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Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen in Deutschland und der Welt. Hier finden Sie die Entwicklungen rund um die Pandemie.

23.3.2021, 20:40 Uhr - Niederlande verlängern Lockdown

Die Niederlande verlängern ihre Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung bis zum 20. April. Das sei enttäuschend, sagte Ministerpräsident Mark Rutte auf einer Pressekonferenz in Den Haag. Angesichts weiter steigender Infektionszahlen habe die Regierung jedoch keine andere Wahl.

23.3.2021, 19:30 Uhr - Bund arbeitet an Umsetzung der Corona-Beschlüsse

Das Bundesinnenministerium arbeitet derzeit an der Umsetzung der Corona-Beschlüsse von gestern. Unklar sind unter anderem noch einige Details der Feiertagsregelung. Bund und Länder wollen Gründonnerstag und Karsamstag grundsätzlich wie einen Sonntag beziehungsweise wie einen gesetzlichen Feiertag behandeln. Arbeitnehmer sollen freihaben oder die üblichen Aufschläge bezahlt bekommen. Geschäfte bleiben geschlossen. Nur der Lebensmitteleinzelhandel darf am Karsamstag öffnen.

23.3.2021, 19:00 Uhr - Spahn erwartet bis Ende April 20 Millionen Impfdosen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet nach Medienberichten bis Ende April die Lieferung von fast 20 Millionen Corona-Impfdosen. Das geht aus einem Papier des Ministeriums zur Impfstoffbeschaffung hervor, das unter anderem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Danach wird die wöchentliche Liefermenge von Biontech/Pfizer ab dem 5. April auf gut 2,5 Millionen Dosen steigen. Auch die Menge der anderen in der EU zugelassenen Impfstoffe soll ab April größer werden. Das Ministerium verweist in dem Papier darauf, dass es sich um Schätzungen handelt.

23.3.2021, 18:35 Uhr - Vatikan reduziert Osterprogramm

Papst Franziskus wird die Ostergottesdienste im Vatikan in diesem Jahr erneut nur mit wenigen Gläubigen feiern. Das geht aus seinem heute veröffentlichten Terminkalender hervor. Demnach wird Franziskus - wie bereits im vergangenen Jahr - wegen der Corona-Beschränkungen die Ostermesse nicht auf dem Petersplatz sondern im Petersdom feiern. Wie bei allen anderen Feiern sind dazu nur wenige Gläubige zugelassen. Der Papst ist bereits gegen Corona geimpft.

23.3.2021, 17:15 Uhr - Macron will Impftempo beschleunigen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will das Impftempo beschleunigen. Bei einem Besuch einer Apotheke sagte Macron, er wolle unter anderem Medizinstudenten und pensionierte Ärzte bei Corona-Impfungen einsetzen. Die Impfung sei eine nationale Priorität, es müsse in allen Zentren geimpft werden, auch abends oder nachts. Bisher sind in Frankreich rund 6,4 Millionen Menschen geimpft. Das Land zählt zu den am stärksten betroffenen in Europa. Seit Samstag gilt für 21 Millionen Menschen ein strenger Lockdown, viele Krankenhäuser sind überlastet.

23.3.2021, 16:07 Uhr - Ostermärsche trotz Corona-Auflagen geplant

Die traditionellen Ostermärsche in Deutschland sollen nach Angaben der Organisatoren trotz der Corona-Beschränkungen stattfinden. Man sehe die Demonstrationen nicht von den Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz betroffen und wolle die Planungen fortsetzen, teilte das Netzwerk Friedenskooperative mit. Zwar seien Ansammlungen im öffentlichen Raum untersagt, bei den Ostermärschen handele es sich hingegen um "Versammlungen". Gegebenenfalls sei allerdings mit weiteren Hygiene-Auflagen zu rechnen. Geplant sind deutschlandweit mehr als 90 Ostermärsche.

23.3.2021, 14:50 Uhr - Altmeier kündigt weitere finanzielle Unterstützung an

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat weitere finanzielle Unterstützung für Unternehmen angekündigt. Er wolle sich dazu mit Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und den Bundesländern abstimmen, sagte Altmaier. Details zu den geplanten Finanzhilfen nannte Altmaier nicht. Er betonte aber, dass es vor allem um die Unternehmen gehe, die schon besonders lange geschlossen seien.

23.3.2021, 14:10 Uhr - Mallorca will doch keine deutschen Osterurlauber

Die Regionalregierung der Balearen rudert beim Thema Osterurlaub zurück. Ostern habe keine Priorität - wichtig sei die Sommersaison, sagte der Wirtschaftsminister in einem Zeitungsinterview. Noch vor zwei Wochen waren Deutsche explizit eingeladen worden, ihren Osterurlaub auf Mallorca zu verbringen. Seither steigen dort allerdings die Infektionszahlen. Cafés, Restaurants und Kneipen sollen bald wieder geschlossen werden. Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sieht Mallorca-Urlaube kritisch. Er sagte, er hätte sich gewünscht, dass die Bundesregierung einen Weg findet, solche Reisen zu verhindern.

23.3.2021, 12:15 Uhr - Bundesregierung für europäischen Corona-Impfpass bis 1. Juni

Mit Blick auf einen Sommerurlaub trotz Corona stellt sich Deutschland ausdrücklich hinter EU-Pläne, bis 1. Juni ein "digitales grünes Zertifikat" für Geimpfte, Genesene und Getestete einzuführen. "Wir wollen mit Kraft dazu beitragen, dass dieser Zeitplan eingehalten werden kann", sagte Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) vor Beratungen mit seinen EU-Kollegen. "Wir können uns hier keine leere Versprechungen leisten."

Die EU-Kommission hatte ein solches Zertifikat vor einigen Tagen vorgeschlagen. Ziel ist eine gemeinsame technische Lösung der 27 EU-Staaten, damit der Nachweis von Corona-Impfungen, aber auch von überstandenen Erkrankungen und frischen Tests überall anerkannt wird. Der Zeitplan sei sehr ambitioniert, sagte Roth. Es sei jedoch von gemeinsamem Interesse, dass die EU hier erfolgreich sei.

23.3.2021, 12:14 Uhr - Umsetzung von Coronatests von Urlaubern noch unklar

Bund und Länder erwarten Corona-Tests aller Passagiere und Crew-Mitglieder vor einem Rückflug nach Deutschland auch aus Nicht-Risikogebieten - wie dies konkret umgesetzt werden soll, ist bei den Airlines aber noch unklar. "Lufthansa und Eurowings werden mit ihren Partnern in der Reisewirtschaft und den Testlaboren zügig die nächsten Schritte planen", teilten die beiden Fluggesellschaften mit. Das betreffe vor allem Tests für Mallorca-Reisende.

Gewartet werde nun auf die "Details der gesetzlichen Regelung", wie Lufthansa und das Tochterunternehmen Eurowings weiter mitteilten. Sobald diese "feststehen, werden wir unsere Abläufe entsprechend anpassen und unsere Kunden schnellstmöglich informieren". Grundsätzlich halten es die Airlines demnach für richtig, Teststrategien zu stärken statt auf "pauschale Quarantäneregeln" zu setzen.

23.3.2021, 11:56 Uhr - App zu Corona-Regeln am jeweiligen Standort

Nur kurz aufs Smartphone schauen und genau wissen, welche Corona-Regeln derzeit am eigenen Standort gelten: Dafür haben Studentinnen und Studenten der Uni Würzburg mit Freunden eine App entwickelt. "CoroBuddy" sei seit kurzem im Playstore für Android-Geräte und bald auch im AppStore von Apple verfügbar, teilte die Universität mit. Für all jene, die aus privaten oder beruflichen Gründen in Deutschland unterwegs sind, sei es schwer, den Überblick über die Vielzahl an Regelungen zu behalten, die von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen, hieß es.

Ganz zu schweigen von den unterschiedlichen Vorschriften, die sich am Inzidenzwert der jeweiligen Region orientieren. Ein ehrenamtliches Team bringt die Smartphone-Anwendung jeden Tag auf den neuesten Stand. Angefangen bei A wie Alkoholverbot über Bußgelder, Gastronomie und Glaubensgemeinschaften bis zu Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungen - die App lasse keinen Bereich außer Acht.

23.3.2021, 11:26 Uhr - CSU-Landesgruppenchef fordert Nachbesserungen

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt fordert Nachbesserungen an den Bund-Länder-Beschlüssen. Wenn man zusätzliche Beschränkungen an Ostern beschließe, müsse man auch sagen, wie die Öffnungsschritte danach aussehen, sagte der CSU-Politiker. "Da gibt es aktuell einen Nachbesserungsbedarf." Die Corona-Politik brauche die Kombination aus Vorsicht und Akzeptanz. "Mangelnde Akzeptanz kann auch zu einem unkontrollierten Infektionsgeschehen führen", warnt Dobrindt. Deshalb seien die Anfang März beschlossenen Lockerungen kein Fehler gewesen.

23.3.2021, 11:04 Uhr - Evangelische Kirche von Gottesdienst-Verzicht überrascht

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zeigt sich befremdet vom beschlossenen Oster-Lockdown. Dieser sieht nach dem Willen von Bund und Ländern vor, dass Religionsgemeinschaften gebeten werden, "religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen". "Der Beschluss des Corona-Gipfels hat uns sehr überrascht, zumal davon das wichtigste Fest der Christen betroffen wäre", sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die EKD werde sich in den von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigten Gesprächen zunächst genau erläutern lassen, warum die bewährten Hygieneschutz-Maßnahmen, die alle Landeskirchen für ihre Gottesdienste haben, nun nicht mehr ausreichen sollen. "Anschließend werden wir in unseren Gremien beraten, wie wir mit der Bitte umgehen", sagt Bedford-Strohm.

23.3.2021, 10:58 Uhr - Katholische Kirche will nicht auf Ostergottesdienste verzichten

Die katholische Kirche will offenbar nicht der Bitte von Bund und Ländern nachkommen, zu Ostern Gottesdienste nur virtuell abzuhalten. "Zu Weihnachten haben wir gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messen feiern können. Darauf wollen wir Ostern nicht verzichten", schrieb der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, bei Twitter. Ostern sei das wichtigste Fest für die katholische Kirche, Gottesdienste seien "kein Beiwerk", schrieb Bätzing. Von den Beschlüssen des Corona-Gipfels seien die Bischöfe "überrascht" worden.

23.3.2021, 10:51 Uhr - Großbritannien gedenkt Corona-Opfer

Genau ein Jahr nach dem Beginn des ersten Lockdowns in Großbritannien hat das Land der mehr als 125.000 Corona-Toten gedacht. "Die vergangenen zwölf Monate haben uns alle einen hohen Preis gekostet", sagte Premierminister Boris Johnson. Es sei eines der schwierigsten Jahre in der britischen Geschichte gewesen. Für den Mittag rief die Regierung das Land zu einer Schweigeminute auf, am Abend sollen die Menschen eine Kerze auf die Türschwelle oder das Fensterbrett stellen.

Seit Januar ist bereits der dritte Lockdown mit weitreichenden Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Kraft. Großbritannien ist eines der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder Europas. Zuletzt ging die Zahl der Neuinfektionen aber deutlich zurück, auch wegen des Impfprogramms. Mittlerweile hat mehr als die Hälfte der Erwachsenen eine erste Dosis erhalten.

23.3.2021, 10:44 Uhr - Bundestag hat jetzt eigene Corona-Teststellen

Der Bundestag hat angesichts der steigenden Infektionszahlen für Abgeordnete und Beschäftigte eine eigene Corona-Teststrecken eingerichtet. Im Reichstagsgebäude sowie im Jakob-Kaiser-Haus und im Paul-Löbe-Haus gibt es nach Angaben der Bundestagsverwaltung insgesamt drei solcher Strecken. Das Angebot richtet sich an die 709 Abgeordneten und an die mehreren tausend Beschäftigten der Bundestagsverwaltung, der Abgeordneten und der Fraktionen.

23.3.2021, 10:30 Uhr - Briten drohen bei Auslandsreisen fast 6.000 Euro Strafe

Briten, die vor Ende Juni unerlaubt ins Ausland reisen, müssen umgerechnet fast 6.000 Euro Strafe zahlen. Das hat der britische Gesundheitsminister Matt Hancock bestätigt. Zwar sei nach wie vor geplant, Reisen möglicherweise ab Mitte Mai zu erlauben - die Geldstrafen gebe es aber für den Fall, dass dies nicht möglich sein werde. Für Briten sind Auslandsreisen derzeit verboten.

23.3.2021, 10:15 Uhr - Katholische Bischöfe wehren sich gegen Beschlüsse

Die deutschen katholischen Bischöfe wollen nicht auf Ostergottesdienste verzichten. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, sagte, man habe zu Weihnachten gezeigt, wie man mit Vorsicht Messen feiern könne. Darauf wolle man zu Ostern nicht verzichten. Er kündigte Gespräche mit Bund und Ländern darüber an.

23.3.2021, 9:30 Uhr - Woidke: Noch Beratungen zu Details von Oster-Lockdown

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat neue Beratungen auf Länderebene über die Ausgestaltung des geplanten schärferen Oster-Lockdowns angekündigt. Dazu solle es heute zunächst Gespräche der Chefs der Staatskanzleien der 16 Bundesländer geben, kündigte Woidke im Deutschlandfunk an. Am Abend seien dazu auch noch einmal Beratungen der Ministerpräsidenten möglich. Ziel des sogenannten Oster-Shutdowns sei es, dass "alles, was nicht dringend lebensnotwendig ist, heruntergefahren werden soll".

23.3.2021, 7:30 Uhr - Sieben-Tage-Inzidenz bei 108,1

In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 7.500 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte erhöhte sich die Sieben-Tage-Inzidenz weiter und liegt bundesweit nun bei 108,1. Das RKI meldete außerdem 250 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

23.3.2021, 3:21 Uhr - Verschärfter Lockdown über Ostern beschlossen

Angesichts weiter steigender Corona-Infektionszahlen schicken Bund und Länder Deutschland über Ostern in den schärfsten Lockdown seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr. Von 1. bis 5. April soll das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben in Deutschland stark heruntergefahren werden. Der Gründonnerstag und Karsamstag werden dazu einmalig zu Ruhetagen erklärt. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am frühen Morgen nach den Beratungen von Bund und Ländern bekanntgegeben. Insgesamt wurde der Lockdown bis 18. April verlängert.

Weitere Beschlüsse:

  • In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 werden außerdem die geltenden Corona-Beschränkungen verschärft. Als Möglichkeit genannt werden unter anderem Ausgangsbeschränkungen, verschärfte Kontaktbeschränkungen oder die Pflicht zu tagesaktuellen Schnelltests in Bereichen, in denen das Abstandhalten oder konsequente Maskentragen erschwert sind.
  • Wer per Flugzeug aus dem Ausland nach Deutschland einreist, muss sich vor dem Rückflug testen lassen.
  • Die Kirchen werden aufgerufen, über Ostern keine Präsenzgottesdienste zu veranstalten.

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