uhr - Wintergebiete im Südwesten zum Teil gesperrt

Um einen weiteren Massenandrang zu verhindern, sind auch heute einige Wintersportgebiete abgeriegelt. So sind die Zufahrtsstraßen zum Erbeskopf im Hunsrück und zu den Wintersportgebieten Schwarzer Mann und Wolfsschlucht bei Prüm gesperrt. Ebenso im Saarland die Zufahrt zum Wintersportgebiet am Peterberg. Die Schwarzwaldhochstraße und die Zufahrten waren gestern zwar überlastet, eine Sperrung ist hier aber nicht geplant. In allen Waldgebieten besteht Gefahr durch Schneebruch.

3.1.2021, 6:00 Uhr - Mehr als 10.000 Neuinfektionen in Deutschland

In Deutschland ist die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden um 10.315 gestiegen. Das hat das Robert-Koch-Institut mitgeteilt. Außerdem wurden 312 neue Todesfälle gemeldet, die im Zusammenhang mit dem Virus stehen. An Sonntagen sind die Zahlen niedriger als sonst, weil viele Gesundheitsämter keine Daten übermitteln.

3.1.2021, 4:53 Uhr - USA melden neuen Höchstwert an bestätigten Neuinfektionen

In den USA hat die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen einen neuen Höchstwert erreicht. Innerhalb eines Tages wurden nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität mehr als 277.000 neue Fälle gemeldet. Insgesamt sind damit in den USA fast 20,4 Millionen Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der Todesopfer liegt bei fast 350.000. Die Vereinigten Staaten sind weltweit das am schwersten von der Pandemie betroffene Land.

3.1.2021, 3:55 Uhr - Medienbericht: Hotline 116 117 offenbar überlastet

Bei der für Corona-Impftermine genutzten Hotline 116 117 gibt es Probleme. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Die Nummer sei überlastet. Sie wird von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung betrieben und vermittelt rund um die Uhr Kontakt zum ärztlichen Bereitschaftsdienst. Außerdem hilft die Hotline, Facharzttermine zu vereinbaren. In einigen Bundesländern soll sie auch Corona-Impftermine vergeben. Dies ist in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg der Fall.

3.1.2021, 3:48 Uhr - Tierheime beklagen Finanznot

Die Corona-Pandemie verschärft dem Deutschen Tierschutzbund zufolge die Finanznot vieler Tierheime. Ursache sei der Wegfall von Spendenveranstaltungen, sagte der Präsident des Tierschutzbundes, Thomas Schröder, der "Welt am Sonntag". Es fehlten etwa 60 Millionen Euro. Es sei ermutigend, dass die Bundesregierung die Tierheime in diesem Jahr mit fünf Millionen Euro unterstützen wolle.

3.1.2021, 1:28 Uhr - Zwei Raver in Polizei-Gewahrsam nach Party in der Bretagne

Nach der illegalen Rave-Silvesterparty in der Bretagne hat die französische Polizei zwei mutmaßliche Organisatoren in Gewahrsam genommen. Ihnen drohen bis zu drei Jahre Gefängnis. An mehr als 1.200 Party-Gäste hat die Polizei Strafzettel in Höhe von 135 Euro verteilt.

Insgesamt rund 2.500 Menschen aus Frankreich und dem Ausland hatten sich in der Nähe von Rennes in einem stillgelegten Lagerhaus versammelt und die Rave-Party gefeiert. Sie war schließlich am frühen Samstagmorgen von Sicherheitskräften aufgelöst worden. Zuvor kam es zu Zusammenstößen zwischen den Feiernden und der Polizei.

Illegal? Scheißegal! 2.500 Techno-Fans feiern zwei Tage: Silvesterparty in Frankreich beendet

In der Bretagne haben mehrere Hundert Menschen eine illegale Techno-Silvester-Party gefeiert – trotz Ausgangssperren und Corona-Auflagen. Nach 36 Stunden ist die Feier vorbei und die Teilnehmer holen sich ihre Bußgeldbescheide ab.  mehr...

3.1.2021, 0:42 Uhr - Bundesländer wollen Einschränkungen verlängern

Die Bundesländer sind für eine Verlängerung der Corona-Beschränkungen über den 10. Januar hinaus. Darauf hätten sich die Chefs der Staatskanzleien geeinigt, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Uneinig sind sie sich demnach darüber, ob die Beschränkungen um zwei oder drei Wochen verlängert werden sollen.

Länder wie Baden-Württemberg und Bayern, die stark von der Pandemie betroffen sind, wollen die Maßnahmen bis Ende Januar beibehalten. Sie fordern außerdem, Schulen und Kitas weiter geschlossen zu halten. Am Dienstag kommen Bund und Länder zusammen und wollen über das weitere Vorgehen beraten.

Corona-Beschränkungen Verlängerung ja, aber wie lange und wie?

Am Dienstag gibt es die nächste Runde zwischen Kanzleramt und den Ländern. Dass die Corona-Beschränkungen über den 10. Januar hinaus verlängert werden, daran gibt es wenig Zweifel.  mehr...

Rückblick

Corona-Krise: Updates, Zahlen und Informationen Corona-Blog vom 19. bis 27. Dezember

Alle wichtigen Entwicklungen zur Corona-Krise in der Woche vom 13. bis 18. Dezember können Sie in unserem Blog nachlesen. Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier.  mehr...

Corona-Krise: Updates, Zahlen und Informationen Corona-Blog vom 13. bis 18. Dezember

Alle wichtigen Entwicklungen zur Corona-Krise in der Woche vom 13. bis 18. Dezember können Sie in unserem Blog nachlesen.  mehr...

Corona-Krise: Updates, Zahlen und Informationen Corona-Blog vom 7. bis 12. Dezember

Alle wichtigen Entwicklungen zur Corona-Krise in der Woche vom 7. bis 12. Dezember können Sie in unserem Blog nachlesen.  mehr...

Baden-Württemberg

Das Coronavirus und die Folgen für das Land Live-Blog zum Coronavirus in BW: Inzidenz geht weiter zurück - Todesfälle nehmen zu

Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen im Land. Im Live-Blog fassen wir die neuesten Entwicklungen rund um die Pandemie und die Beschränkungen zusammen.  mehr...

Rheinland-Pfalz

Aktuelle Lage im Land Corona-Live-Blog in RP: Pirmasens muss zur Bundesnotbremse zurück

Die Sieben-Tage-Inzidenz geht in Rheinland-Pfalz langsam zurück, doch das Coronavirus ist weiter das bestimmende Thema im Land. Die aktuelle Entwicklung hier im Blog.  mehr...

STAND
REDAKTEUR/IN